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4 US-Wirtschaftssignale, die den Bitcoin-Kurs in der President’s-Day-Woche bewegen könntenBitcoin steht vor einer wichtigen Woche an den Märkten und liegt am 16. Februar 2026 bei etwa 68.600 USD. Nach einem schwankungsreichen Jahresbeginn, inklusive eines starken Rückgangs von den Höchstständen 2025 über 126.000 USD, reagieren die Märkte weiterhin sehr empfindlich auf US-Wirtschaftsdaten. Handelsstreitigkeiten, anhaltende Inflation und die Entscheidung der US-Notenbank, Zinssenkungen zu pausieren, sorgen weiterhin für Unsicherheit bei riskanten Anlagen. Zudem sind die US-Märkte am Montag wegen des Presidents’ Day geschlossen. Deshalb gibt es weniger Liquidität als sonst, was die Schwankungen ab der Wochenmitte, wenn wichtige Daten veröffentlicht werden, zusätzlich verstärken kann. Diese US-Wirtschaftsdaten solltest du als Krypto-Trader diese Woche im Blick haben Händler konzentrieren sich daher auf vier wichtige Termine: die Protokolle des FOMC vom Januar am Mittwoch, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Donnerstag und am Freitag die Revision des BIP für das vierte Quartal sowie die PCE-Inflationsdaten für Dezember. Wichtige US-Wirtschaftsdaten in dieser Woche. Quelle: Market Watch Nach Daten des CME FedWatch-Tools gehen die Märkte nur von 9,8 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im März aus. Das zeigt, dass viele nicht an eine schnelle Lockerung glauben. Wahrscheinliche Zinssenkung im März. Quelle: CME FedWatch Tool In dieser Lage können schon kleine Überraschungen entscheiden, ob Bitcoin die 70.000-USD-Marke testet oder wieder in den Bereich um 60.000 USD fällt. FOMC-Protokoll: Das steckt jetzt dahinter Die Veröffentlichung der Protokolle des FOMC (Federal Open Market Committee) für Januar wird den Ton der Woche bestimmen. Die Fed beließ den Zinssatz zuletzt bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Dies deutet auf Vorsicht hin, da die Wirtschaft weiterhin wächst und die Inflation im Dienstleistungsbereich hoch bleibt. Die FOMC-Protokolle am Mittwoch bieten weitere Einblicke in die internen Diskussionen der Entscheidungsträger, vor allem zu Inflationsrisiken, zum Arbeitsmarkt und zu Handelskonflikten. Ein deutlich straffer Ton mit Fokus auf anhaltender Inflation und möglichen Risiken könnte Erwartungen an dauerhaft höhere Zinsen bestärken. In der Vergangenheit gab es nach solchen Zeichen meist einen Bitcoin-Rückgang von drei bis fünf Prozent innerhalb von 24 Stunden, wenn Renditen auf US-Staatsanleihen stiegen und die Liquidität zurückging. Andersherum könnten Formulierungen über ausgeglichene Risiken oder zunehmende Sorgen wegen langsamerem Wachstum neue Spekulationen auf Zinssenkungen befeuern. Da zu Ferienzeiten wenig gehandelt wird, könnten schon kleine Signale in Richtung Zinssenkung reichen, um Bitcoin Richtung 70.000 USD zu treiben. Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Der Arbeitsmarktbericht am Donnerstag zeigt in Echtzeit, wie gesund der Arbeitsmarkt ist. Das ist ein zentrales Ziel der Fed-Politik. Die Experten rechnen mit etwa 220.000 neuen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 14. Februar, nach zuvor 227.000. Werte unter 210.000 würden die Stärke des Arbeitsmarktes bestätigen und die Wahrscheinlichkeit für schnelle Zinssenkungen verringern. In diesem Fall könnte Bitcoin um ein bis drei Prozent nachgeben, da die Märkte ihre Erwartungen anpassen. Andererseits würden Anträge über 230.000 die Sorge vor einer Eintrübung verstärken. In vorherigen Zyklen haben schwächere Arbeitsmarktdaten riskante Anlagen gestärkt, weil die Märkte dann schneller mit einer Kehrtwende der Fed rechnen. Das könnte Bitcoin um zwei bis vier Prozent steigen lassen. Mit einem Bitcoin-Kurs zwischen 68.000 und 69.000 USD kann dieser Bericht als Brücke zwischen den Fed-Protokollen am Mittwoch und den Inflationsdaten am Freitag dienen. US-BIP Q4 2025: Finale Schätzung veröffentlicht Die endgültige BIP-Schätzung für das vierte Quartal wird für Freitag erwartet. Experten rechnen mit einem Plus von 2,5 Prozent im Jahr, was deutlich niedriger wäre als die erste Schätzung von 4,4 Prozent. Liegt das Wachstum unter 2,3 Prozent, würde dies die Erwartungen an eine Abkühlung der Wirtschaft bestärken. Dies könnte Bitcoin um drei bis sechs Prozent steigen lassen, da die Märkte baldige Lockerungen erwarten. Besonders im Fokus steht der private Konsum, der rund 70 Prozent des BIP ausmacht. Ein Wert über 2,7 Prozent könnte das Gegenteil bedeuten. Starkes Wachstum könnte Zinssenkungen verzögern und für länger hohe Zinsen sprechen, was wiederum auf dem Krypto-Markt lastet. Bitcoin entwickelt sich bei großen Makro-Daten weiter ähnlich wie Aktien. Wenn Wachstum und Inflation hoch sind, kommt es oft kurzfristig zu Rücksetzern beim Bitcoin-Kurs. PCE und Core PCE: Das musst du jetzt wissen Der wichtigste Impuls der Woche kommt jedoch mit dem PCE-Inflationsbericht für Dezember, dem bevorzugten Inflationsmaß der Fed. Erwartet werden Anstiege von 0,3 Prozent gegenüber Vormonat beim gesamten und beim Kern-PCE, mit Jahressätzen um 2,8 bis 2,9 Prozent. Ein niedriger Wert, etwa plus 0,2 Prozent zum Vormonat, würde einen weiteren Rückgang beim Preisauftrieb zeigen. Dies könnte die Aussichten auf Zinssenkungen deutlich verbessern und einen Bitcoin-Anstieg von vier bis acht Prozent auslösen. Dann könnte der Kurs klar über die 70.000-USD-Marke klettern. Ein Wert über 0,3 Prozent würde die Sorge vor anhaltender Inflation verstärken. Das kann dazu führen, dass die Kurse um drei bis fünf Prozent fallen, weil die Renditen steigen und die Hoffnung auf Lockerungen kleiner wird. Der Kern-PCE, der Lebensmittel und Energie herausrechnet, ist besonders wichtig für Entscheider und Trader. Alle neuen Daten zu Fed-Aussagen, Arbeitsmarkt, Wachstum und Inflation fließen direkt in die Einschätzung für die Geldpolitik im Jahr 2026 ein. Da Bitcoin sich in der Nähe von 68.600 USD stabilisiert, aber noch klar unter seinen Höchstständen aus 2025 steht, reagiert der Markt weiter sehr empfindlich auf Hinweise zur Liquidität. Bitcoin (BTC) Kurs-Performance. Quelle: BeInCrypto Gibt es überraschend lockere Signale, könnte dies die Risikobereitschaft erhöhen und zu einem Ausbruch in Richtung 70.000 USD oder mehr führen. Kommen dagegen strengere Daten, ist ein Rückgang auf 60.000 bis 65.000 USD möglich.

4 US-Wirtschaftssignale, die den Bitcoin-Kurs in der President’s-Day-Woche bewegen könnten

Bitcoin steht vor einer wichtigen Woche an den Märkten und liegt am 16. Februar 2026 bei etwa 68.600 USD. Nach einem schwankungsreichen Jahresbeginn, inklusive eines starken Rückgangs von den Höchstständen 2025 über 126.000 USD, reagieren die Märkte weiterhin sehr empfindlich auf US-Wirtschaftsdaten.

Handelsstreitigkeiten, anhaltende Inflation und die Entscheidung der US-Notenbank, Zinssenkungen zu pausieren, sorgen weiterhin für Unsicherheit bei riskanten Anlagen. Zudem sind die US-Märkte am Montag wegen des Presidents’ Day geschlossen. Deshalb gibt es weniger Liquidität als sonst, was die Schwankungen ab der Wochenmitte, wenn wichtige Daten veröffentlicht werden, zusätzlich verstärken kann.

Diese US-Wirtschaftsdaten solltest du als Krypto-Trader diese Woche im Blick haben

Händler konzentrieren sich daher auf vier wichtige Termine: die Protokolle des FOMC vom Januar am Mittwoch, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Donnerstag und am Freitag die Revision des BIP für das vierte Quartal sowie die PCE-Inflationsdaten für Dezember.

Wichtige US-Wirtschaftsdaten in dieser Woche. Quelle: Market Watch

Nach Daten des CME FedWatch-Tools gehen die Märkte nur von 9,8 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im März aus. Das zeigt, dass viele nicht an eine schnelle Lockerung glauben.

Wahrscheinliche Zinssenkung im März. Quelle: CME FedWatch Tool

In dieser Lage können schon kleine Überraschungen entscheiden, ob Bitcoin die 70.000-USD-Marke testet oder wieder in den Bereich um 60.000 USD fällt.

FOMC-Protokoll: Das steckt jetzt dahinter

Die Veröffentlichung der Protokolle des FOMC (Federal Open Market Committee) für Januar wird den Ton der Woche bestimmen.

Die Fed beließ den Zinssatz zuletzt bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Dies deutet auf Vorsicht hin, da die Wirtschaft weiterhin wächst und die Inflation im Dienstleistungsbereich hoch bleibt.

Die FOMC-Protokolle am Mittwoch bieten weitere Einblicke in die internen Diskussionen der Entscheidungsträger, vor allem zu Inflationsrisiken, zum Arbeitsmarkt und zu Handelskonflikten.

Ein deutlich straffer Ton mit Fokus auf anhaltender Inflation und möglichen Risiken könnte Erwartungen an dauerhaft höhere Zinsen bestärken. In der Vergangenheit gab es nach solchen Zeichen meist einen Bitcoin-Rückgang von drei bis fünf Prozent innerhalb von 24 Stunden, wenn Renditen auf US-Staatsanleihen stiegen und die Liquidität zurückging.

Andersherum könnten Formulierungen über ausgeglichene Risiken oder zunehmende Sorgen wegen langsamerem Wachstum neue Spekulationen auf Zinssenkungen befeuern.

Da zu Ferienzeiten wenig gehandelt wird, könnten schon kleine Signale in Richtung Zinssenkung reichen, um Bitcoin Richtung 70.000 USD zu treiben.

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Der Arbeitsmarktbericht am Donnerstag zeigt in Echtzeit, wie gesund der Arbeitsmarkt ist. Das ist ein zentrales Ziel der Fed-Politik.

Die Experten rechnen mit etwa 220.000 neuen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 14. Februar, nach zuvor 227.000.

Werte unter 210.000 würden die Stärke des Arbeitsmarktes bestätigen und die Wahrscheinlichkeit für schnelle Zinssenkungen verringern. In diesem Fall könnte Bitcoin um ein bis drei Prozent nachgeben, da die Märkte ihre Erwartungen anpassen.

Andererseits würden Anträge über 230.000 die Sorge vor einer Eintrübung verstärken. In vorherigen Zyklen haben schwächere Arbeitsmarktdaten riskante Anlagen gestärkt, weil die Märkte dann schneller mit einer Kehrtwende der Fed rechnen. Das könnte Bitcoin um zwei bis vier Prozent steigen lassen.

Mit einem Bitcoin-Kurs zwischen 68.000 und 69.000 USD kann dieser Bericht als Brücke zwischen den Fed-Protokollen am Mittwoch und den Inflationsdaten am Freitag dienen.

US-BIP Q4 2025: Finale Schätzung veröffentlicht

Die endgültige BIP-Schätzung für das vierte Quartal wird für Freitag erwartet. Experten rechnen mit einem Plus von 2,5 Prozent im Jahr, was deutlich niedriger wäre als die erste Schätzung von 4,4 Prozent.

Liegt das Wachstum unter 2,3 Prozent, würde dies die Erwartungen an eine Abkühlung der Wirtschaft bestärken. Dies könnte Bitcoin um drei bis sechs Prozent steigen lassen, da die Märkte baldige Lockerungen erwarten. Besonders im Fokus steht der private Konsum, der rund 70 Prozent des BIP ausmacht.

Ein Wert über 2,7 Prozent könnte das Gegenteil bedeuten. Starkes Wachstum könnte Zinssenkungen verzögern und für länger hohe Zinsen sprechen, was wiederum auf dem Krypto-Markt lastet.

Bitcoin entwickelt sich bei großen Makro-Daten weiter ähnlich wie Aktien. Wenn Wachstum und Inflation hoch sind, kommt es oft kurzfristig zu Rücksetzern beim Bitcoin-Kurs.

PCE und Core PCE: Das musst du jetzt wissen

Der wichtigste Impuls der Woche kommt jedoch mit dem PCE-Inflationsbericht für Dezember, dem bevorzugten Inflationsmaß der Fed.

Erwartet werden Anstiege von 0,3 Prozent gegenüber Vormonat beim gesamten und beim Kern-PCE, mit Jahressätzen um 2,8 bis 2,9 Prozent.

Ein niedriger Wert, etwa plus 0,2 Prozent zum Vormonat, würde einen weiteren Rückgang beim Preisauftrieb zeigen. Dies könnte die Aussichten auf Zinssenkungen deutlich verbessern und einen Bitcoin-Anstieg von vier bis acht Prozent auslösen. Dann könnte der Kurs klar über die 70.000-USD-Marke klettern.

Ein Wert über 0,3 Prozent würde die Sorge vor anhaltender Inflation verstärken. Das kann dazu führen, dass die Kurse um drei bis fünf Prozent fallen, weil die Renditen steigen und die Hoffnung auf Lockerungen kleiner wird.

Der Kern-PCE, der Lebensmittel und Energie herausrechnet, ist besonders wichtig für Entscheider und Trader.

Alle neuen Daten zu Fed-Aussagen, Arbeitsmarkt, Wachstum und Inflation fließen direkt in die Einschätzung für die Geldpolitik im Jahr 2026 ein.

Da Bitcoin sich in der Nähe von 68.600 USD stabilisiert, aber noch klar unter seinen Höchstständen aus 2025 steht, reagiert der Markt weiter sehr empfindlich auf Hinweise zur Liquidität.

Bitcoin (BTC) Kurs-Performance. Quelle: BeInCrypto

Gibt es überraschend lockere Signale, könnte dies die Risikobereitschaft erhöhen und zu einem Ausbruch in Richtung 70.000 USD oder mehr führen. Kommen dagegen strengere Daten, ist ein Rückgang auf 60.000 bis 65.000 USD möglich.
Coinbase fordert die Fed auf, das US-Zahlungsverkehrssystem zu modernisieren, um es an europäisch...Coinbase, die größte Krypto-Börse in den USA, unterstützt einen Vorschlag der Federal Reserve. Dabei geht es darum, dass Finanzunternehmen ohne Banklizenz Zugang zu speziellen Zahlungskonten bekommen sollen. Die Börse aus San Francisco hat einen Brief an die US-Notenbank geschickt. Darin erklärt sie, dass spezielle Reserve-Bank-Zahlungskonten wichtig sind, um das moderne Finanzsystem im Land weiterzuentwickeln. Coinbase stellt sich gegen Fed: „Restriktive“ Bedingungen für Zahlungsnetz kritisiert Coinbase meint, der Vorschlag würde Fintech- und Krypto-Firmen direkten Zugang zu den Zahlungssystemen der Federal Reserve geben. Mit dieser Änderung könnten diese Firmen die wichtigsten Bereiche der weltweiten Wirtschaft nutzen, ohne eine Banklizenz beantragen zu müssen. Momentan müssen die meisten Krypto-Unternehmen noch mit Zwischenbanken zusammenarbeiten, um US-Dollar-Transaktionen abzuwickeln. Dadurch entstehen höhere Kosten, längere Wartezeiten und zusätzliche Risiken. „Wenn Krypto-Firmen nicht mehr auf FDIC-versicherte Partnerbanken als Vermittler für grundlegende Zahlungsfunktionen angewiesen sind, können sie Verbrauchern und Unternehmen in den USA sichere und effiziente Dienste anbieten. Gleichzeitig sinken die Kosten und neue Zahlungsanbieter können bei wachsender Nachfrage leichter wachsen”, sagte die Börse in einer Stellungnahme. Faryar Shirzad, der Chief Policy Officer von Coinbase, betonte außerdem, dass solch ein Zugang schon jetzt im Vereinigten Königreich, der Europäischen Union, in Brasilien und in Indien möglich ist. Shirzad meint, diese Regionen hätten dadurch mehr Wettbewerb und weniger Abwicklungsrisiken. Das helfe den dortigen Finanzsektoren, wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings warnt der Krypto-Riese davor, dass die aktuellen Regeln zu streng sind und deshalb möglicherweise „keine Chance auf Erfolg“ haben. Coinbase erklärt weiter, dass der aktuelle Vorschlag der Federal Reserve „unnötig einschränkende“ Regeln enthalte. Diese könnten dazu führen, dass das Zahlungskonto für große Firmen wenig nützlich ist. „Kommen alle vorgeschlagenen Einschränkungen zusammen, könnte das die Konten unnötig einschränken und verhindern, dass berechtigte Unternehmen sie wie geplant nutzen“, heißt es von der Börse. Die Börse kritisierte besonders, dass auf Tagesendguthaben keine Zinsen gezahlt werden und es strenge Obergrenzen für die nächtlichen Guthaben gibt. Coinbase forderte die Aufsichtsbehörden auch auf, die „fehlerhafte Logik“ bei den Bilanzobergrenzen zu überdenken. Denn Risiken im Zahlungsverkehr seien vor allem durch den Ablauf, nicht durch Kredit oder Marktbewegungen verursacht. „Die Risiken beim Zahlungsverkehr entstehen durch Abläufe, nicht durch Kredit-, Markt- oder Liquiditätsrisiken, für die normalerweise ein Kapitalpuffer an die Bilanzsumme gebunden ist. Deshalb ist eine Bilanzsumme als Messgröße hier ungeeignet“, schrieb das Unternehmen. Außerdem setzte sich Coinbase dafür ein, „Omnibus“-Kundenkonten zu erlauben. Die Börse unter der Führung von Brian Armstrong meint, dass Firmen so Kundengelder bündeln und Zahlungen schneller abwickeln könnten. Mit dem Einsatz für ein „einfacheres Regelwerk“, das wirtschaftlich Sinn macht, stellt sich Coinbase als wichtiger Akteur im Finanzsystem auf. Die Börse will sich also stärker in den regulierten Bereich des Finanzwesens bewegen.

Coinbase fordert die Fed auf, das US-Zahlungsverkehrssystem zu modernisieren, um es an europäisch...

Coinbase, die größte Krypto-Börse in den USA, unterstützt einen Vorschlag der Federal Reserve. Dabei geht es darum, dass Finanzunternehmen ohne Banklizenz Zugang zu speziellen Zahlungskonten bekommen sollen.

Die Börse aus San Francisco hat einen Brief an die US-Notenbank geschickt. Darin erklärt sie, dass spezielle Reserve-Bank-Zahlungskonten wichtig sind, um das moderne Finanzsystem im Land weiterzuentwickeln.

Coinbase stellt sich gegen Fed: „Restriktive“ Bedingungen für Zahlungsnetz kritisiert

Coinbase meint, der Vorschlag würde Fintech- und Krypto-Firmen direkten Zugang zu den Zahlungssystemen der Federal Reserve geben.

Mit dieser Änderung könnten diese Firmen die wichtigsten Bereiche der weltweiten Wirtschaft nutzen, ohne eine Banklizenz beantragen zu müssen.

Momentan müssen die meisten Krypto-Unternehmen noch mit Zwischenbanken zusammenarbeiten, um US-Dollar-Transaktionen abzuwickeln. Dadurch entstehen höhere Kosten, längere Wartezeiten und zusätzliche Risiken.

„Wenn Krypto-Firmen nicht mehr auf FDIC-versicherte Partnerbanken als Vermittler für grundlegende Zahlungsfunktionen angewiesen sind, können sie Verbrauchern und Unternehmen in den USA sichere und effiziente Dienste anbieten. Gleichzeitig sinken die Kosten und neue Zahlungsanbieter können bei wachsender Nachfrage leichter wachsen”, sagte die Börse in einer Stellungnahme.

Faryar Shirzad, der Chief Policy Officer von Coinbase, betonte außerdem, dass solch ein Zugang schon jetzt im Vereinigten Königreich, der Europäischen Union, in Brasilien und in Indien möglich ist.

Shirzad meint, diese Regionen hätten dadurch mehr Wettbewerb und weniger Abwicklungsrisiken. Das helfe den dortigen Finanzsektoren, wettbewerbsfähig zu bleiben.

Allerdings warnt der Krypto-Riese davor, dass die aktuellen Regeln zu streng sind und deshalb möglicherweise „keine Chance auf Erfolg“ haben.

Coinbase erklärt weiter, dass der aktuelle Vorschlag der Federal Reserve „unnötig einschränkende“ Regeln enthalte. Diese könnten dazu führen, dass das Zahlungskonto für große Firmen wenig nützlich ist.

„Kommen alle vorgeschlagenen Einschränkungen zusammen, könnte das die Konten unnötig einschränken und verhindern, dass berechtigte Unternehmen sie wie geplant nutzen“, heißt es von der Börse.

Die Börse kritisierte besonders, dass auf Tagesendguthaben keine Zinsen gezahlt werden und es strenge Obergrenzen für die nächtlichen Guthaben gibt.

Coinbase forderte die Aufsichtsbehörden auch auf, die „fehlerhafte Logik“ bei den Bilanzobergrenzen zu überdenken. Denn Risiken im Zahlungsverkehr seien vor allem durch den Ablauf, nicht durch Kredit oder Marktbewegungen verursacht.

„Die Risiken beim Zahlungsverkehr entstehen durch Abläufe, nicht durch Kredit-, Markt- oder Liquiditätsrisiken, für die normalerweise ein Kapitalpuffer an die Bilanzsumme gebunden ist. Deshalb ist eine Bilanzsumme als Messgröße hier ungeeignet“, schrieb das Unternehmen.

Außerdem setzte sich Coinbase dafür ein, „Omnibus“-Kundenkonten zu erlauben. Die Börse unter der Führung von Brian Armstrong meint, dass Firmen so Kundengelder bündeln und Zahlungen schneller abwickeln könnten.

Mit dem Einsatz für ein „einfacheres Regelwerk“, das wirtschaftlich Sinn macht, stellt sich Coinbase als wichtiger Akteur im Finanzsystem auf. Die Börse will sich also stärker in den regulierten Bereich des Finanzwesens bewegen.
3 Altcoins, die in der 3. Februarwoche 2026 neue Allzeithochs erreichen könntenDas Kapital fließt gerade in ausgewählte Altcoins mit mittlerer Marktkapitalisierung, weil sich die Dynamik an wichtigen technischen Marken aufbaut. Einige Coins bewegen sich knapp unter ihren Rekordständen, während andere sich nach kleinen Rücksetzern stabilisieren. Dabei bleibt der Trend weiterhin intakt. Deshalb hat BeInCrypto drei solche Altcoins analysiert, die in der dritten Februarwoche ein neues Allzeithoch erreichen könnten. Kite (KITE): Aktuelle Chancen KITE gehört zu den Altcoins, die ihrem letzten Allzeithoch von 0,242 USD am nächsten sind. Der Token notiert weniger als 17 Prozent unter diesem Höchststand. Starke kurzfristige Dynamik hält KITE weiterhin in Reichweite des Rekordniveaus. Das zeigt, dass Trader-Interesse und spekulative Nachfrage in der breiten Altcoin-Community weiterhin vorhanden ist. Der Chaikin Money Flow Indikator zeigt einen leichten Rückgang, bleibt aber über der Nulllinie. Das bedeutet, dass noch immer Kapital zufließt, auch wenn die Dynamik leicht abkühlt. Hält der Kaufdruck an, könnte KITE über die Marke von 0,242 USD ausbrechen. Kommt es zu einem klaren Ausbruch, ist ein Anstieg auf 0,270 USD und damit ein neues Rekordhoch möglich. KITE Kursanalyse. Quelle: TradingView Allerdings bleibt Gewinnmitnahme in der Nähe der Höchststände ein Risiko. Wenn Anleger beginnen, ihre Positionen zu verkaufen, könnte der Verkaufsdruck schnell zunehmen. Ein Kursrückgang unter die Unterstützung bei 0,207 USD würde die bullische Struktur schwächen. Weitere Verkäufe könnten KITE bis 0,163 USD drücken und das aktuelle Aufwärtsszenario zunichte machen. Rain (RAIN): Warum der Altcoin jetzt für Aufsehen sorgt Ein weiterer Altcoin, der in der kommenden Woche ein neues Allzeithoch erreichen könnte, ist Rain. Trotz eines jüngsten Kursrückgangs bleibt die bullische Struktur erhalten. Der Ichimoku Cloud Indikator zeigt weiterhin positive Dynamik an. Das signalisiert, dass die Trendstärke in der Krypto-Community intakt bleibt. Anhaltender Kaufdruck könnte RAIN wieder in Richtung des Allzeithochs bei 0,0110 USD bringen. Der Token notiert im Moment rund 12,5 Prozent darunter. Ein klarer Ausbruch über 0,0110 USD würde die Stärke bestätigen. Dadurch könnte RAIN bis 0,0113 USD steigen und ein neues Rekordhoch erreichen. RAIN Kursanalyse. Quelle: TradingView Dennoch muss die technische Dynamik stabil bleiben, damit weitere Gewinne möglich sind. Wenn das Kaufinteresse nachlässt, können die Risiken auf der Unterseite steigen. Ein Rückgang bis zur Unterstützung bei 0,0097 USD würde auf nachlassende Kontrolle der Bullen hindeuten. Wird diese Marke unterschritten, wäre das bullische Szenario hinfällig und die Stimmung könnte ins Bärische kippen. Stable (STABLE): Was steckt hinter dem Altcoin? STABLE zählt zu den Altcoins mit der besten Kursentwicklung in dieser Woche und legte um 45 Prozent zu. Der Token notiert derzeit etwa 21 Prozent unter seinem Allzeithoch von 0,0325 USD. Durch die anhaltende Dynamik wurde die bullische Stimmung gestärkt, sodass STABLE in Reichweite der Rekordwerte ist. Der Money Flow Index liegt weiter über der neutralen Marke von 50,0, was auf aktiven Kaufdruck hindeutet. Positive Kapitalströme zeigen klar, dass die Nachfrage das Angebot übertrifft. Bleibt die Akkumulation bestehen, könnte STABLE die Marke von 0,0325 USD durchbrechen. Ein bestätigter Ausbruch könnte den Kurs auf 0,0368 USD anheben und so ein neues Allzeithoch setzen. STABLE Kursanalyse. Quelle: TradingView Aber kurzfristige Anleger könnten nach der jüngsten Rallye beginnen, Gewinne mitzunehmen. Steigende Verkäufe könnten den Aufwärtstrend abschwächen. Ein Rücksetzer auf 0,0225 USD würde auf eine nachlassende Nachfrage hindeuten. Weitere Kursverluste bis 0,0189 USD würden den aktuellen bullischen Ausblick entkräften.

3 Altcoins, die in der 3. Februarwoche 2026 neue Allzeithochs erreichen könnten

Das Kapital fließt gerade in ausgewählte Altcoins mit mittlerer Marktkapitalisierung, weil sich die Dynamik an wichtigen technischen Marken aufbaut. Einige Coins bewegen sich knapp unter ihren Rekordständen, während andere sich nach kleinen Rücksetzern stabilisieren. Dabei bleibt der Trend weiterhin intakt.

Deshalb hat BeInCrypto drei solche Altcoins analysiert, die in der dritten Februarwoche ein neues Allzeithoch erreichen könnten.

Kite (KITE): Aktuelle Chancen

KITE gehört zu den Altcoins, die ihrem letzten Allzeithoch von 0,242 USD am nächsten sind. Der Token notiert weniger als 17 Prozent unter diesem Höchststand. Starke kurzfristige Dynamik hält KITE weiterhin in Reichweite des Rekordniveaus. Das zeigt, dass Trader-Interesse und spekulative Nachfrage in der breiten Altcoin-Community weiterhin vorhanden ist.

Der Chaikin Money Flow Indikator zeigt einen leichten Rückgang, bleibt aber über der Nulllinie. Das bedeutet, dass noch immer Kapital zufließt, auch wenn die Dynamik leicht abkühlt. Hält der Kaufdruck an, könnte KITE über die Marke von 0,242 USD ausbrechen. Kommt es zu einem klaren Ausbruch, ist ein Anstieg auf 0,270 USD und damit ein neues Rekordhoch möglich.

KITE Kursanalyse. Quelle: TradingView

Allerdings bleibt Gewinnmitnahme in der Nähe der Höchststände ein Risiko. Wenn Anleger beginnen, ihre Positionen zu verkaufen, könnte der Verkaufsdruck schnell zunehmen. Ein Kursrückgang unter die Unterstützung bei 0,207 USD würde die bullische Struktur schwächen. Weitere Verkäufe könnten KITE bis 0,163 USD drücken und das aktuelle Aufwärtsszenario zunichte machen.

Rain (RAIN): Warum der Altcoin jetzt für Aufsehen sorgt

Ein weiterer Altcoin, der in der kommenden Woche ein neues Allzeithoch erreichen könnte, ist Rain. Trotz eines jüngsten Kursrückgangs bleibt die bullische Struktur erhalten. Der Ichimoku Cloud Indikator zeigt weiterhin positive Dynamik an. Das signalisiert, dass die Trendstärke in der Krypto-Community intakt bleibt.

Anhaltender Kaufdruck könnte RAIN wieder in Richtung des Allzeithochs bei 0,0110 USD bringen. Der Token notiert im Moment rund 12,5 Prozent darunter. Ein klarer Ausbruch über 0,0110 USD würde die Stärke bestätigen. Dadurch könnte RAIN bis 0,0113 USD steigen und ein neues Rekordhoch erreichen.

RAIN Kursanalyse. Quelle: TradingView

Dennoch muss die technische Dynamik stabil bleiben, damit weitere Gewinne möglich sind. Wenn das Kaufinteresse nachlässt, können die Risiken auf der Unterseite steigen. Ein Rückgang bis zur Unterstützung bei 0,0097 USD würde auf nachlassende Kontrolle der Bullen hindeuten. Wird diese Marke unterschritten, wäre das bullische Szenario hinfällig und die Stimmung könnte ins Bärische kippen.

Stable (STABLE): Was steckt hinter dem Altcoin?

STABLE zählt zu den Altcoins mit der besten Kursentwicklung in dieser Woche und legte um 45 Prozent zu. Der Token notiert derzeit etwa 21 Prozent unter seinem Allzeithoch von 0,0325 USD. Durch die anhaltende Dynamik wurde die bullische Stimmung gestärkt, sodass STABLE in Reichweite der Rekordwerte ist.

Der Money Flow Index liegt weiter über der neutralen Marke von 50,0, was auf aktiven Kaufdruck hindeutet. Positive Kapitalströme zeigen klar, dass die Nachfrage das Angebot übertrifft. Bleibt die Akkumulation bestehen, könnte STABLE die Marke von 0,0325 USD durchbrechen. Ein bestätigter Ausbruch könnte den Kurs auf 0,0368 USD anheben und so ein neues Allzeithoch setzen.

STABLE Kursanalyse. Quelle: TradingView

Aber kurzfristige Anleger könnten nach der jüngsten Rallye beginnen, Gewinne mitzunehmen. Steigende Verkäufe könnten den Aufwärtstrend abschwächen. Ein Rücksetzer auf 0,0225 USD würde auf eine nachlassende Nachfrage hindeuten. Weitere Kursverluste bis 0,0189 USD würden den aktuellen bullischen Ausblick entkräften.
3 spannende Memecoins, die du in der 3. Februarwoche 2026 im Blick behalten solltestIm Memecoin-Bereich gibt es im Moment starke Veränderungen. Manche Coins zeigen neue Muster und ziehen Spekulanten an. Einige Token erreichen wichtige technische Punkte, an denen sich entscheidet, ob der Kurs weiter steigt. BeInCrypto hat drei Memecoins untersucht, die du in der 3. Februarwoche beobachten solltest. Pippin: Warum dieser neue Memecoin für Aufsehen sorgt PIPPIN ist in den letzten sieben Tagen stark gestiegen – um 142 Prozent – und liegt aktuell bei 0,690 USD. Damit ist PIPPIN diese Woche der beste Coin im Memecoin-Bereich. Die Chart-Struktur hat den Abwärtstrend verlassen. Ein solches Muster bedeutet oft, dass bald große Bewegungen möglich sind, wenn es bestätigt wird. Nach dem Chart-Muster könnte der Kurs etwa 221 Prozent steigen. Wichtige Marke bleibt das aktuelle Allzeithoch bei 0,772 USD. Wenn der Kurs klar über diesen Wert kommt und dort bleibt, könnte der Ausbruch bestätigt werden. Das könnte den Kurs sogar bis 1,00 USD bringen. Das technische Ziel reicht sogar bis 1,357 USD. PIPPIN Kursanalyse. Quelle: TradingView Dennoch ist Risikomanagement hier wichtig. Steigt die NVT-Ratio zusammen mit Austausch-Zuflüssen, könnte das auf schwächere On-Chain-Aktivität im Vergleich zur Bewertung hindeuten – ein bekanntes Warnsignal. In diesem Fall wäre eine Korrektur Richtung 0,514 USD möglich, mit 0,372 USD als nächster Unterstützung. Wenn die Kurse auf diese Niveaus fallen, wäre das bullische Muster vorbei und die Stimmung könnte kurzfristig drehen. Mubarak (MUBARAK): Alle Infos auf einen Blick MUBARAK liegt aktuell bei 0,0189 USD. Er hat die Marke von 0,0174 USD (0,5 Fib) zurückerobert. Bleibt der Kurs darüber, sind noch höhere Ziele möglich. Der MFI steht bei 64,37. Das zeigt starke Nachfrage, aber noch keine überkauften Werte über 80,0. Ein starker Tagesschluss über 0,0189 USD würde die bullische Richtung bestätigen. Danach könnte der Memecoin bis auf 0,0210 USD (0,786 Fib) steigen, dann bis 0,0237 USD (1,0 Fib). MUBARAK Kursanalyse. Quelle: TradingView Nach unten ist 0,0174 USD nun die nächste Unterstützung. Darunter liegen 0,0159 USD (0,382 Fib) und 0,0141 USD (0,236 Fib). Ein klarer Tagesschluss unter 0,0174 USD würde die Struktur schwächen. Ein Rückgang unter 0,0141 USD würde das bullische Muster ungültig machen. Comedian (BAN): Hype-Token mischt die Memecoin-Community auf BAN ist diese Woche einer der stärksten Memecoins und ist um 30 Prozent gestiegen. Aktuell liegt er bei 0,0987 USD. Der Anstieg brachte BAN über das Widerstandsniveau von 0,0914 USD. Das zeigt steigendes Interesse bei Spekulanten und bessere Handelsdynamik. Der Coin will jetzt das psychologische Hindernis bei 0,10 USD überwinden. Die Korrelation von BAN mit Bitcoin liegt bei -0,27. Das heißt, die beiden bewegen sich oft gegensätzlich. Wenn Bitcoin fällt, kann BAN dennoch eigenständig steigen. Bleibt die Nachfrage hoch, könnte der Memecoin Richtung Widerstand bei 0,1094 USD gehen. BAN Kursanalyse. Quelle: TradingView Allerdings bleibt die Volatilität am Kryptomarkt hoch. Wenn Anleger schnell Gewinne mitnehmen, kann Druck durch Verkäufe entstehen. Fällt der Kurs auf 0,0846 USD, wäre das ein Zeichen für schwächere Dynamik. Geht es dort weiter nach unten, könnte BAN auf 0,0752 USD sinken. Dann wäre der bullische Ausblick zunächst vorbei.

3 spannende Memecoins, die du in der 3. Februarwoche 2026 im Blick behalten solltest

Im Memecoin-Bereich gibt es im Moment starke Veränderungen. Manche Coins zeigen neue Muster und ziehen Spekulanten an.

Einige Token erreichen wichtige technische Punkte, an denen sich entscheidet, ob der Kurs weiter steigt. BeInCrypto hat drei Memecoins untersucht, die du in der 3. Februarwoche beobachten solltest.

Pippin: Warum dieser neue Memecoin für Aufsehen sorgt

PIPPIN ist in den letzten sieben Tagen stark gestiegen – um 142 Prozent – und liegt aktuell bei 0,690 USD. Damit ist PIPPIN diese Woche der beste Coin im Memecoin-Bereich. Die Chart-Struktur hat den Abwärtstrend verlassen. Ein solches Muster bedeutet oft, dass bald große Bewegungen möglich sind, wenn es bestätigt wird.

Nach dem Chart-Muster könnte der Kurs etwa 221 Prozent steigen. Wichtige Marke bleibt das aktuelle Allzeithoch bei 0,772 USD. Wenn der Kurs klar über diesen Wert kommt und dort bleibt, könnte der Ausbruch bestätigt werden. Das könnte den Kurs sogar bis 1,00 USD bringen. Das technische Ziel reicht sogar bis 1,357 USD.

PIPPIN Kursanalyse. Quelle: TradingView

Dennoch ist Risikomanagement hier wichtig. Steigt die NVT-Ratio zusammen mit Austausch-Zuflüssen, könnte das auf schwächere On-Chain-Aktivität im Vergleich zur Bewertung hindeuten – ein bekanntes Warnsignal. In diesem Fall wäre eine Korrektur Richtung 0,514 USD möglich, mit 0,372 USD als nächster Unterstützung. Wenn die Kurse auf diese Niveaus fallen, wäre das bullische Muster vorbei und die Stimmung könnte kurzfristig drehen.

Mubarak (MUBARAK): Alle Infos auf einen Blick

MUBARAK liegt aktuell bei 0,0189 USD. Er hat die Marke von 0,0174 USD (0,5 Fib) zurückerobert. Bleibt der Kurs darüber, sind noch höhere Ziele möglich.

Der MFI steht bei 64,37. Das zeigt starke Nachfrage, aber noch keine überkauften Werte über 80,0. Ein starker Tagesschluss über 0,0189 USD würde die bullische Richtung bestätigen. Danach könnte der Memecoin bis auf 0,0210 USD (0,786 Fib) steigen, dann bis 0,0237 USD (1,0 Fib).

MUBARAK Kursanalyse. Quelle: TradingView

Nach unten ist 0,0174 USD nun die nächste Unterstützung. Darunter liegen 0,0159 USD (0,382 Fib) und 0,0141 USD (0,236 Fib). Ein klarer Tagesschluss unter 0,0174 USD würde die Struktur schwächen. Ein Rückgang unter 0,0141 USD würde das bullische Muster ungültig machen.

Comedian (BAN): Hype-Token mischt die Memecoin-Community auf

BAN ist diese Woche einer der stärksten Memecoins und ist um 30 Prozent gestiegen. Aktuell liegt er bei 0,0987 USD. Der Anstieg brachte BAN über das Widerstandsniveau von 0,0914 USD. Das zeigt steigendes Interesse bei Spekulanten und bessere Handelsdynamik.

Der Coin will jetzt das psychologische Hindernis bei 0,10 USD überwinden. Die Korrelation von BAN mit Bitcoin liegt bei -0,27. Das heißt, die beiden bewegen sich oft gegensätzlich. Wenn Bitcoin fällt, kann BAN dennoch eigenständig steigen. Bleibt die Nachfrage hoch, könnte der Memecoin Richtung Widerstand bei 0,1094 USD gehen.

BAN Kursanalyse. Quelle: TradingView

Allerdings bleibt die Volatilität am Kryptomarkt hoch. Wenn Anleger schnell Gewinne mitnehmen, kann Druck durch Verkäufe entstehen. Fällt der Kurs auf 0,0846 USD, wäre das ein Zeichen für schwächere Dynamik. Geht es dort weiter nach unten, könnte BAN auf 0,0752 USD sinken. Dann wäre der bullische Ausblick zunächst vorbei.
Coinbase in der Kritik: Auszahlung der Super-Bowl-Prognosen verspätetCoinbase bekommt immer mehr Kritik von Nutzern, weil viele Teilnehmer des Super Bowl „Big Game Challenge“-Prediction-Marktes über verspätete oder fehlende Auszahlungen berichten, obwohl sie sich für einen Anteil des beworbenen Bitcoin-Preispools qualifiziert haben. Beschwerden aus der Community und technische Probleme zeigen, dass Prediction-Märkte beim Wachsen auf Schwierigkeiten stoßen. Denn sie werden immer beliebter, müssen aber auch Fragen zur Regulierung, zum Ablauf und zur technischen Basis lösen. Coinbase-Auszahlungsprobleme zeigen die Herausforderungen von Prediction Markets Auf Reddit und anderen Foren schildern Nutzer frustrierende Erfahrungen beim Auszahlungsvorgang. Einige haben zum Beispiel die Ergebnisse beim Big Game richtig vorhergesagt, aber „warten immer noch auf ihre Auszahlung“. Andere berichten, dass Gewinne nur kurzzeitig auf dem Konto angezeigt wurden und dann ohne Erklärung verschwanden. Teilweise wurden Gewinne in USD angezeigt, aber man konnte sie nicht auszahlen oder nutzen. Inmitten dieser Frustration sprechen manche von einem „Rug Pull“. Sie behaupten, die Coinbase-App habe nach fünf richtigen Tipps einen Gewinn bestätigt, das sei die Gewinnschwelle. Später gab es aber allerdings eine E-Mail, dass sie nicht gewonnen hätten. „Laut der Coinbase-App hatte ich bei den Big Game Predictions mit fünf richtigen Vorhersagen und je fünf USD Einsatz gewonnen. Mir wurde die Auszahlung angekündigt. Doch gerade habe ich eine E-Mail von Coinbase bekommen, dass ich doch nicht gewonnen habe. Fühlt sich das für euch auch wie ein Rug Pull oder in irgendeiner Weise wie Betrug an?“, schrieb er. In einigen Diskussionssträngen sieht man jedoch Support-Antworten. Dort steht, dass die Prämien erst ausgezahlt werden, wenn alle Prediction-Märkte und Einsendungen per Post abgeschlossen und geprüft sind. Das entspricht den offiziellen Regeln des Gewinnspiels. Coinbase hat früher erklärt, dass Gewinner die Bitcoin-Prämien direkt bis zum 23. Februar 2026 auf ihr Konto bekommen sollen. Die Nutzer sind aber dennoch frustriert, weil es kaum Transparenz gibt und viele durch Kontoumstellungen nicht wissen, wie der Auszahlungsprozess voranschreitet. „Wir verstehen sehr gut, wie wichtig das für dich ist. Bestätigte Gewinner erhalten ihren Anteil direkt aufs Coinbase-Konto. Die Prämie ist ein Anteil am 1.000.000-USD-Bitcoin-Preispool und wird gleichmäßig unter allen Gewinnern aufgeteilt. Die Preise werden spätestens bis zum 23. Februar 2026 ausgeschüttet”, erklärte Coinbase. Krypto-Prediction-Markets: Technische Engpässe, regulatorische Hürden und wachsende Risiken Derzeit gibt es auch größere Probleme bei anderen Prediction-Märkten rund um Krypto. Die Partnerplattform Kalshi, die die technischen Grundlagen für Coinbases Event-Kontrakte liefert, hatte während des Super Bowl Probleme. Es gab unter anderem Verzögerungen bei Ein- und Auszahlungen wegen besonders viel Traffic. „Kalshi investiert riesig in Werbung für ihre App, aber am Super Bowl Day kann man dann kein Geld einzahlen, das passt irgendwie”, meinte ein Nutzer. Kalshi-Mitgründerin Luana Lopes Lara räumte die Verzögerungen ein, versicherte aber, dass die Gelder „sicher und unterwegs“ seien. Dadurch sollen die Nutzer beruhigt werden. Diese Probleme zeigen, dass Plattformen, die für alltäglichen Handel gebaut wurden, bei Ereignissen mit besonders viel Nachfrage an ihre Grenzen stoßen können. Ähnliche technische Herausforderungen gab es in der ganzen Branche auf Prediction-Märkten während der Meisterschaft. Das deutet darauf hin, dass es systematische Probleme bei der Skalierung der Plattformen für Event-Kontrakte gibt, wenn viele Nutzer gleichzeitig aktiv sind. Die Kritik an Coinbase kommt zu einem Zeitpunkt, an dem auch regulatorische und rechtliche Fragen diskutiert werden. Behörden wie das Nevada Gaming Control Board haben gegen Coinbase geklagt, um die Prediction-Märkte zu blockieren. Man argumentiert, dass es sich um nicht zugelassene Sportwetten handelt. Solche Klagen sorgen für Unsicherheit, wie solche Event-Kontrakte reguliert werden sollen. Das erschwert unter anderem die Einführung, die Prozesse und das Nutzererlebnis. Gleichzeitig gibt es Kritik aus der Krypto-Community selbst. Prediction-Märkte sollten nicht nur für kurzfristige Wetten genutzt werden, sondern weiter reifen. Stimmen wie Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin warnen davor, dass zu viel spekuliert wird. Solche Produkte könnten dann „keinen echten Nutzen“ bieten. Er fordert, dass man stärker auf Absicherung und Risikomanagement setzt. Die aktuelle Coinbase-Kritik zeigt somit deutlich, dass mit schnellem Wachstum auch Kommunikations- und Ablaufprobleme auftreten können.

Coinbase in der Kritik: Auszahlung der Super-Bowl-Prognosen verspätet

Coinbase bekommt immer mehr Kritik von Nutzern, weil viele Teilnehmer des Super Bowl „Big Game Challenge“-Prediction-Marktes über verspätete oder fehlende Auszahlungen berichten, obwohl sie sich für einen Anteil des beworbenen Bitcoin-Preispools qualifiziert haben.

Beschwerden aus der Community und technische Probleme zeigen, dass Prediction-Märkte beim Wachsen auf Schwierigkeiten stoßen. Denn sie werden immer beliebter, müssen aber auch Fragen zur Regulierung, zum Ablauf und zur technischen Basis lösen.

Coinbase-Auszahlungsprobleme zeigen die Herausforderungen von Prediction Markets

Auf Reddit und anderen Foren schildern Nutzer frustrierende Erfahrungen beim Auszahlungsvorgang. Einige haben zum Beispiel die Ergebnisse beim Big Game richtig vorhergesagt, aber „warten immer noch auf ihre Auszahlung“.

Andere berichten, dass Gewinne nur kurzzeitig auf dem Konto angezeigt wurden und dann ohne Erklärung verschwanden. Teilweise wurden Gewinne in USD angezeigt, aber man konnte sie nicht auszahlen oder nutzen.

Inmitten dieser Frustration sprechen manche von einem „Rug Pull“. Sie behaupten, die Coinbase-App habe nach fünf richtigen Tipps einen Gewinn bestätigt, das sei die Gewinnschwelle. Später gab es aber allerdings eine E-Mail, dass sie nicht gewonnen hätten.

„Laut der Coinbase-App hatte ich bei den Big Game Predictions mit fünf richtigen Vorhersagen und je fünf USD Einsatz gewonnen. Mir wurde die Auszahlung angekündigt. Doch gerade habe ich eine E-Mail von Coinbase bekommen, dass ich doch nicht gewonnen habe. Fühlt sich das für euch auch wie ein Rug Pull oder in irgendeiner Weise wie Betrug an?“, schrieb er.

In einigen Diskussionssträngen sieht man jedoch Support-Antworten. Dort steht, dass die Prämien erst ausgezahlt werden, wenn alle Prediction-Märkte und Einsendungen per Post abgeschlossen und geprüft sind. Das entspricht den offiziellen Regeln des Gewinnspiels.

Coinbase hat früher erklärt, dass Gewinner die Bitcoin-Prämien direkt bis zum 23. Februar 2026 auf ihr Konto bekommen sollen.

Die Nutzer sind aber dennoch frustriert, weil es kaum Transparenz gibt und viele durch Kontoumstellungen nicht wissen, wie der Auszahlungsprozess voranschreitet.

„Wir verstehen sehr gut, wie wichtig das für dich ist. Bestätigte Gewinner erhalten ihren Anteil direkt aufs Coinbase-Konto. Die Prämie ist ein Anteil am 1.000.000-USD-Bitcoin-Preispool und wird gleichmäßig unter allen Gewinnern aufgeteilt. Die Preise werden spätestens bis zum 23. Februar 2026 ausgeschüttet”, erklärte Coinbase.

Krypto-Prediction-Markets: Technische Engpässe, regulatorische Hürden und wachsende Risiken

Derzeit gibt es auch größere Probleme bei anderen Prediction-Märkten rund um Krypto. Die Partnerplattform Kalshi, die die technischen Grundlagen für Coinbases Event-Kontrakte liefert, hatte während des Super Bowl Probleme. Es gab unter anderem Verzögerungen bei Ein- und Auszahlungen wegen besonders viel Traffic.

„Kalshi investiert riesig in Werbung für ihre App, aber am Super Bowl Day kann man dann kein Geld einzahlen, das passt irgendwie”, meinte ein Nutzer.

Kalshi-Mitgründerin Luana Lopes Lara räumte die Verzögerungen ein, versicherte aber, dass die Gelder „sicher und unterwegs“ seien. Dadurch sollen die Nutzer beruhigt werden.

Diese Probleme zeigen, dass Plattformen, die für alltäglichen Handel gebaut wurden, bei Ereignissen mit besonders viel Nachfrage an ihre Grenzen stoßen können.

Ähnliche technische Herausforderungen gab es in der ganzen Branche auf Prediction-Märkten während der Meisterschaft. Das deutet darauf hin, dass es systematische Probleme bei der Skalierung der Plattformen für Event-Kontrakte gibt, wenn viele Nutzer gleichzeitig aktiv sind.

Die Kritik an Coinbase kommt zu einem Zeitpunkt, an dem auch regulatorische und rechtliche Fragen diskutiert werden. Behörden wie das Nevada Gaming Control Board haben gegen Coinbase geklagt, um die Prediction-Märkte zu blockieren. Man argumentiert, dass es sich um nicht zugelassene Sportwetten handelt.

Solche Klagen sorgen für Unsicherheit, wie solche Event-Kontrakte reguliert werden sollen. Das erschwert unter anderem die Einführung, die Prozesse und das Nutzererlebnis.

Gleichzeitig gibt es Kritik aus der Krypto-Community selbst. Prediction-Märkte sollten nicht nur für kurzfristige Wetten genutzt werden, sondern weiter reifen.

Stimmen wie Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin warnen davor, dass zu viel spekuliert wird. Solche Produkte könnten dann „keinen echten Nutzen“ bieten. Er fordert, dass man stärker auf Absicherung und Risikomanagement setzt.

Die aktuelle Coinbase-Kritik zeigt somit deutlich, dass mit schnellem Wachstum auch Kommunikations- und Ablaufprobleme auftreten können.
Was lief wirklich zwischen Binance und FTX? CZ packt endlich ausDie Beziehung zwischen Binance und FTX gehört schon lange zu den meistdiskutierten Rivalitäten in der Krypto-Welt. Jetzt berichtet Changpeng Zhao (CZ) öffentlich so ausführlich wie selten zuvor darüber. CZ erklärt, wie aus Zusammenarbeit schon vor dem FTX-Zusammenbruch 2022 Konkurrenz wurde. CZ enthüllt überraschende Details zur geheimen Trennung von Binance und FTX In dem All-In-Podcast hat der ehemalige Binance-Chef die Geschichte zurück bis Anfang 2019 verfolgt. Damals hat er Sam Bankman-Fried (SBF) zum ersten Mal getroffen. SBF leitete zu dieser Zeit Alameda Research. „Äh, ich glaube, ich habe ihn zum ersten Mal im Januar 2019 auf einer der Konferenzen in Singapur getroffen, die Binance organisiert hat. Ich denke, FTX gab es damals noch gar nicht … Sam … leitete Alameda”, sagte CZ und erinnerte sich, dass Alameda damals ein großer Handelskunde von Binance war und die Beziehungen anfangs freundlich waren. Laut CZ haben Alameda und das spätere FTX-Team Binance dann bald mit Vorschlägen angesprochen, bei einer Plattform für Derivate zusammenzuarbeiten. Mehrfach wurden Angebote gemacht, darunter auch eine Gemeinschaftsfirma, die für Binance vorteilhaft gewesen wäre. Schließlich hat Binance Ende 2019 einer Investition zugestimmt. „Ja … wir haben irgendwann nur 20 Prozent als Eigenkapital in sie investiert und dann sind wir ein Jahr … später wieder ausgestiegen … wir waren nicht lange dabei”, sagte CZ. Zu dem Deal gehörte auch ein Token-Tausch mit BNB und FTT. Binance wurde Minderheitsgesellschafter. CZ betonte dabei: Er blieb während der ganzen Zeit ein passiver Investor. Er verzichtete darauf, Finanzberichte anzufordern, weil beide Firmen im Futures-Bereich Konkurrenten waren. „Wegen des Wettbewerbs in den Geschäften … habe ich sie eigentlich nie … nach Finanzberichten gefragt … Ich bin ein sehr passiver Investor. Wenn ich investiere, mische ich mich nicht in das Geschäft ein“, sagte er. Zwischen Binance und FTX brodelt es hinter den Kulissen Trotz der anfänglichen Zusammenarbeit verschlechterte sich das Verhältnis laut CZ schnell. Nach seinen Worten hörte er bald, dass SBF Binance in politischen und aufsichtsrechtlichen Kreisen in Washington kritisierte. „Und fast direkt nachdem wir den Deal gemacht hatten, hörte ich von meinen Freunden … SBF sprach schlecht über uns in den Kreisen in Washington”, so CZ. Er äußerte auch Ärger über die Personalpolitik. FTX habe angeblich Mitarbeitende von Binance mit deutlich höheren Gehältern abgeworben. Zudem sollen mit diesen Einstellungen VIP-Kunden von Binance mit Konkurrenz-Angeboten kontaktiert worden sein. Obwohl CZ sagte, dass er öffentlich einen kooperativen Ton beibehalten wollte und sogar gemeinsamen Auftritten auf Branchentreffen zustimmte, deutete er an, dass der Konkurrenzkampf hinter den Kulissen schon stärker wurde. Darum ist Binance ausgestiegen Bereits Anfang 2021 sammelte FTX bei Investoren Geld ein – angeblich bei Bewertungen von bis zu 32 Mrd. USD. CZ sagte, Binance hatte vertraglich ein Veto-Recht bei künftigen Finanzierungsrunden, habe aber darauf verzichtet. „Also … wir sagten … warum steigen wir eigentlich nicht aus?”, erinnerte sich CZ. Binance wollte lieber frei konkurrieren, anstatt weiterhin Anteilseigner bei einem schnell wachsenden Rivalen zu sein. Der Ausstieg wurde im Juli 2021 abgeschlossen – etwa anderthalb Jahre bevor FTX im November 2022 zusammenbrach. „Das war noch eineinhalb Jahre, bevor sie Probleme bekamen … damals wussten wir nichts davon“, sagte er und wies Behauptungen zurück, Binance sei wegen Insiderwissen ausgestiegen. „Das ist kategorisch nicht wahr.“ FTX-Zusammenbruch: Folgen und aktuelle Entwicklungen FTX ging am Ende unter, nachdem bekannt wurde, dass Kundengelder genutzt wurden, um Verluste bei Alameda Research auszugleichen. Dies löste eine Liquiditätskrise und die Insolvenz aus. Die Entscheidung von Binance im November 2022, die eigenen FTT-Bestände zu verkaufen, beschleunigte einen Banken-Run. Doch spätere Untersuchungen und Gerichtsverfahren kamen zu dem Schluss, dass Betrug und Missmanagement im Inneren der Hauptgrund für den Zusammenbruch waren. CZ wollte sich nicht weiter zu laufenden Rechtsstreitigkeiten äußern, etwa zu Bestrebungen der FTX-Insolvenzverwaltung, Gelder aus dem Ausstieg 2021 zurückzuholen. Er betonte jedoch noch einmal, dass Binance als Anteilseigner nie Einblick in die Interna von FTX erhalten habe. Zusammengefasst stellt CZ den Ablauf zwischen Binance und FTX nicht als plötzlichen Bruch, sondern als langsamen Zerfall dar. Seine Aussagen deuten darauf hin, dass es erst Kooperation, dann wachsende Rivalität und schließlich einen strategischen Ausstieg lange vor der Krise gab, die die Krypto-Branche verändert hat. SBF hat auf Anfrage von BeInCrypto zu den Behauptungen von CZ bisher nicht geantwortet.

Was lief wirklich zwischen Binance und FTX? CZ packt endlich aus

Die Beziehung zwischen Binance und FTX gehört schon lange zu den meistdiskutierten Rivalitäten in der Krypto-Welt. Jetzt berichtet Changpeng Zhao (CZ) öffentlich so ausführlich wie selten zuvor darüber.

CZ erklärt, wie aus Zusammenarbeit schon vor dem FTX-Zusammenbruch 2022 Konkurrenz wurde.

CZ enthüllt überraschende Details zur geheimen Trennung von Binance und FTX

In dem All-In-Podcast hat der ehemalige Binance-Chef die Geschichte zurück bis Anfang 2019 verfolgt. Damals hat er Sam Bankman-Fried (SBF) zum ersten Mal getroffen. SBF leitete zu dieser Zeit Alameda Research.

„Äh, ich glaube, ich habe ihn zum ersten Mal im Januar 2019 auf einer der Konferenzen in Singapur getroffen, die Binance organisiert hat. Ich denke, FTX gab es damals noch gar nicht … Sam … leitete Alameda”, sagte CZ und erinnerte sich, dass Alameda damals ein großer Handelskunde von Binance war und die Beziehungen anfangs freundlich waren.

Laut CZ haben Alameda und das spätere FTX-Team Binance dann bald mit Vorschlägen angesprochen, bei einer Plattform für Derivate zusammenzuarbeiten. Mehrfach wurden Angebote gemacht, darunter auch eine Gemeinschaftsfirma, die für Binance vorteilhaft gewesen wäre.

Schließlich hat Binance Ende 2019 einer Investition zugestimmt.

„Ja … wir haben irgendwann nur 20 Prozent als Eigenkapital in sie investiert und dann sind wir ein Jahr … später wieder ausgestiegen … wir waren nicht lange dabei”, sagte CZ.

Zu dem Deal gehörte auch ein Token-Tausch mit BNB und FTT. Binance wurde Minderheitsgesellschafter. CZ betonte dabei:

Er blieb während der ganzen Zeit ein passiver Investor.

Er verzichtete darauf, Finanzberichte anzufordern, weil beide Firmen im Futures-Bereich Konkurrenten waren.

„Wegen des Wettbewerbs in den Geschäften … habe ich sie eigentlich nie … nach Finanzberichten gefragt … Ich bin ein sehr passiver Investor. Wenn ich investiere, mische ich mich nicht in das Geschäft ein“, sagte er.

Zwischen Binance und FTX brodelt es hinter den Kulissen

Trotz der anfänglichen Zusammenarbeit verschlechterte sich das Verhältnis laut CZ schnell. Nach seinen Worten hörte er bald, dass SBF Binance in politischen und aufsichtsrechtlichen Kreisen in Washington kritisierte.

„Und fast direkt nachdem wir den Deal gemacht hatten, hörte ich von meinen Freunden … SBF sprach schlecht über uns in den Kreisen in Washington”, so CZ.

Er äußerte auch Ärger über die Personalpolitik. FTX habe angeblich Mitarbeitende von Binance mit deutlich höheren Gehältern abgeworben. Zudem sollen mit diesen Einstellungen VIP-Kunden von Binance mit Konkurrenz-Angeboten kontaktiert worden sein.

Obwohl CZ sagte, dass er öffentlich einen kooperativen Ton beibehalten wollte und sogar gemeinsamen Auftritten auf Branchentreffen zustimmte, deutete er an, dass der Konkurrenzkampf hinter den Kulissen schon stärker wurde.

Darum ist Binance ausgestiegen

Bereits Anfang 2021 sammelte FTX bei Investoren Geld ein – angeblich bei Bewertungen von bis zu 32 Mrd. USD. CZ sagte, Binance hatte vertraglich ein Veto-Recht bei künftigen Finanzierungsrunden, habe aber darauf verzichtet.

„Also … wir sagten … warum steigen wir eigentlich nicht aus?”, erinnerte sich CZ. Binance wollte lieber frei konkurrieren, anstatt weiterhin Anteilseigner bei einem schnell wachsenden Rivalen zu sein.

Der Ausstieg wurde im Juli 2021 abgeschlossen – etwa anderthalb Jahre bevor FTX im November 2022 zusammenbrach.

„Das war noch eineinhalb Jahre, bevor sie Probleme bekamen … damals wussten wir nichts davon“, sagte er und wies Behauptungen zurück, Binance sei wegen Insiderwissen ausgestiegen. „Das ist kategorisch nicht wahr.“

FTX-Zusammenbruch: Folgen und aktuelle Entwicklungen

FTX ging am Ende unter, nachdem bekannt wurde, dass Kundengelder genutzt wurden, um Verluste bei Alameda Research auszugleichen. Dies löste eine Liquiditätskrise und die Insolvenz aus.

Die Entscheidung von Binance im November 2022, die eigenen FTT-Bestände zu verkaufen, beschleunigte einen Banken-Run. Doch spätere Untersuchungen und Gerichtsverfahren kamen zu dem Schluss, dass Betrug und Missmanagement im Inneren der Hauptgrund für den Zusammenbruch waren.

CZ wollte sich nicht weiter zu laufenden Rechtsstreitigkeiten äußern, etwa zu Bestrebungen der FTX-Insolvenzverwaltung, Gelder aus dem Ausstieg 2021 zurückzuholen. Er betonte jedoch noch einmal, dass Binance als Anteilseigner nie Einblick in die Interna von FTX erhalten habe.

Zusammengefasst stellt CZ den Ablauf zwischen Binance und FTX nicht als plötzlichen Bruch, sondern als langsamen Zerfall dar. Seine Aussagen deuten darauf hin, dass es erst Kooperation, dann wachsende Rivalität und schließlich einen strategischen Ausstieg lange vor der Krise gab, die die Krypto-Branche verändert hat.

SBF hat auf Anfrage von BeInCrypto zu den Behauptungen von CZ bisher nicht geantwortet.
3 Altcoins mit hohem Liquidationsrisiko in der dritten FebruarwocheDer Krypto-Markt ist in die dritte Februarwoche mit deutlichen Erholungen bei mehreren Altcoins gestartet. Allerdings bleibt die allgemeine Stimmung bisher negativ. Dadurch könnten viele Händler, die zu optimistisch sind, Verluste erleiden. Diese Woche stehen Altcoins wie XRP, DOGE und TAO im Mittelpunkt, weil es dort wichtige Entwicklungen gibt. Allerdings gibt es bei diesen Coins auch einige Risiken. 1. XRP Die Liquidationskarte von XRP zeigt, dass die gesamte Liquidationsmenge bei Long-Positionen etwas höher ist als bei Short-Positionen. In dieser Woche könnten die Long-Liquidationen bei XRP auf über 200 Mio. USD steigen, wenn der Kurs auf 1,30 USD fällt. Steigt XRP dagegen über 1,63 USD, könnten die Short-Liquidationen auf 150 Mio. USD anwachsen. XRP-Liquidationskarte der Börsen. Quelle: Coinglass Am Sonntag stieg der XRP-Kurs kurz auf 1,66 USD, fiel aber am Montag schnell wieder unter 1,50 USD. Der Analyst Dom stellte mit dem XRP Spot Cumulative Volume Delta fest, dass der Verkaufsdruck vor allem von der Börse Upbit kam. XRP Spot Kumulatives Volumen-Delta. Quelle: Dom Die Daten zeigen, dass in etwa 15 Stunden rund 50 Mio. XRP auf Upbit netto verkauft wurden. Dadurch ist hoher Verkaufsdruck entstanden. Dieser Verkaufsdruck kam kurz vor dem chinesischen Neujahrsabend, der in vielen asiatischen Ländern gefeiert wird und bei dem häufig Bedenken wegen sinkender Liquidität auftreten. Zudem macht XRP einen großen Teil des Handelsvolumens auf Upbit und Bithumb in Südkorea aus. Daher könnte Verkaufsdruck von asiatischen Anlegern in dieser Woche Long-Positionen gefährden. 2. Dogecoin (DOGE) In der Community gab es in letzter Zeit bullische Diskussionen. Dadurch setzen viele Anleger in dieser Woche auf Long-Positionen bei DOGE. Fällt DOGE auf 0,091 USD, könnten die gesamten Long-Liquidationen bis auf 90 Mio. USD steigen. Erreicht DOGE dagegen 0,114 USD, könnten die Short-Liquidationen bei etwa 53 Mio. USD liegen. DOGE-Liquidationskarte der Börsen. Quelle: Coinglass Warum sollten DOGE-Long-Händler vorsichtig bleiben? Laut Daten von Nansen sind die DOGE-Bestände auf Börsen (gelbe Linie) ab dem zwölften Februar plötzlich stark angestiegen. Damals begann der DOGE-Kurs durch Gerüchte über den baldigen Start von X Money zu steigen. DOGE-Bestand auf Börsen. Quelle: Nansen Viele DOGE-Investoren nutzen die Erholung offenbar, um auszusteigen und transferieren ihre Token auf die Börsen. Wenn dieser Trend diese Woche weitergeht, könnte der DOGE-Kurs sinken und die Long-Positionen geraten unter Druck. Drittens: Bittensor (TAO) Die Aufnahme von TAO auf der südkoreanischen Börse Upbit am 16. Februar könnte für neuen Schwung beim Kurs sorgen. Die Liquidationskarte zeigt, dass die Short-Liquidationen über 13 Mio. USD betragen könnten, wenn TAO diese Woche über 283 USD steigt. Fällt TAO dagegen auf 160 USD, könnten Long-Liquidationen bei 11,5 Mio. USD liegen. TAO-Liquidationskarte der Börsen. Quelle: Coinglass Während in der Krypto-Community immer mehr über künstliche Intelligenz gesprochen wird, rückt Bittensor (TAO) in den Fokus. Der Kurs bewegt sich gerade auf eine langfristige Unterstützungszone zu. Der Analyst Michaël van de Poppe glaubt, dass sich der Coin bald stark erholen könnte. Bittensor (TAO) Kursstruktur. Quelle: Michaël van de Poppe „Ich denke, dass Protokolle, die an KI und Krypto arbeiten, in jedes Portfolio gehören. Ich bin froh, dass ich diese Position aufgebaut habe. Ich glaube, wir werden von hier aus mehr Stärke sehen. Mindestens eine Rückkehr zum Mittelwert bei etwa 300 USD”, sagte Michaël van de Poppe auf X. Außerdem sorgt neue Liquidität von Upbit, zusammen mit der Einschätzung von Michaël van de Poppe, dafür, dass Short-Positionen bei TAO in Gefahr geraten könnten.

3 Altcoins mit hohem Liquidationsrisiko in der dritten Februarwoche

Der Krypto-Markt ist in die dritte Februarwoche mit deutlichen Erholungen bei mehreren Altcoins gestartet. Allerdings bleibt die allgemeine Stimmung bisher negativ. Dadurch könnten viele Händler, die zu optimistisch sind, Verluste erleiden.

Diese Woche stehen Altcoins wie XRP, DOGE und TAO im Mittelpunkt, weil es dort wichtige Entwicklungen gibt. Allerdings gibt es bei diesen Coins auch einige Risiken.

1. XRP

Die Liquidationskarte von XRP zeigt, dass die gesamte Liquidationsmenge bei Long-Positionen etwas höher ist als bei Short-Positionen.

In dieser Woche könnten die Long-Liquidationen bei XRP auf über 200 Mio. USD steigen, wenn der Kurs auf 1,30 USD fällt. Steigt XRP dagegen über 1,63 USD, könnten die Short-Liquidationen auf 150 Mio. USD anwachsen.

XRP-Liquidationskarte der Börsen. Quelle: Coinglass

Am Sonntag stieg der XRP-Kurs kurz auf 1,66 USD, fiel aber am Montag schnell wieder unter 1,50 USD. Der Analyst Dom stellte mit dem XRP Spot Cumulative Volume Delta fest, dass der Verkaufsdruck vor allem von der Börse Upbit kam.

XRP Spot Kumulatives Volumen-Delta. Quelle: Dom

Die Daten zeigen, dass in etwa 15 Stunden rund 50 Mio. XRP auf Upbit netto verkauft wurden. Dadurch ist hoher Verkaufsdruck entstanden. Dieser Verkaufsdruck kam kurz vor dem chinesischen Neujahrsabend, der in vielen asiatischen Ländern gefeiert wird und bei dem häufig Bedenken wegen sinkender Liquidität auftreten.

Zudem macht XRP einen großen Teil des Handelsvolumens auf Upbit und Bithumb in Südkorea aus. Daher könnte Verkaufsdruck von asiatischen Anlegern in dieser Woche Long-Positionen gefährden.

2. Dogecoin (DOGE)

In der Community gab es in letzter Zeit bullische Diskussionen. Dadurch setzen viele Anleger in dieser Woche auf Long-Positionen bei DOGE.

Fällt DOGE auf 0,091 USD, könnten die gesamten Long-Liquidationen bis auf 90 Mio. USD steigen. Erreicht DOGE dagegen 0,114 USD, könnten die Short-Liquidationen bei etwa 53 Mio. USD liegen.

DOGE-Liquidationskarte der Börsen. Quelle: Coinglass

Warum sollten DOGE-Long-Händler vorsichtig bleiben? Laut Daten von Nansen sind die DOGE-Bestände auf Börsen (gelbe Linie) ab dem zwölften Februar plötzlich stark angestiegen. Damals begann der DOGE-Kurs durch Gerüchte über den baldigen Start von X Money zu steigen.

DOGE-Bestand auf Börsen. Quelle: Nansen

Viele DOGE-Investoren nutzen die Erholung offenbar, um auszusteigen und transferieren ihre Token auf die Börsen. Wenn dieser Trend diese Woche weitergeht, könnte der DOGE-Kurs sinken und die Long-Positionen geraten unter Druck.

Drittens: Bittensor (TAO)

Die Aufnahme von TAO auf der südkoreanischen Börse Upbit am 16. Februar könnte für neuen Schwung beim Kurs sorgen.

Die Liquidationskarte zeigt, dass die Short-Liquidationen über 13 Mio. USD betragen könnten, wenn TAO diese Woche über 283 USD steigt. Fällt TAO dagegen auf 160 USD, könnten Long-Liquidationen bei 11,5 Mio. USD liegen.

TAO-Liquidationskarte der Börsen. Quelle: Coinglass

Während in der Krypto-Community immer mehr über künstliche Intelligenz gesprochen wird, rückt Bittensor (TAO) in den Fokus. Der Kurs bewegt sich gerade auf eine langfristige Unterstützungszone zu. Der Analyst Michaël van de Poppe glaubt, dass sich der Coin bald stark erholen könnte.

Bittensor (TAO) Kursstruktur. Quelle: Michaël van de Poppe

„Ich denke, dass Protokolle, die an KI und Krypto arbeiten, in jedes Portfolio gehören. Ich bin froh, dass ich diese Position aufgebaut habe. Ich glaube, wir werden von hier aus mehr Stärke sehen. Mindestens eine Rückkehr zum Mittelwert bei etwa 300 USD”, sagte Michaël van de Poppe auf X.

Außerdem sorgt neue Liquidität von Upbit, zusammen mit der Einschätzung von Michaël van de Poppe, dafür, dass Short-Positionen bei TAO in Gefahr geraten könnten.
Solana-Kurs scheitert an wichtigem Widerstand – DEX-Volumen fällt um 20 %: Wie geht es jetzt für ...Der Kurs von Solana steht unter Druck, weil es nicht gelungen ist, einen wichtigen Widerstand zu überwinden. In den vergangenen 24 Stunden ist SOL um 5,4 Prozent gefallen und bleibt somit unter der 89-USD-Marke. Allerdings passierte dieser Kursrückgang nicht allein. Exklusive Dune-Daten zeigen, dass das Volumen der Solana-DEXs letzte Woche stark gesunken ist. Das könnte dazu geführt haben, dass Käufer weniger überzeugt waren und einige der wichtigsten Halter verkauft haben. Diese Kombination kann nun eine wichtige Rolle für die Kursprognose von Solana in den kommenden Wochen spielen. Solana-DEX-Volumen fällt um über 20 Prozent – RSI bestätigt Kurs Schwäche Die exklusiven Dune-Daten von BeInCrypto zeigen, dass das wöchentliche DEX-Handelsvolumen von Solana in der Woche bis zum 2. Februar von 95,6 Mrd. USD auf 74,3 Mrd. USD in der Woche bis zum 9. Februar gefallen ist. Das ist ein starker Rückgang um 21,3 Mrd. USD oder mehr als 20 Prozent in nur einer Woche. Solana DEX Volumen: Dune Das DEX-Volumen zeigt, wie viel tatsächlich auf den dezentralen Exchanges von Solana gehandelt wird. Wenn das Volumen steigt, bedeutet das starke Teilnahme und Nachfrage. Dieser Rückgang kam zu einem wichtigen Zeitpunkt. Im Zwölf-Stunden-Chart hat der Kurs von Solana versucht, über den Widerstand bei 89 USD zu steigen, der letzte Woche genannt wurde, aber scheiterte. Gleichzeitig hat der Relative Strength Index (RSI), der die Kauf- und Verkaufsdynamik misst, ein höheres Hoch gebildet, während der Kurs zwischen dem 2. Februar und dem 15. Februar ein tieferes Hoch gemacht hat. Solana wird bärisch: TradingView Das nennt man eine verborgene bärische Divergenz. Sie zeigt, dass die Dynamik zwar besser aussieht, aber die eigentliche Kursstärke nachlässt. Die Divergenz wurde genau bestätigt, als Solana nicht über 89 USD kam. Das schwache DEX-Volumen erklärt, warum das so war. Mit weniger Tradern im Markt hatte der Kursanstieg nicht genug Kraft, den Widerstand zu durchbrechen. Das ist ein wichtiges Signal für die Solana-Kursprognose. Ohne hohe Handelsaktivität werden Kursanstiege schwerer durchzuhalten. Langfristige Halter verkaufen – Überzeugung schwindet Der Rückgang der DEX-Aktivität fiel mit einer großen Veränderung beim Verhalten der Halter zusammen. Einige der wichtigsten Investoren von Solana haben laut der HODL Waves-Metrik angefangen, ihre Bestände zu verringern. Die stärkste Warnung kommt von den Langzeit-Haltern, die SOL schon drei bis fünf Jahre halten. Ihr Anteil am Angebot sank von 9,77 Prozent am 8. Februar auf 7,28 Prozent. Das ist ein Rückgang um 2,49 Prozentpunkte oder etwa 25,5 Prozent. Langzeit-Verkäufe: Glassnode Diese Halter gelten als die stärksten im Markt. Sie verkaufen meist nur, wenn das Vertrauen stark sinkt. Ihr Verkauf sorgt für mehr Angebot und macht den Markt weniger stabil. Gleichzeitig haben auch mittelfristige Halter, die SOL seit drei bis sechs Monaten halten, ihre Bestände reduziert. Deren Anteil ist von 24,21 Prozent am 3. Februar auf 20,78 Prozent gefallen. Das ist ein Rückgang von 3,43 Prozentpunkten oder etwa 14,2 Prozent. Das Timing ist wichtig: Der Großteil dieser Verkäufe fand zwischen dem 3. Februar und 9. Februar statt, also genau dann, als das DEX-Volumen eingebrochen ist. Mittelfristige Verkäufer: Glassnode Das zeigt einen klaren Zusammenhang: Als die Handelsaktivität schwächer wurde, haben auch Überzeugungshalter angefangen zu verkaufen. Dieses Verhalten spielt eine große Rolle bei der Prognose des Solana-Kurses. Wenn Langzeit-Halter verkaufen, verlaufen Erholungen oft langsamer oder scheitern ganz. Das erklärt außerdem, warum der Kurs von Solana die jüngste Erholung seit dem 6. Februar nicht halten konnte. Das Zusammenspiel aus fallender DEX-Beteiligung und Verkäufen der Langzeit-Halter erklärt auch, warum Solana es nicht über 89 USD geschafft hat. Solana-Kurs testet jetzt wichtige 84-USD-Unterstützung Der Solana-Kurs nähert sich jetzt einem der wichtigsten Unterstützungsbereiche. Die entscheidende Marke, auf die du achten solltest, sind 84 USD. Laut Cost Basis Heatmap sind zwischen 83 USD und 84 USD mehr als 6,44 Mio. SOL gekauft worden. Das macht diese Zone kurzfristig besonders stark, denn viele Investoren könnten dort versuchen, ihre Positionen zu verteidigen. SOL-Kostenbasis-Heatmap: Glassnode Wenn der Kurs von Solana dieses Niveau hält, kann sich der Kurs beruhigen. Fällt SOL jedoch unter 84 USD, ändert sich der Ausblick schnell. Das erste Ziel nach unten liegt bei 79 USD. Darunter wartet die nächste wichtige Unterstützung bei 59 USD. Diese Marke entspricht zudem dem 0,618-Fibonacci-Retracement. Damit wäre ein Rückgang um etwa 30 Prozent vom letzten Hoch möglich. Daher ist der aktuelle Bereich besonders wichtig für die Solana-Kursprognose. Nach oben braucht es eine Rückeroberung der Widerstandszone bei 89 USD für eine Erholung. Ein klarer Ausbruch über 91 USD würde den bullischen Schwung stärken und den Weg in Richtung 106 USD öffnen. Bis dahin bleibt der Kurs weiter anfällig. Solana Kursanalyse: TradingView Das zuletzt geringe Handelsvolumen auf den Solana DEXs, zusammen mit Verkäufen von langjährigen Haltern und Ablehnung am Widerstand, zeigt eine schwache Überzeugung in der Community. Deshalb bleibt die Kursprognose für Solana vor allem davon abhängig, ob die Unterstützung bei 84 USD hält – oder in den nächsten Sitzungen bricht. Erst wenn wieder mehr langfristige Käufer zurückkommen und wichtige Widerstände überwunden werden, sieht es besser aus.

Solana-Kurs scheitert an wichtigem Widerstand – DEX-Volumen fällt um 20 %: Wie geht es jetzt für ...

Der Kurs von Solana steht unter Druck, weil es nicht gelungen ist, einen wichtigen Widerstand zu überwinden. In den vergangenen 24 Stunden ist SOL um 5,4 Prozent gefallen und bleibt somit unter der 89-USD-Marke. Allerdings passierte dieser Kursrückgang nicht allein.

Exklusive Dune-Daten zeigen, dass das Volumen der Solana-DEXs letzte Woche stark gesunken ist. Das könnte dazu geführt haben, dass Käufer weniger überzeugt waren und einige der wichtigsten Halter verkauft haben. Diese Kombination kann nun eine wichtige Rolle für die Kursprognose von Solana in den kommenden Wochen spielen.

Solana-DEX-Volumen fällt um über 20 Prozent – RSI bestätigt Kurs Schwäche

Die exklusiven Dune-Daten von BeInCrypto zeigen, dass das wöchentliche DEX-Handelsvolumen von Solana in der Woche bis zum 2. Februar von 95,6 Mrd. USD auf 74,3 Mrd. USD in der Woche bis zum 9. Februar gefallen ist. Das ist ein starker Rückgang um 21,3 Mrd. USD oder mehr als 20 Prozent in nur einer Woche.

Solana DEX Volumen: Dune

Das DEX-Volumen zeigt, wie viel tatsächlich auf den dezentralen Exchanges von Solana gehandelt wird. Wenn das Volumen steigt, bedeutet das starke Teilnahme und Nachfrage. Dieser Rückgang kam zu einem wichtigen Zeitpunkt.

Im Zwölf-Stunden-Chart hat der Kurs von Solana versucht, über den Widerstand bei 89 USD zu steigen, der letzte Woche genannt wurde, aber scheiterte. Gleichzeitig hat der Relative Strength Index (RSI), der die Kauf- und Verkaufsdynamik misst, ein höheres Hoch gebildet, während der Kurs zwischen dem 2. Februar und dem 15. Februar ein tieferes Hoch gemacht hat.

Solana wird bärisch: TradingView

Das nennt man eine verborgene bärische Divergenz. Sie zeigt, dass die Dynamik zwar besser aussieht, aber die eigentliche Kursstärke nachlässt. Die Divergenz wurde genau bestätigt, als Solana nicht über 89 USD kam. Das schwache DEX-Volumen erklärt, warum das so war. Mit weniger Tradern im Markt hatte der Kursanstieg nicht genug Kraft, den Widerstand zu durchbrechen.

Das ist ein wichtiges Signal für die Solana-Kursprognose. Ohne hohe Handelsaktivität werden Kursanstiege schwerer durchzuhalten.

Langfristige Halter verkaufen – Überzeugung schwindet

Der Rückgang der DEX-Aktivität fiel mit einer großen Veränderung beim Verhalten der Halter zusammen. Einige der wichtigsten Investoren von Solana haben laut der HODL Waves-Metrik angefangen, ihre Bestände zu verringern. Die stärkste Warnung kommt von den Langzeit-Haltern, die SOL schon drei bis fünf Jahre halten.

Ihr Anteil am Angebot sank von 9,77 Prozent am 8. Februar auf 7,28 Prozent. Das ist ein Rückgang um 2,49 Prozentpunkte oder etwa 25,5 Prozent.

Langzeit-Verkäufe: Glassnode

Diese Halter gelten als die stärksten im Markt. Sie verkaufen meist nur, wenn das Vertrauen stark sinkt. Ihr Verkauf sorgt für mehr Angebot und macht den Markt weniger stabil. Gleichzeitig haben auch mittelfristige Halter, die SOL seit drei bis sechs Monaten halten, ihre Bestände reduziert.

Deren Anteil ist von 24,21 Prozent am 3. Februar auf 20,78 Prozent gefallen. Das ist ein Rückgang von 3,43 Prozentpunkten oder etwa 14,2 Prozent. Das Timing ist wichtig: Der Großteil dieser Verkäufe fand zwischen dem 3. Februar und 9. Februar statt, also genau dann, als das DEX-Volumen eingebrochen ist.

Mittelfristige Verkäufer: Glassnode

Das zeigt einen klaren Zusammenhang: Als die Handelsaktivität schwächer wurde, haben auch Überzeugungshalter angefangen zu verkaufen. Dieses Verhalten spielt eine große Rolle bei der Prognose des Solana-Kurses. Wenn Langzeit-Halter verkaufen, verlaufen Erholungen oft langsamer oder scheitern ganz.

Das erklärt außerdem, warum der Kurs von Solana die jüngste Erholung seit dem 6. Februar nicht halten konnte. Das Zusammenspiel aus fallender DEX-Beteiligung und Verkäufen der Langzeit-Halter erklärt auch, warum Solana es nicht über 89 USD geschafft hat.

Solana-Kurs testet jetzt wichtige 84-USD-Unterstützung

Der Solana-Kurs nähert sich jetzt einem der wichtigsten Unterstützungsbereiche. Die entscheidende Marke, auf die du achten solltest, sind 84 USD.

Laut Cost Basis Heatmap sind zwischen 83 USD und 84 USD mehr als 6,44 Mio. SOL gekauft worden. Das macht diese Zone kurzfristig besonders stark, denn viele Investoren könnten dort versuchen, ihre Positionen zu verteidigen.

SOL-Kostenbasis-Heatmap: Glassnode

Wenn der Kurs von Solana dieses Niveau hält, kann sich der Kurs beruhigen. Fällt SOL jedoch unter 84 USD, ändert sich der Ausblick schnell.

Das erste Ziel nach unten liegt bei 79 USD. Darunter wartet die nächste wichtige Unterstützung bei 59 USD. Diese Marke entspricht zudem dem 0,618-Fibonacci-Retracement. Damit wäre ein Rückgang um etwa 30 Prozent vom letzten Hoch möglich. Daher ist der aktuelle Bereich besonders wichtig für die Solana-Kursprognose.

Nach oben braucht es eine Rückeroberung der Widerstandszone bei 89 USD für eine Erholung. Ein klarer Ausbruch über 91 USD würde den bullischen Schwung stärken und den Weg in Richtung 106 USD öffnen. Bis dahin bleibt der Kurs weiter anfällig.

Solana Kursanalyse: TradingView

Das zuletzt geringe Handelsvolumen auf den Solana DEXs, zusammen mit Verkäufen von langjährigen Haltern und Ablehnung am Widerstand, zeigt eine schwache Überzeugung in der Community. Deshalb bleibt die Kursprognose für Solana vor allem davon abhängig, ob die Unterstützung bei 84 USD hält – oder in den nächsten Sitzungen bricht. Erst wenn wieder mehr langfristige Käufer zurückkommen und wichtige Widerstände überwunden werden, sieht es besser aus.
Dogecoin-Hype nimmt Fahrt auf: Steht das DOGE-Comeback kurz bevor?Mitte Februar wurden die Gespräche über Dogecoin (DOGE) deutlich lebhafter. Viele DOGE-Besitzer hoffen, dass der Memecoin sich stark erholen kann, nachdem er seit letztem Jahr mehr als 75 Prozent seines Werts verloren hat. Mehrere Auslöser haben diesen neuen Optimismus verstärkt. Die wichtigste Frage bleibt jedoch, ob diese Gründe ausreichen, damit der Kurs sich dauerhaft erholen kann. Elon Musks Einfluss auf DOGE wird wieder stärker Daten von LunarCrush, einer Plattform für Krypto-Investoren, zeigen: Die Erwähnungen von Dogecoin sind in den letzten vier Wochen um 33,19 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Dieser ungewöhnlich starke Anstieg zeigt, dass das Interesse der Community am Memecoin wieder sehr groß ist. Dogecoin (DOGE) Erwähnungen. Quelle: LunarCrush LunarCrush berichtet, dass sich die Diskussionen um die technische Analyse von DOGE, den Einfluss von Elon Musk sowie um die mögliche stärkere Integration von DOGE in das X-Ökosystem drehen. Die Charts zeigen, dass DOGE-Themen ab dem 12. Februar immer öfter im Trend lagen. Am gleichen Tag hat Elon Musk bekannt gegeben, dass X Money intern von Mitarbeitern getestet wird. Das Unternehmen plant, X Money in den nächsten ein bis zwei Monaten für Nutzer einzuführen. DOGE-Besitzer hoffen, dass X Money DOGE für Zahlungen akzeptiert. Diese Erwartung kommt daher, dass Musk DOGE schon früher als Beispiel für Mikrozahlungen genannt hat. Am 14. Februar hat Nikita Bier, Produktchef bei X, angekündigt, dass Nutzer bald Krypto direkt über ihre Timeline handeln können – über „Smart Cashtags“, auf die man klicken kann. „X testet angeblich Aktien- und Krypto-Handel intern. Das sorgt für Spekulationen über eine Dogecoin- und XRP-Integration. Analysten meinen, Dogecoin könnte schnell auf 1 bis 2 USD steigen. Neue Posts in den sozialen Medien zeigen Potenzial für Kurssprünge und heben den Einfluss von Elon Musk hervor”, berichtete LunarCrush. Kurs erholt sich Obwohl diese Argumente eher spekulativ bleiben und keine offizielle Bestätigung haben, ist der DOGE-Kurs nach diesen Neuigkeiten gestiegen. DOGE Kursentwicklung. Quelle: TradingView Daten von TradingView zeigen, dass DOGE von 0,09 USD auf über 0,11 USD gestiegen ist, bevor eine Korrektur auf etwa 0,10 USD folgte. Der Analyst Daan Crypto Trades erwartet, dass DOGE kurzfristig den Bereich zwischen 0,16 und 0,17 USD zurückgewinnen kann. Dieses Level passt zum 200-Tage-Durchschnitt (MA200). Die aktuelle Erholung hat das kurzfristig bullische Sentiment verstärkt. Dennoch gibt es weiterhin strukturelle Schwächen, die die langfristigen Aussichten trüben. Neue ETF-Daten zeigen eine anhaltende Schwäche beim Interesse institutioneller Anleger. Der DOGE Spot ETF hat seit Anfang Februar keine neuen Zuflüsse erhalten. Das zeigt, dass institutionelle Investoren wenig Interesse zeigen. Gesamte DOGE Spot ETF Nettozuflüsse. Quelle: SoSoValue. Seit dem Start der DOGE ETFs in den USA haben alle diese Fonds zusammen nur 8,69 Mio. USD erreicht. Im Vergleich zu anderen großen Krypto-ETFs ist dieser Wert eher gering. Das unbegrenzte Angebot von Dogecoin stellt ebenfalls ein strukturelles Problem dar. Jedes Jahr kommen etwa fünf Mrd. neue DOGE ins Netzwerk. Diese ständige neue Ausgabe sorgt dafür, dass es Bedenken um den langfristigen Werterhalt gibt.

Dogecoin-Hype nimmt Fahrt auf: Steht das DOGE-Comeback kurz bevor?

Mitte Februar wurden die Gespräche über Dogecoin (DOGE) deutlich lebhafter. Viele DOGE-Besitzer hoffen, dass der Memecoin sich stark erholen kann, nachdem er seit letztem Jahr mehr als 75 Prozent seines Werts verloren hat.

Mehrere Auslöser haben diesen neuen Optimismus verstärkt. Die wichtigste Frage bleibt jedoch, ob diese Gründe ausreichen, damit der Kurs sich dauerhaft erholen kann.

Elon Musks Einfluss auf DOGE wird wieder stärker

Daten von LunarCrush, einer Plattform für Krypto-Investoren, zeigen: Die Erwähnungen von Dogecoin sind in den letzten vier Wochen um 33,19 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen.

Dieser ungewöhnlich starke Anstieg zeigt, dass das Interesse der Community am Memecoin wieder sehr groß ist.

Dogecoin (DOGE) Erwähnungen. Quelle: LunarCrush

LunarCrush berichtet, dass sich die Diskussionen um die technische Analyse von DOGE, den Einfluss von Elon Musk sowie um die mögliche stärkere Integration von DOGE in das X-Ökosystem drehen.

Die Charts zeigen, dass DOGE-Themen ab dem 12. Februar immer öfter im Trend lagen. Am gleichen Tag hat Elon Musk bekannt gegeben, dass X Money intern von Mitarbeitern getestet wird. Das Unternehmen plant, X Money in den nächsten ein bis zwei Monaten für Nutzer einzuführen.

DOGE-Besitzer hoffen, dass X Money DOGE für Zahlungen akzeptiert. Diese Erwartung kommt daher, dass Musk DOGE schon früher als Beispiel für Mikrozahlungen genannt hat.

Am 14. Februar hat Nikita Bier, Produktchef bei X, angekündigt, dass Nutzer bald Krypto direkt über ihre Timeline handeln können – über „Smart Cashtags“, auf die man klicken kann.

„X testet angeblich Aktien- und Krypto-Handel intern. Das sorgt für Spekulationen über eine Dogecoin- und XRP-Integration. Analysten meinen, Dogecoin könnte schnell auf 1 bis 2 USD steigen. Neue Posts in den sozialen Medien zeigen Potenzial für Kurssprünge und heben den Einfluss von Elon Musk hervor”, berichtete LunarCrush.

Kurs erholt sich

Obwohl diese Argumente eher spekulativ bleiben und keine offizielle Bestätigung haben, ist der DOGE-Kurs nach diesen Neuigkeiten gestiegen.

DOGE Kursentwicklung. Quelle: TradingView

Daten von TradingView zeigen, dass DOGE von 0,09 USD auf über 0,11 USD gestiegen ist, bevor eine Korrektur auf etwa 0,10 USD folgte.

Der Analyst Daan Crypto Trades erwartet, dass DOGE kurzfristig den Bereich zwischen 0,16 und 0,17 USD zurückgewinnen kann. Dieses Level passt zum 200-Tage-Durchschnitt (MA200).

Die aktuelle Erholung hat das kurzfristig bullische Sentiment verstärkt. Dennoch gibt es weiterhin strukturelle Schwächen, die die langfristigen Aussichten trüben.

Neue ETF-Daten zeigen eine anhaltende Schwäche beim Interesse institutioneller Anleger. Der DOGE Spot ETF hat seit Anfang Februar keine neuen Zuflüsse erhalten. Das zeigt, dass institutionelle Investoren wenig Interesse zeigen.

Gesamte DOGE Spot ETF Nettozuflüsse. Quelle: SoSoValue.

Seit dem Start der DOGE ETFs in den USA haben alle diese Fonds zusammen nur 8,69 Mio. USD erreicht. Im Vergleich zu anderen großen Krypto-ETFs ist dieser Wert eher gering.

Das unbegrenzte Angebot von Dogecoin stellt ebenfalls ein strukturelles Problem dar. Jedes Jahr kommen etwa fünf Mrd. neue DOGE ins Netzwerk. Diese ständige neue Ausgabe sorgt dafür, dass es Bedenken um den langfristigen Werterhalt gibt.
Strategie kann 6-Mrd.-USD-Schulden bei 90 Prozent Bitcoin-Crash abdecken – doch was passiert daru...Strategy (MicroStrategy) hat erklärt, dass sie ihre Schulden von 6 Mrd. USD selbst dann komplett abdecken könnten, wenn der Bitcoin-Kurs auf 8.000 USD fällt. Allerdings stellt sich die größere Frage: Was passiert, wenn der Bitcoin-Kurs noch weiter sinkt? In dem Beitrag des Unternehmens werden die 49,3 Mrd. USD Bitcoin-Bestände (bei 69.000 USD pro BTC) und gestaffelte Fälligkeiten der wandelbaren Anleihen bis 2032 hervorgehoben. Diese Struktur soll einen sofortigen Verkauf verhindern. Strategy erklärt: Das passiert, wenn der Bitcoin-Kurs auf 8.000 USD fällt Nur wenige Tage nach dem Earnings Call hat Strategy zum zweiten Mal auf den möglichen Bitcoin-Kurs von 8.000 USD hingewiesen und was dann mit dem Unternehmen passieren würde. „Strategy kann einen Rückgang des BTC-Kurses auf 8.000 USD verkraften und hätte immer noch genug Vermögenswerte, um unsere Schulden komplett zu decken“, erklärte das Unternehmen. Auf den ersten Blick zeigt die Ankündigung, dass das Unternehmen mit großen Schwankungen umgehen kann. Allerdings ist 8.000 USD eher eine theoretische „Stressgrenze“ als ein sicherer Schutz vor finanziellen Problemen. MicroStrategys Infografik zeigt die Schuldenabsicherung bei verschiedenen Bitcoin-Kursen (Strategy via X) Bei 8.000 USD entsprechen die Vermögenswerte von Strategy in etwa den Nettoschulden. Das Eigenkapital ist technisch gesehen null, aber die Firma könnte ihre Schulden weiterhin bedienen, ohne Bitcoin verkaufen zu müssen. „Warum 8.000 USD? Das ist der Punkt, an dem der Gesamtwert ihrer Bitcoin-Bestände ungefähr ihren Nettoschulden entspricht. Bleibt der BTC-Kurs langfristig bei 8.000 USD, könnten die Reserven die finanziellen Verpflichtungen durch einen Verkauf nicht mehr abdecken“, erklärte Investor Giannis Andreou. Wandelanleihen könnten weiterhin bedient werden, und die gestaffelten Laufzeiten geben dem Management etwas Zeit. Zudem betonte der CEO, Phong Le, dass selbst ein Absturz des BTC-Kurses um 90 Prozent wohl über mehrere Jahre passieren würde. So hätte das Unternehmen Zeit, um sich neu aufzustellen, neue Aktien auszugeben oder Schulden neu zu finanzieren. „Im Extremfall, wenn wir einen Rückgang des Bitcoin-Kurses um 90 Prozent auf 8.000 USD hätten, was sehr schwer vorstellbar ist, wäre das der Punkt, an dem unsere BTC-Reserve unseren Nettoschulden entspricht. Dann könnten wir unsere Wandelanleihen nicht mehr mit unseren Bitcoin-Reserven abbezahlen. Wir würden dann über eine Umstrukturierung, die Ausgabe weiterer Aktien oder zusätzlicher Schulden nachdenken. Und lass mich daran erinnern: Das betrifft die nächsten fünf Jahre. Daher mache ich mir aktuell keine großen Sorgen, selbst wenn der Bitcoin fällt“, sagte Le. Doch hinter dieser Zahl verbergen sich finanzielle Belastungen, die viel stärker werden können, falls der Bitcoin-Kurs noch stärker sinkt. Unter 8.000 USD: Gefahr für Kredite und Margen Erste Schwierigkeiten zeigen sich ab etwa 7.000 USD. Besicherte Kredite, die durch BTC als Sicherheit hinterlegt sind, verletzten die LTV-Klausel (Loan-to-Value-Ratio). Dadurch könnten zusätzliche Sicherheiten oder teilweise Rückzahlungen fällig werden. „Bei einem starken Markteinbruch würden die Barreserven schnell schwinden, wenn es keine neuen Geldquellen gibt. Die Loan-to-Value-Ratio würde auf über 140 Prozent steigen, und die gesamten Verbindlichkeiten wären höher als die Vermögenswerte. Das Software-Geschäft der Firma erwirtschaftet rund 500 Mio. USD Umsatz pro Jahr – nicht genug, um die Schulden alleine zu bedienen“, erklärte Capitalist Exploits. Wenn die Märkte illiquide sind, könnte Strategy gezwungen sein, Bitcoin zu verkaufen, um Gläubiger zufriedenzustellen. Dieser Kreislauf könnte den BTC-Kurs noch weiter drücken. In diesem Stadium ist das Unternehmen technisch gesehen noch zahlungsfähig. Doch jeder erzwungene Verkauf erhöht das Risiko am Markt und könnte eine Kettenreaktion auslösen. Strategy-Pleite droht ab 6.000 USD Ein weiterer Rückgang auf 6.000 USD würde die Situation deutlich verschärfen. Dann würden die gesamten Vermögenswerte unter die Summe der Schulden fallen. Nicht besicherte Anleihegläubiger müssten mit Verlusten rechnen. Aktionäre würden einen extremen Werteverlust erleben. Ihr Anteil wäre vergleichbar mit einer Put-Option auf eine Erholung des BTC-Kurses. Eine Umstrukturierung wird hier sehr wahrscheinlich, auch wenn der Betrieb weitergeht. Das Management könnte dann Strategien wie die folgenden anwenden: Schulden-gegen-Aktien-Tausch Verlängerung der Fälligkeiten Teilweiser Schuldenschnitt zur Stabilisierung der Bilanz. Unter 5.000 USD: Droht jetzt die Liquidationswelle? Fällt der Kurs unter 5.000 USD, überschreitet die Situation eine Schwelle, an der besicherte Kreditgeber eine Verwertung von Sicherheiten erzwingen könnten. In Verbindung mit wenig Liquidität am Markt kann das zu weiteren Notverkäufen von BTC führen und große Auswirkungen auf das gesamte System haben. In diesem Szenario: wird das Eigenkapital des Unternehmens voraussichtlich wertlos sind ungesicherte Schulden stark betroffen, und wird eine Umstrukturierung oder sogar Insolvenz sehr wahrscheinlich. „Nichts ist unmöglich… Eine Zwangsliquidation wäre nur dann ein Risiko, wenn das Unternehmen seine Schulden nicht mehr bedienen kann – nicht allein wegen der Schwankungen”, kommentierte Lark Davis. Tempo, Hebel und Liquidität: Das wahre Risiko Wichtig ist zu verstehen: 8.000 USD ist keine klare Grenze zwischen Leben und Tod für das Unternehmen. Das Überleben hängt von folgenden Faktoren ab: Tempo des Bitcoin-Kurs-Rückgangs: Schnelle Verluste erhöhen den Margendruck und können zu mehr Verkäufen führen. Schuldenstruktur: Stark besicherte oder kurzfristige Schulden machen das Risiko bei Bitcoin-Kursen unter 8.000 USD größer. Zugang zu Liquidität: Wenn Märkte geschlossen sind oder Kredite blockiert werden, steigt der Druck. So können sogar schon über der nominellen Grenze Zwangsliquidationen ausgelöst werden. Bitcoin-Kurs (USD Tsd.) 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | Eigenkapital 8 |■■■■■■■■■■■■ Negatives Eigenkapital beginnt 7 |■■■■■■■■■■■■■■■■ LTV-Verletzung / Zwangsverkäufe 6 |■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Tiefe Insolvenz / Restrukturierung 5 |■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Zwangsliquidation / Eigenkapital ausgelöscht ----------------------------------------------------- 8 Tsd. 7 Tsd. 6 Tsd. 5 Tsd. LTV- / Schulden- / Eigenkapital-Risikoschwellen Was würde das für den Markt bedeuten? Strategy ist ein großer Bitcoin-Halter. Zwangsliquidationen oder verkaufsbedingte Verluste durch Margin Calls könnten sich auf den gesamten Krypto-Markt auswirken. So betrifft es unter anderem ETFs, Miner und Trader mit Hebel. Strategy Bitcoin-Bestände. Quelle: Bitcoin Treasuries Auch wenn Strategy überlebt, müssen Aktieninhaber mit starken Kursschwankungen rechnen. Zudem kann sich die Stimmung am Markt schnell ändern, wenn es Anzeichen für Probleme gibt. Deshalb zeigt Strategy mit der aktuellen Aussage zwar Zuversicht und eine geplante Bilanzstrategie. Allerdings geht es bei Kursen unter 8.000 USD nicht mehr nur um den Bitcoin-Kurs. Hier entscheidet das Zusammenspiel aus Fremdkapital, Anforderungen aus Verträgen und verfügbarer Liquidität über das tatsächliche Überleben.

Strategie kann 6-Mrd.-USD-Schulden bei 90 Prozent Bitcoin-Crash abdecken – doch was passiert daru...

Strategy (MicroStrategy) hat erklärt, dass sie ihre Schulden von 6 Mrd. USD selbst dann komplett abdecken könnten, wenn der Bitcoin-Kurs auf 8.000 USD fällt. Allerdings stellt sich die größere Frage: Was passiert, wenn der Bitcoin-Kurs noch weiter sinkt?

In dem Beitrag des Unternehmens werden die 49,3 Mrd. USD Bitcoin-Bestände (bei 69.000 USD pro BTC) und gestaffelte Fälligkeiten der wandelbaren Anleihen bis 2032 hervorgehoben. Diese Struktur soll einen sofortigen Verkauf verhindern.

Strategy erklärt: Das passiert, wenn der Bitcoin-Kurs auf 8.000 USD fällt

Nur wenige Tage nach dem Earnings Call hat Strategy zum zweiten Mal auf den möglichen Bitcoin-Kurs von 8.000 USD hingewiesen und was dann mit dem Unternehmen passieren würde.

„Strategy kann einen Rückgang des BTC-Kurses auf 8.000 USD verkraften und hätte immer noch genug Vermögenswerte, um unsere Schulden komplett zu decken“, erklärte das Unternehmen.

Auf den ersten Blick zeigt die Ankündigung, dass das Unternehmen mit großen Schwankungen umgehen kann. Allerdings ist 8.000 USD eher eine theoretische „Stressgrenze“ als ein sicherer Schutz vor finanziellen Problemen.

MicroStrategys Infografik zeigt die Schuldenabsicherung bei verschiedenen Bitcoin-Kursen (Strategy via X)

Bei 8.000 USD entsprechen die Vermögenswerte von Strategy in etwa den Nettoschulden. Das Eigenkapital ist technisch gesehen null, aber die Firma könnte ihre Schulden weiterhin bedienen, ohne Bitcoin verkaufen zu müssen.

„Warum 8.000 USD? Das ist der Punkt, an dem der Gesamtwert ihrer Bitcoin-Bestände ungefähr ihren Nettoschulden entspricht. Bleibt der BTC-Kurs langfristig bei 8.000 USD, könnten die Reserven die finanziellen Verpflichtungen durch einen Verkauf nicht mehr abdecken“, erklärte Investor Giannis Andreou.

Wandelanleihen könnten weiterhin bedient werden, und die gestaffelten Laufzeiten geben dem Management etwas Zeit. Zudem betonte der CEO, Phong Le, dass selbst ein Absturz des BTC-Kurses um 90 Prozent wohl über mehrere Jahre passieren würde. So hätte das Unternehmen Zeit, um sich neu aufzustellen, neue Aktien auszugeben oder Schulden neu zu finanzieren.

„Im Extremfall, wenn wir einen Rückgang des Bitcoin-Kurses um 90 Prozent auf 8.000 USD hätten, was sehr schwer vorstellbar ist, wäre das der Punkt, an dem unsere BTC-Reserve unseren Nettoschulden entspricht. Dann könnten wir unsere Wandelanleihen nicht mehr mit unseren Bitcoin-Reserven abbezahlen. Wir würden dann über eine Umstrukturierung, die Ausgabe weiterer Aktien oder zusätzlicher Schulden nachdenken. Und lass mich daran erinnern: Das betrifft die nächsten fünf Jahre. Daher mache ich mir aktuell keine großen Sorgen, selbst wenn der Bitcoin fällt“, sagte Le.

Doch hinter dieser Zahl verbergen sich finanzielle Belastungen, die viel stärker werden können, falls der Bitcoin-Kurs noch stärker sinkt.

Unter 8.000 USD: Gefahr für Kredite und Margen

Erste Schwierigkeiten zeigen sich ab etwa 7.000 USD. Besicherte Kredite, die durch BTC als Sicherheit hinterlegt sind, verletzten die LTV-Klausel (Loan-to-Value-Ratio). Dadurch könnten zusätzliche Sicherheiten oder teilweise Rückzahlungen fällig werden.

„Bei einem starken Markteinbruch würden die Barreserven schnell schwinden, wenn es keine neuen Geldquellen gibt. Die Loan-to-Value-Ratio würde auf über 140 Prozent steigen, und die gesamten Verbindlichkeiten wären höher als die Vermögenswerte. Das Software-Geschäft der Firma erwirtschaftet rund 500 Mio. USD Umsatz pro Jahr – nicht genug, um die Schulden alleine zu bedienen“, erklärte Capitalist Exploits.

Wenn die Märkte illiquide sind, könnte Strategy gezwungen sein, Bitcoin zu verkaufen, um Gläubiger zufriedenzustellen. Dieser Kreislauf könnte den BTC-Kurs noch weiter drücken.

In diesem Stadium ist das Unternehmen technisch gesehen noch zahlungsfähig. Doch jeder erzwungene Verkauf erhöht das Risiko am Markt und könnte eine Kettenreaktion auslösen.

Strategy-Pleite droht ab 6.000 USD

Ein weiterer Rückgang auf 6.000 USD würde die Situation deutlich verschärfen. Dann würden die gesamten Vermögenswerte unter die Summe der Schulden fallen. Nicht besicherte Anleihegläubiger müssten mit Verlusten rechnen.

Aktionäre würden einen extremen Werteverlust erleben. Ihr Anteil wäre vergleichbar mit einer Put-Option auf eine Erholung des BTC-Kurses.

Eine Umstrukturierung wird hier sehr wahrscheinlich, auch wenn der Betrieb weitergeht. Das Management könnte dann Strategien wie die folgenden anwenden:

Schulden-gegen-Aktien-Tausch

Verlängerung der Fälligkeiten

Teilweiser Schuldenschnitt zur Stabilisierung der Bilanz.

Unter 5.000 USD: Droht jetzt die Liquidationswelle?

Fällt der Kurs unter 5.000 USD, überschreitet die Situation eine Schwelle, an der besicherte Kreditgeber eine Verwertung von Sicherheiten erzwingen könnten. In Verbindung mit wenig Liquidität am Markt kann das zu weiteren Notverkäufen von BTC führen und große Auswirkungen auf das gesamte System haben.

In diesem Szenario:

wird das Eigenkapital des Unternehmens voraussichtlich wertlos

sind ungesicherte Schulden stark betroffen, und

wird eine Umstrukturierung oder sogar Insolvenz sehr wahrscheinlich.

„Nichts ist unmöglich… Eine Zwangsliquidation wäre nur dann ein Risiko, wenn das Unternehmen seine Schulden nicht mehr bedienen kann – nicht allein wegen der Schwankungen”, kommentierte Lark Davis.

Tempo, Hebel und Liquidität: Das wahre Risiko

Wichtig ist zu verstehen: 8.000 USD ist keine klare Grenze zwischen Leben und Tod für das Unternehmen. Das Überleben hängt von folgenden Faktoren ab:

Tempo des Bitcoin-Kurs-Rückgangs: Schnelle Verluste erhöhen den Margendruck und können zu mehr Verkäufen führen.

Schuldenstruktur: Stark besicherte oder kurzfristige Schulden machen das Risiko bei Bitcoin-Kursen unter 8.000 USD größer.

Zugang zu Liquidität: Wenn Märkte geschlossen sind oder Kredite blockiert werden, steigt der Druck. So können sogar schon über der nominellen Grenze Zwangsliquidationen ausgelöst werden.

Bitcoin-Kurs (USD Tsd.) 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | Eigenkapital 8 |■■■■■■■■■■■■ Negatives Eigenkapital beginnt 7 |■■■■■■■■■■■■■■■■ LTV-Verletzung / Zwangsverkäufe 6 |■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Tiefe Insolvenz / Restrukturierung 5 |■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Zwangsliquidation / Eigenkapital ausgelöscht ----------------------------------------------------- 8 Tsd. 7 Tsd. 6 Tsd. 5 Tsd. LTV- / Schulden- / Eigenkapital-Risikoschwellen Was würde das für den Markt bedeuten?

Strategy ist ein großer Bitcoin-Halter. Zwangsliquidationen oder verkaufsbedingte Verluste durch Margin Calls könnten sich auf den gesamten Krypto-Markt auswirken. So betrifft es unter anderem ETFs, Miner und Trader mit Hebel.

Strategy Bitcoin-Bestände. Quelle: Bitcoin Treasuries

Auch wenn Strategy überlebt, müssen Aktieninhaber mit starken Kursschwankungen rechnen. Zudem kann sich die Stimmung am Markt schnell ändern, wenn es Anzeichen für Probleme gibt.

Deshalb zeigt Strategy mit der aktuellen Aussage zwar Zuversicht und eine geplante Bilanzstrategie. Allerdings geht es bei Kursen unter 8.000 USD nicht mehr nur um den Bitcoin-Kurs. Hier entscheidet das Zusammenspiel aus Fremdkapital, Anforderungen aus Verträgen und verfügbarer Liquidität über das tatsächliche Überleben.
Krypto-Fonds verlieren 173 Mio. USD – XRP und Solana trotzen dem TrendKrypto-Fonds haben in der 4. Woche in Folge Abflüsse verzeichnet. Insgesamt wurden 173 Mio. USD abgezogen, weil die Anleger-Vorsicht bei den wichtigsten digitalen Werten anhält. Allerdings hat sich das Tempo der Abflüsse deutlich verlangsamt. In den letzten Tagen gab es nicht mehr so hohe Verkäufe wie im späten Januar und frühen Februar. Manche Altcoins ziehen zudem weiterhin frisches Kapital an. Krypto-Abflüsse bleiben, gehen aber seit dem Januar-Hoch langsamer zurück Laut dem aktuellen Wochenbericht zu Fondsflüssen von CoinShares gab es in den letzten vier Wochen insgesamt 3,74 Mrd. USD an Abflüssen. Das zeigt, dass die Stimmung nach den Marktschwankungen weiterhin schwach ist. Obwohl die Abflüsse weitergingen, lag die Abflusssumme der letzten Woche etwa auf dem gleichen Niveau wie der Rückgang von 187 Mio. USD in der Vorwoche. Das deutet darauf hin, dass die Phase starker Verkäufe abflauen könnte. Zuvor kam es in den digitalen Anlagefonds zu deutlich höheren Rücknahmen. In den letzten Januarwochen wurden jeweils etwa 1,7 Mrd. USD abgezogen. Auch die Marktaktivität ließ nach. Das Handelsvolumen der ETFs fiel auf 27 Mrd. USD, nachdem die Woche davor ein Rekordwert von 63 Mrd. USD gemeldet wurde. Der geringere Umsatz zeigt, dass sich die Anleger aktuell wohl etwas zurückhalten und weniger stark ihre Positionen umschichten. Allerdings bleibt die Unsicherheit im Markt bestehen. Obwohl es insgesamt weiter negative Geldflüsse gab, verbesserte sich die Stimmung gegen Ende der Woche ein wenig. Leicht niedrigere Inflationszahlen aus den USA sorgten am Freitag zudem für Zuflüsse in Höhe von 105 Mio. USD. „Die Stimmung verbesserte sich am Freitag leicht nach schwächer als erwarteten CPI-Daten“, schrieb James Butterfill, Leiter der Forschung bei CoinShares. Das zeigt, dass makroökonomische Signale weiterhin eine entscheidende Rolle für die Krypto-Nachfrage auf kurze Sicht spielen. Regionale Unterschiede wachsen: Bitcoin und Ethereum führen bei Abhebungen Eine der auffälligsten Entwicklungen in den aktuellen Daten ist die wachsende regionale Spaltung. Die USA verzeichneten Abflüsse in Höhe von 403 Mio. USD – das war der Hauptgrund für den weltweiten Rückgang. Während US-Anleger vorsichtig bleiben und womöglich wegen unsicherer Rahmenbedingungen ihre Positionen anpassen, sehen Institutionen in anderen Ländern den jüngsten Kursrückgang offenbar als Chance, mehr zu investieren. Krypto-Abflüsse nach Ländern in der letzten Woche. Quelle: CoinShares Unterdessen mussten die größten digitalen Werte weiterhin die Hauptlast der negativen Stimmung tragen. Bei Bitcoin-Anlageprodukten gab es Abflüsse von 133 Mio. USD, was das schwächste Ergebnis unter den wichtigen Assets war. Interessanterweise hatten auch Produkte, die auf fallende Bitcoin-Kurse setzen, Abflüsse – insgesamt 15,4 Mio. USD in den vergangenen zwei Wochen. Krypto-Abflüsse nach Asset. Quelle: CoinShares Report In der Vergangenheit gingen weniger Investitionen in bärische Positionen manchmal mit einer Phase von Marktkapitulation einher. Das könnte bedeuten, dass der schlimmste Teil des Verkaufsdrucks bald vorbei sein könnte. Auch Ethereum-Fonds hatten es schwer: Hier zogen Anleger 85,1 Mio. USD ab, weil sie ihr Engagement in der zweitgrößten Krypto reduzierten. Kleinere Produkte wie Hyperliquid waren ebenfalls betroffen, hier gab es Abflüsse von etwa 1 Mio. USD. Altcoins: Erste Anzeichen für eine Kurs-Rotation Im Gegensatz zum generellen Trend konnten einige Altcoins weiter Kapital anziehen. XRP lag mit Zuflüssen von 33,4 Mio. USD vorn. Es folgte Solana mit 31 Mio. USD, während Chainlink 1,1 Mio. USD dazugewinnen konnte. Diese Zuflüsse deuten darauf hin, dass die Anleger ihre Bestände eher umschichten, anstatt sich komplett aus dem Krypto-Markt zurückzuziehen. Die Community setzt offenbar auf Werte, denen sie aktuell ein gutes Potenzial oder mehr Dynamik zutraut, auch wenn große Token weniger gefragt sind. Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen einen Markt, der zwar weiterhin unter Druck steht, im Vergleich zu den starken Verkäufen zu Jahresbeginn aber stabiler wirkt. Krypto-Abflüsse bleiben zwar bestehen. Dennoch ist das Volumen geringer geworden. Regionale Zuflüsse und das anhaltende Interesse an einigen Altcoins zeigen zudem, dass Anleger ihre Portfolios anpassen, aber der Assetklasse nicht vollständig den Rücken kehren.

Krypto-Fonds verlieren 173 Mio. USD – XRP und Solana trotzen dem Trend

Krypto-Fonds haben in der 4. Woche in Folge Abflüsse verzeichnet. Insgesamt wurden 173 Mio. USD abgezogen, weil die Anleger-Vorsicht bei den wichtigsten digitalen Werten anhält.

Allerdings hat sich das Tempo der Abflüsse deutlich verlangsamt. In den letzten Tagen gab es nicht mehr so hohe Verkäufe wie im späten Januar und frühen Februar. Manche Altcoins ziehen zudem weiterhin frisches Kapital an.

Krypto-Abflüsse bleiben, gehen aber seit dem Januar-Hoch langsamer zurück

Laut dem aktuellen Wochenbericht zu Fondsflüssen von CoinShares gab es in den letzten vier Wochen insgesamt 3,74 Mrd. USD an Abflüssen. Das zeigt, dass die Stimmung nach den Marktschwankungen weiterhin schwach ist.

Obwohl die Abflüsse weitergingen, lag die Abflusssumme der letzten Woche etwa auf dem gleichen Niveau wie der Rückgang von 187 Mio. USD in der Vorwoche. Das deutet darauf hin, dass die Phase starker Verkäufe abflauen könnte.

Zuvor kam es in den digitalen Anlagefonds zu deutlich höheren Rücknahmen. In den letzten Januarwochen wurden jeweils etwa 1,7 Mrd. USD abgezogen.

Auch die Marktaktivität ließ nach. Das Handelsvolumen der ETFs fiel auf 27 Mrd. USD, nachdem die Woche davor ein Rekordwert von 63 Mrd. USD gemeldet wurde.

Der geringere Umsatz zeigt, dass sich die Anleger aktuell wohl etwas zurückhalten und weniger stark ihre Positionen umschichten. Allerdings bleibt die Unsicherheit im Markt bestehen.

Obwohl es insgesamt weiter negative Geldflüsse gab, verbesserte sich die Stimmung gegen Ende der Woche ein wenig. Leicht niedrigere Inflationszahlen aus den USA sorgten am Freitag zudem für Zuflüsse in Höhe von 105 Mio. USD.

„Die Stimmung verbesserte sich am Freitag leicht nach schwächer als erwarteten CPI-Daten“, schrieb James Butterfill, Leiter der Forschung bei CoinShares.

Das zeigt, dass makroökonomische Signale weiterhin eine entscheidende Rolle für die Krypto-Nachfrage auf kurze Sicht spielen.

Regionale Unterschiede wachsen: Bitcoin und Ethereum führen bei Abhebungen

Eine der auffälligsten Entwicklungen in den aktuellen Daten ist die wachsende regionale Spaltung. Die USA verzeichneten Abflüsse in Höhe von 403 Mio. USD – das war der Hauptgrund für den weltweiten Rückgang.

Während US-Anleger vorsichtig bleiben und womöglich wegen unsicherer Rahmenbedingungen ihre Positionen anpassen, sehen Institutionen in anderen Ländern den jüngsten Kursrückgang offenbar als Chance, mehr zu investieren.

Krypto-Abflüsse nach Ländern in der letzten Woche. Quelle: CoinShares

Unterdessen mussten die größten digitalen Werte weiterhin die Hauptlast der negativen Stimmung tragen. Bei Bitcoin-Anlageprodukten gab es Abflüsse von 133 Mio. USD, was das schwächste Ergebnis unter den wichtigen Assets war.

Interessanterweise hatten auch Produkte, die auf fallende Bitcoin-Kurse setzen, Abflüsse – insgesamt 15,4 Mio. USD in den vergangenen zwei Wochen.

Krypto-Abflüsse nach Asset. Quelle: CoinShares Report

In der Vergangenheit gingen weniger Investitionen in bärische Positionen manchmal mit einer Phase von Marktkapitulation einher. Das könnte bedeuten, dass der schlimmste Teil des Verkaufsdrucks bald vorbei sein könnte.

Auch Ethereum-Fonds hatten es schwer: Hier zogen Anleger 85,1 Mio. USD ab, weil sie ihr Engagement in der zweitgrößten Krypto reduzierten. Kleinere Produkte wie Hyperliquid waren ebenfalls betroffen, hier gab es Abflüsse von etwa 1 Mio. USD.

Altcoins: Erste Anzeichen für eine Kurs-Rotation

Im Gegensatz zum generellen Trend konnten einige Altcoins weiter Kapital anziehen. XRP lag mit Zuflüssen von 33,4 Mio. USD vorn. Es folgte Solana mit 31 Mio. USD, während Chainlink 1,1 Mio. USD dazugewinnen konnte.

Diese Zuflüsse deuten darauf hin, dass die Anleger ihre Bestände eher umschichten, anstatt sich komplett aus dem Krypto-Markt zurückzuziehen. Die Community setzt offenbar auf Werte, denen sie aktuell ein gutes Potenzial oder mehr Dynamik zutraut, auch wenn große Token weniger gefragt sind.

Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen einen Markt, der zwar weiterhin unter Druck steht, im Vergleich zu den starken Verkäufen zu Jahresbeginn aber stabiler wirkt.

Krypto-Abflüsse bleiben zwar bestehen. Dennoch ist das Volumen geringer geworden. Regionale Zuflüsse und das anhaltende Interesse an einigen Altcoins zeigen zudem, dass Anleger ihre Portfolios anpassen, aber der Assetklasse nicht vollständig den Rücken kehren.
Trumps World Liberty Financial: Neue Untersuchung wegen 500-Mio.-USD-Investition aus den VAEDie demokratischen Senatoren Elizabeth Warren und Andy Kim fordern Finanzminister Scott Bessent auf, einen Einstieg aus dem Ausland in Höhe von 500 Mio. USD in Trumps Familien-Kryptounternehmen, World Liberty Financial, zu überprüfen. In einem Brief an das Finanzministerium weisen die Politiker darauf hin, dass 49 Prozent der Anteile des Projekts nur vier Tage vor Trumps Amtseinführung an eine Firma mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten übertragen wurden. US-Abgeordnete fordern Untersuchung des Finanzministeriums zu Trumps WLFI Warren und Kim fordern, dass der Ausschuss für Auslandsinvestitionen in den USA (CFIUS) prüft, ob diese Kapitalzufuhr zu WLFI ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellt. „Angesichts der Geschwindigkeit, mit der der Deal offenbar abgeschlossen wurde – was ‚schnelle Auszahlungen an mit den Trumps verbundene Stellen ermöglichte‘ – ist es wichtig zu wissen, ob Trump-Mitarbeiter den Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Sonderbehandlung gewährten“, schrieben die Politiker in ihrem Brief. Die Senatoren konzentrieren sich bei ihrer Anfrage vor allem auf die genaue Herkunft des Geldes. Der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, soll die Investition geleitet haben. Durch diesen Deal sitzen jetzt zwei Manager seiner KI-Firma G42 direkt im fünfköpfigen Aufsichtsrat von World Liberty Financial. Die Senatoren meinen, dass diese Abmachung einer ausländischen Partei Einfluss auf ein Unternehmen gibt, das direkt mit dem amtierenden Präsidenten verbunden ist. Warren und Kim betonen die geopolitischen Risiken durch G42. Außerdem verweisen sie darauf, dass US-Geheimdienste die Firma schon früher überprüften, weil sie angeblich Überwachungstechnik an das chinesische Militär geliefert haben soll. „US-Geheimdienste warnen seit Langem davor, dass G42 Technik geliefert haben könnte, um Chinas Militär zu unterstützen. Der aktuelle CEO von G42 hat Berichten zufolge, sogar mit chinesischen Ingenieuren an einer Messenger-App gearbeitet, die angeblich als Überwachungstool diente“, erklärten die Politiker. Laut den Abgeordneten schafft die Beteiligung von G42 eine direkte Möglichkeit für ausländischen Einfluss auf die privaten Finanzen des Präsidenten. Im Brief wird außerdem auf Risiken für den Datenschutz hingewiesen. Die Senatoren warnen, dass ausländische Investoren so Zugang zu sensiblen Finanzdaten haben könnten. Sie heben hervor, dass Wallet-Adressen, Gerätekennungen und Standortdaten von hochrangigen US-Beamten, die die Plattform nutzen, über das System der Firma direkt an ausländische Geheimdienste weitergeleitet werden könnten. Bessent muss nun bis spätestens 5. März erklären, wie das Finanzministerium den möglichen Interessenkonflikt handhaben wird. Durch diese Anfrage muss der Minister entscheiden, ob er eine Prüfung zu einem Deal einleitet, von dem sein Chef profitiert. Dies ist nicht das erste Mal, dass Warren Trumps Krypto-Deals mit den Vereinigten Arabischen Emiraten kritisiert. Schon im letzten Jahr hatte BeInCrypto berichtet, dass die Politikerin Bedenken hinsichtlich der nationaler Sicherheit und möglicher Korruption äußerte, nachdem es Berichte über Trumps Geschäfte mit dem Nahen Osten gab.

Trumps World Liberty Financial: Neue Untersuchung wegen 500-Mio.-USD-Investition aus den VAE

Die demokratischen Senatoren Elizabeth Warren und Andy Kim fordern Finanzminister Scott Bessent auf, einen Einstieg aus dem Ausland in Höhe von 500 Mio. USD in Trumps Familien-Kryptounternehmen, World Liberty Financial, zu überprüfen.

In einem Brief an das Finanzministerium weisen die Politiker darauf hin, dass 49 Prozent der Anteile des Projekts nur vier Tage vor Trumps Amtseinführung an eine Firma mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten übertragen wurden.

US-Abgeordnete fordern Untersuchung des Finanzministeriums zu Trumps WLFI

Warren und Kim fordern, dass der Ausschuss für Auslandsinvestitionen in den USA (CFIUS) prüft, ob diese Kapitalzufuhr zu WLFI ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellt.

„Angesichts der Geschwindigkeit, mit der der Deal offenbar abgeschlossen wurde – was ‚schnelle Auszahlungen an mit den Trumps verbundene Stellen ermöglichte‘ – ist es wichtig zu wissen, ob Trump-Mitarbeiter den Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Sonderbehandlung gewährten“, schrieben die Politiker in ihrem Brief.

Die Senatoren konzentrieren sich bei ihrer Anfrage vor allem auf die genaue Herkunft des Geldes. Der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, soll die Investition geleitet haben.

Durch diesen Deal sitzen jetzt zwei Manager seiner KI-Firma G42 direkt im fünfköpfigen Aufsichtsrat von World Liberty Financial.

Die Senatoren meinen, dass diese Abmachung einer ausländischen Partei Einfluss auf ein Unternehmen gibt, das direkt mit dem amtierenden Präsidenten verbunden ist.

Warren und Kim betonen die geopolitischen Risiken durch G42. Außerdem verweisen sie darauf, dass US-Geheimdienste die Firma schon früher überprüften, weil sie angeblich Überwachungstechnik an das chinesische Militär geliefert haben soll.

„US-Geheimdienste warnen seit Langem davor, dass G42 Technik geliefert haben könnte, um Chinas Militär zu unterstützen. Der aktuelle CEO von G42 hat Berichten zufolge, sogar mit chinesischen Ingenieuren an einer Messenger-App gearbeitet, die angeblich als Überwachungstool diente“, erklärten die Politiker.

Laut den Abgeordneten schafft die Beteiligung von G42 eine direkte Möglichkeit für ausländischen Einfluss auf die privaten Finanzen des Präsidenten.

Im Brief wird außerdem auf Risiken für den Datenschutz hingewiesen. Die Senatoren warnen, dass ausländische Investoren so Zugang zu sensiblen Finanzdaten haben könnten.

Sie heben hervor, dass Wallet-Adressen, Gerätekennungen und Standortdaten von hochrangigen US-Beamten, die die Plattform nutzen, über das System der Firma direkt an ausländische Geheimdienste weitergeleitet werden könnten.

Bessent muss nun bis spätestens 5. März erklären, wie das Finanzministerium den möglichen Interessenkonflikt handhaben wird. Durch diese Anfrage muss der Minister entscheiden, ob er eine Prüfung zu einem Deal einleitet, von dem sein Chef profitiert.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Warren Trumps Krypto-Deals mit den Vereinigten Arabischen Emiraten kritisiert. Schon im letzten Jahr hatte BeInCrypto berichtet, dass die Politikerin Bedenken hinsichtlich der nationaler Sicherheit und möglicher Korruption äußerte, nachdem es Berichte über Trumps Geschäfte mit dem Nahen Osten gab.
CLARITY-Act: Stablecoins-Yield-Beschränkung stärkt ausländische Währungen – USD im Nachteil?Die Digital Chamber, eine führende Krypto-Community, hat den US-Kongress dazu aufgefordert, Renditemöglichkeiten für Stablecoins zu erhalten. In ihrem aktuellen Vorschlag sagt die Gruppe, dass die derzeitigen Entwürfe im CLARITY-Gesetz die Grundmechanismen von DeFi verbieten könnten. Digital Chamber fordert US-Kongress auf, Renditen auf Stablecoins zu schützen Die Gruppe hat die Gesetzgeber ausdrücklich gebeten, die Ausnahmen in Abschnitt 404 des vorgeschlagenen CLARITY-Gesetzes zu erhalten. Diese Regeln unterscheiden zwischen klassischer „Verzinsung“, die Banken auf gesicherte Einlagen zahlen, und anderen Zinssätzen. Sie trennen diese Einnahmen von „Belohnungen“, die durch Liquiditätsbereitstellung (LP) auf dezentralen DEXs entstehen. Die Chamber warnt: Wenn diese Ausnahmen gestrichen werden, dann wird nicht nur die Innovation im Land gebremst, sondern auch die „USD-Dominanz“ geschwächt. Die Gruppe meint, dass, wenn in den USA regulierte Stablecoins rechtlich nicht mehr an DeFi-Märkten teilnehmen dürfen, Kapitalströme weltweit zu ausländischen digitalen Assets oder nicht regulierten Anbietern abwandern werden. Laut der Gruppe würde diese Entwicklung folglich die Nachfrage nach dem USD in der digitalen Wirtschaft verringern. Außerdem hebt die Lobby-Gruppe hervor, dass ein Totalverbot von Renditen die Nutzer zu passiven Haltestrategien zwingen würde. Ihnen zufolge kann dadurch sogar das Risiko eines „impermanenten Verlusts“ steigen. Dabei handelt es sich um ein Risikor, das durch Kursschwankungen bei Liquiditätspools entsteht. Digital Chamber bietet Zugeständnisse bei Regulierung Die Bankenlobby vertritt dagegen die Ansicht, dass Stablecoins, die Renditen ohne Bankenvorschriften anbieten, riskante Schlupflöcher schaffen. Laut ihnen bedroht diese Aufsichtslücke die Stabilität des gesamten Finanzsystems. Sie behaupten zudem, dass hochverzinste Stablecoins Kapital von lokalen Banken abziehen würden. Als Kompromiss schlägt die Chamber vor, dass bei Stablecoins klar erklärt werden muss, dass ihre Renditen nicht mit Bankzinsen vergleichbar und nicht FDIC-versichert sind. Sie empfehlen außerdem, dass Aufsichtsbehörden eine bundesweite „Einlagen-Auswirkungsstudie“ zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes durchführen. Laut der Gruppe wird diese Untersuchung belegen, dass Stablecoins das klassische Bankensystem eher ergänzen als stören. Die Empfehlungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Gespräche über das neue große Marktstrukturgesetz (CLARITY-Gesetz) ins Stocken geraten. Ein Treffen im Weißen Haus zwischen Bankenvertretern und Chefs aus der Krypto-Community blieb zu Beginn dieser Woche offenbar ergebnislos. Lobbyisten an der Wall Street bleiben weiterhin strikt gegen alle Schritte, die erlauben würden, dass Stablecoin-Anbieter außerhalb von Banken Renditen an Kunden zahlen. Sie sehen solche Produkte als direkte Bedrohung des klassischen Einlagenmodells.

CLARITY-Act: Stablecoins-Yield-Beschränkung stärkt ausländische Währungen – USD im Nachteil?

Die Digital Chamber, eine führende Krypto-Community, hat den US-Kongress dazu aufgefordert, Renditemöglichkeiten für Stablecoins zu erhalten.

In ihrem aktuellen Vorschlag sagt die Gruppe, dass die derzeitigen Entwürfe im CLARITY-Gesetz die Grundmechanismen von DeFi verbieten könnten.

Digital Chamber fordert US-Kongress auf, Renditen auf Stablecoins zu schützen

Die Gruppe hat die Gesetzgeber ausdrücklich gebeten, die Ausnahmen in Abschnitt 404 des vorgeschlagenen CLARITY-Gesetzes zu erhalten.

Diese Regeln unterscheiden zwischen klassischer „Verzinsung“, die Banken auf gesicherte Einlagen zahlen, und anderen Zinssätzen. Sie trennen diese Einnahmen von „Belohnungen“, die durch Liquiditätsbereitstellung (LP) auf dezentralen DEXs entstehen.

Die Chamber warnt: Wenn diese Ausnahmen gestrichen werden, dann wird nicht nur die Innovation im Land gebremst, sondern auch die „USD-Dominanz“ geschwächt.

Die Gruppe meint, dass, wenn in den USA regulierte Stablecoins rechtlich nicht mehr an DeFi-Märkten teilnehmen dürfen, Kapitalströme weltweit zu ausländischen digitalen Assets oder nicht regulierten Anbietern abwandern werden.

Laut der Gruppe würde diese Entwicklung folglich die Nachfrage nach dem USD in der digitalen Wirtschaft verringern.

Außerdem hebt die Lobby-Gruppe hervor, dass ein Totalverbot von Renditen die Nutzer zu passiven Haltestrategien zwingen würde.

Ihnen zufolge kann dadurch sogar das Risiko eines „impermanenten Verlusts“ steigen. Dabei handelt es sich um ein Risikor, das durch Kursschwankungen bei Liquiditätspools entsteht.

Digital Chamber bietet Zugeständnisse bei Regulierung

Die Bankenlobby vertritt dagegen die Ansicht, dass Stablecoins, die Renditen ohne Bankenvorschriften anbieten, riskante Schlupflöcher schaffen.

Laut ihnen bedroht diese Aufsichtslücke die Stabilität des gesamten Finanzsystems. Sie behaupten zudem, dass hochverzinste Stablecoins Kapital von lokalen Banken abziehen würden.

Als Kompromiss schlägt die Chamber vor, dass bei Stablecoins klar erklärt werden muss, dass ihre Renditen nicht mit Bankzinsen vergleichbar und nicht FDIC-versichert sind.

Sie empfehlen außerdem, dass Aufsichtsbehörden eine bundesweite „Einlagen-Auswirkungsstudie“ zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes durchführen.

Laut der Gruppe wird diese Untersuchung belegen, dass Stablecoins das klassische Bankensystem eher ergänzen als stören.

Die Empfehlungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Gespräche über das neue große Marktstrukturgesetz (CLARITY-Gesetz) ins Stocken geraten.

Ein Treffen im Weißen Haus zwischen Bankenvertretern und Chefs aus der Krypto-Community blieb zu Beginn dieser Woche offenbar ergebnislos.

Lobbyisten an der Wall Street bleiben weiterhin strikt gegen alle Schritte, die erlauben würden, dass Stablecoin-Anbieter außerhalb von Banken Renditen an Kunden zahlen. Sie sehen solche Produkte als direkte Bedrohung des klassischen Einlagenmodells.
Binance weist Vorwürfe zu USDT-Transaktionen im Wert von 1 Mrd. USD mit Iran-Bezug zurückBinance weist die Vorwürfe entschieden zurück, dass interne Ermittler mehr als 1 Milliarde USD an Transaktionen mit Bezug zum Iran aufgedeckt und daraufhin entlassen wurden. Diese Zurückweisung verschärft die Spannungen zwischen der weltweit größten Krypto-Börse und Teilen der Finanzpresse. Binance weist Vorwürfe zurück und betont Einhaltung der Regeln Die Diskussion entstand durch einen Bericht von Fortune vom 13. Februar. Dieser behauptete, dass Ermittler im Bereich Compliance mehr als 1 Milliarde USD an Transaktionen mit iranischen Unternehmen zwischen März 2024 und August 2025 festgestellt hätten. Laut Bericht betrafen diese Überweisungen Tether (USDT) auf der Tron-Chain. Dieses System steht häufig im Fokus der Behörden wegen möglicher Aktivitäten im Zusammenhang mit Sanktionen. Mindestens fünf Mitglieder des Binance-Teams für Compliance-Ermittlungen wurden dem Bericht zufolge entlassen, nachdem sie intern auf Probleme hingewiesen hatten. Einige dieser Beschäftigten sollen erfahrene Ermittler mit Erfahrung bei Strafverfolgungsbehörden gewesen sein. Weitere Mitarbeiter aus dem Compliance-Bereich verließen zudem in den letzten Monaten das Unternehmen, wobei die genauen Gründe öffentlich nicht klar wurden. Binance stellt klar: „Die Fakten müssen auf den Tisch“ In einer öffentlichen Erklärung widersprach Binance-Co-CEO Richard Teng den Vorwürfen direkt. „Es muss eindeutig sein: Es wurden keine Sanktionsverstöße festgestellt, keine Ermittler wegen Hinweisen entlassen, und Binance hält weiterhin alle regulatorischen Vorgaben ein. Wir haben um Korrekturen in aktuellen Berichten gebeten”, schrieb Teng. In einem offiziellen Schreiben an Fortune teilte das Kommunikationsteam von Binance mit, dass der Artikel „schwerwiegende sachliche Fehler und irreführende Andeutungen” enthalte. Das Unternehmen betonte dabei: Keine Beschäftigten wurden entlassen, weil sie auf Sanktionsrisiken hingewiesen haben. Es gab keine Personalentscheidungen oder Entlassungen im Zusammenhang mit dem Melden mutmaßlicher Sanktionsverstöße. Binance erklärte zudem, eine vollständige interne Untersuchung, unterstützt von externen Rechtsanwälten, habe keine Hinweise auf Sanktionsverstöße in Bezug auf die erwähnten Vorgänge ergeben. Im Schreiben wurde hervorgehoben, dass die Börse durch Hinweisgeberschutz und strenge Beschäftigungsgesetze in mehreren Ländern geschützt ist. Binance widersprach außerdem dem Vorwurf, es habe sich nicht an Auflagen gehalten, die sich aus dem Vergleich mit US-Behörden aus dem Jahr 2023 ergeben. Die Börse hat sich dazu verpflichtet, alle Anforderungen zur Überwachung zu erfüllen. Sie hat nach eigenen Angaben ihre Systeme zur Sanktionsprüfung, Überwachung und Einhaltung der Regeln seitdem „deutlich verstärkt“. Mehr Aufmerksamkeit nach der Einigung Die Vorwürfe sind besonders sensibel, da Binance im Jahr 2023 eine 4,3-Milliarden-USD-Einigung wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsregeln schloss. Seitdem steht die Börse unter strengen Auflagen zur Einhaltung der Vorschriften und stärkerer Aufsicht. Allerdings zeigt der Streit auch die wachsenden Bedenken gegenüber Stablecoins und der Umgehung von Sanktionen. Analystenfirmen wie TRM Labs, Chainalysis und Elliptic haben schon häufiger berichtet, dass USDT von iranischen Akteuren verstärkt genutzt wird, um Geld außerhalb traditioneller Banken zu bewegen. US-Behörden, darunter das Office of Foreign Assets Control (OFAC), haben bereits andere Börsen wegen ähnlicher Aktivitäten mit USDT auf Tron im Zusammenhang mit Iran sanktioniert. Die Auseinandersetzung ist ein Kampf um die Darstellung der Ereignisse: Anonyme Quellen stehen offiziellen Dementis des Unternehmens gegenüber. Da bisher keine neuen Maßnahmen der Behörden angekündigt wurden, geht es weniger um die Frage, ob Verstöße vorliegen, sondern darum, wie Transparenz, Regeleinhaltung und investigativer Journalismus in einer Branche zusammenwirken, die weiter um Vertrauen kämpft.

Binance weist Vorwürfe zu USDT-Transaktionen im Wert von 1 Mrd. USD mit Iran-Bezug zurück

Binance weist die Vorwürfe entschieden zurück, dass interne Ermittler mehr als 1 Milliarde USD an Transaktionen mit Bezug zum Iran aufgedeckt und daraufhin entlassen wurden.

Diese Zurückweisung verschärft die Spannungen zwischen der weltweit größten Krypto-Börse und Teilen der Finanzpresse.

Binance weist Vorwürfe zurück und betont Einhaltung der Regeln

Die Diskussion entstand durch einen Bericht von Fortune vom 13. Februar. Dieser behauptete, dass Ermittler im Bereich Compliance mehr als 1 Milliarde USD an Transaktionen mit iranischen Unternehmen zwischen März 2024 und August 2025 festgestellt hätten.

Laut Bericht betrafen diese Überweisungen Tether (USDT) auf der Tron-Chain. Dieses System steht häufig im Fokus der Behörden wegen möglicher Aktivitäten im Zusammenhang mit Sanktionen.

Mindestens fünf Mitglieder des Binance-Teams für Compliance-Ermittlungen wurden dem Bericht zufolge entlassen, nachdem sie intern auf Probleme hingewiesen hatten.

Einige dieser Beschäftigten sollen erfahrene Ermittler mit Erfahrung bei Strafverfolgungsbehörden gewesen sein. Weitere Mitarbeiter aus dem Compliance-Bereich verließen zudem in den letzten Monaten das Unternehmen, wobei die genauen Gründe öffentlich nicht klar wurden.

Binance stellt klar: „Die Fakten müssen auf den Tisch“

In einer öffentlichen Erklärung widersprach Binance-Co-CEO Richard Teng den Vorwürfen direkt.

„Es muss eindeutig sein: Es wurden keine Sanktionsverstöße festgestellt, keine Ermittler wegen Hinweisen entlassen, und Binance hält weiterhin alle regulatorischen Vorgaben ein. Wir haben um Korrekturen in aktuellen Berichten gebeten”, schrieb Teng.

In einem offiziellen Schreiben an Fortune teilte das Kommunikationsteam von Binance mit, dass der Artikel „schwerwiegende sachliche Fehler und irreführende Andeutungen” enthalte. Das Unternehmen betonte dabei:

Keine Beschäftigten wurden entlassen, weil sie auf Sanktionsrisiken hingewiesen haben.

Es gab keine Personalentscheidungen oder Entlassungen im Zusammenhang mit dem Melden mutmaßlicher Sanktionsverstöße.

Binance erklärte zudem, eine vollständige interne Untersuchung, unterstützt von externen Rechtsanwälten, habe keine Hinweise auf Sanktionsverstöße in Bezug auf die erwähnten Vorgänge ergeben.

Im Schreiben wurde hervorgehoben, dass die Börse durch Hinweisgeberschutz und strenge Beschäftigungsgesetze in mehreren Ländern geschützt ist.

Binance widersprach außerdem dem Vorwurf, es habe sich nicht an Auflagen gehalten, die sich aus dem Vergleich mit US-Behörden aus dem Jahr 2023 ergeben.

Die Börse hat sich dazu verpflichtet, alle Anforderungen zur Überwachung zu erfüllen. Sie hat nach eigenen Angaben ihre Systeme zur Sanktionsprüfung, Überwachung und Einhaltung der Regeln seitdem „deutlich verstärkt“.

Mehr Aufmerksamkeit nach der Einigung

Die Vorwürfe sind besonders sensibel, da Binance im Jahr 2023 eine 4,3-Milliarden-USD-Einigung wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsregeln schloss. Seitdem steht die Börse unter strengen Auflagen zur Einhaltung der Vorschriften und stärkerer Aufsicht.

Allerdings zeigt der Streit auch die wachsenden Bedenken gegenüber Stablecoins und der Umgehung von Sanktionen.

Analystenfirmen wie TRM Labs, Chainalysis und Elliptic haben schon häufiger berichtet, dass USDT von iranischen Akteuren verstärkt genutzt wird, um Geld außerhalb traditioneller Banken zu bewegen.

US-Behörden, darunter das Office of Foreign Assets Control (OFAC), haben bereits andere Börsen wegen ähnlicher Aktivitäten mit USDT auf Tron im Zusammenhang mit Iran sanktioniert.

Die Auseinandersetzung ist ein Kampf um die Darstellung der Ereignisse: Anonyme Quellen stehen offiziellen Dementis des Unternehmens gegenüber.

Da bisher keine neuen Maßnahmen der Behörden angekündigt wurden, geht es weniger um die Frage, ob Verstöße vorliegen, sondern darum, wie Transparenz, Regeleinhaltung und investigativer Journalismus in einer Branche zusammenwirken, die weiter um Vertrauen kämpft.
3 Altcoins, die du in der 3. Februarwoche 2026 im Blick haben solltestDie Altcoin-Märkte bleiben sehr reaktiv, während der Februar in die 3. Woche voranschreitet. Einige große Token stehen vor wichtigen technischen Wendepunkten. Obwohl die Stimmung insgesamt weiterhin unsicher ist, setzen bestimmte Coins auf äußere Einflüsse, die über ihre nächste Richtung entscheiden könnten. Deshalb hat BeInCrypto drei dieser Altcoins analysiert, die man in der dritten Februarwoche im Blick behalten sollte. Arbitrum (ARB): Alle News und aktueller Altcoin-Kurs ARB wird zum Zeitpunkt des Artikels bei 0,1134 USD gehandelt. Der Kurs ist zuvor von 0,2261 USD gefallen und zeigt weiterhin eine klare bärische Struktur, weil es öfter tiefere Hochs und starken Verkaufsdruck gibt. Das Fibonacci-Retracement zeigt bei 0,1255 USD (0,236) einen ersten Widerstand an und bei 0,1447 USD (0,382) folgt eine weitere wichtige Zone, in der viele wieder verkaufen könnten. Das Momentum zeigt weiterhin nach unten. Die erste Unterstützung liegt bei 0,1074 USD, also knapp über dem Allzeittief dieses Altcoins von 0,0944 USD. Wenn ARB am Tagesschluss unter 0,1074 USD fällt, könnte der Kurs schnell bis auf 0,0944 USD abrutschen. Sollte der Kurs diesen Stand auch noch verlieren, gibt es keine bekannten alten Kursmarken mehr. Der CMF bei -0,04 zeigt, dass weiterhin Kapital abgezogen wird und große Käufer fehlen. ARB Kurs-Analyse. Quelle: TradingView Damit die Bullen wieder die Kontrolle übernehmen können, muss ARB deutlich oberhalb von 0,1255 USD schließen. Das würde kurzfristig positives Momentum bringen. Ein Ausbruch über 0,1447 USD könnte sogar den Start einer Trendumkehr anzeigen. Dann würde das nächste Ziel bei 0,1758 USD (0,618) liegen. Aber solange der Kurs unter 0,1447 USD bleibt, überwiegt das Risiko, weiter bis 0,0944 USD zu fallen. Injective (INJ): Wie bullisch ist der Kurs aktuell? INJ wird aktuell bei 3,134 USD gehandelt, nachdem der Kurs bei 5,924 USD stark abgewiesen wurde. Auch hier gibt es eine bärische Struktur, weil die Hochs immer niedriger sind und die roten Kerzen kräftig ausfallen. Die Fibonacci Marken zeigen einen Widerstand bei 0,382 (3,275 USD) und noch mehr Verkäufer könnten bei 0,618 (3,662 USD) auftauchen. Der Kurs bleibt unter diesen Marken, weshalb es kurzfristig weiter abwärts gehen könnte. Nach unten ist die Unterstützung bei 0,236 und 3,036 USD besonders wichtig. Schließt der Kurs unter 3,036 USD, könnte das Ziel bei 2,650 USD liegen. Wenn der Abwärtstrend sich fortsetzt, erscheint sogar ein Fall bis 2,500 USD wahrscheinlich. Die sehr hohe Korrelation mit dem Bitcoin-Kurs (0,98) bedeutet zudem ein deutliches Risiko: Sollte Bitcoin schwach bleiben, könnte auch INJ weiter verlieren. INJ Kurs-Analyse. Quelle: TradingView Die Bullen müssen zunächst 3,275 USD zurückerobern und den Kurs dort halten. Eine starke Tageskerze über 3,662 USD wäre ein Zeichen für einen Trendwechsel. Danach wären Kursziele bei 3,937 USD und 4,287 USD denkbar. Aber solange kein Kurs über 3,662 USD gezeigt wird, bleibt die Gefahr eines Rückgangs bis 2,650 USD bestehen. Bitcoin Cash (BCH): Warum steht der Altcoin jetzt im Fokus? Ein weiterer Altcoin, den man im Februar beobachten sollte, ist BCH. Der Kurs liegt aktuell bei 558,3 USD, nachdem es eine starke Erholung von 423,0 USD gab. Die Marke bei 0,786 Fibonacci, also bei 541,8 USD, wurde zurückerobert. Jetzt testet der Kurs das 1,0 Retracement bei 574,1 USD, direkt im unmittelbaren Widerstand. Insgesamt sieht es nach einer Erholung von einer vorherigen Verkaufsphase aus, aber die Bullen müssen noch bestätigen, dass sich der Trend wirklich umkehrt. Die 0,786-Marke bei 541,8 USD ist aktuell die wichtigste Unterstützung. Schließt der Kurs unter 541,8 USD, könnte die Bewegung wieder nach unten gehen mit nächsten Zielen bei 516,4 USD (0,618) und 480,7 USD (0,382). Der MFI steht bei 57,12, was ein gesundes, aber nicht zu starkes Momentum zeigt. Kommen die Verkäufer wieder zurück, wird 458,7 USD (0,236) als nächstes Ziel anvisiert. BCH Kurs-Analyse. Quelle: TradingView Für eine bullische Fortsetzung muss BCH einen täglichen Schlusskurs über 574,1 USD sichern. Erst wenn der Ausbruch bestätigt ist, gibt es nächste Kursziele bei 609,8 USD (1,236), 631,8 USD (1,382) und 649,6 USD (1,5). Die bullische Annahme ist hinfällig, wenn der Kurs entscheidend unter 516,4 USD schließt. Das Bitcoin-Cash-Treffen in Toronto am 17.-Februar beschäftigt sich ausführlich mit der BCH-Technik und den großen Neuerungen durch das LAYLA-Upgrade im Mai 2026. Dies könnte die Erholung unterstützen.

3 Altcoins, die du in der 3. Februarwoche 2026 im Blick haben solltest

Die Altcoin-Märkte bleiben sehr reaktiv, während der Februar in die 3. Woche voranschreitet. Einige große Token stehen vor wichtigen technischen Wendepunkten. Obwohl die Stimmung insgesamt weiterhin unsicher ist, setzen bestimmte Coins auf äußere Einflüsse, die über ihre nächste Richtung entscheiden könnten.

Deshalb hat BeInCrypto drei dieser Altcoins analysiert, die man in der dritten Februarwoche im Blick behalten sollte.

Arbitrum (ARB): Alle News und aktueller Altcoin-Kurs

ARB wird zum Zeitpunkt des Artikels bei 0,1134 USD gehandelt. Der Kurs ist zuvor von 0,2261 USD gefallen und zeigt weiterhin eine klare bärische Struktur, weil es öfter tiefere Hochs und starken Verkaufsdruck gibt. Das Fibonacci-Retracement zeigt bei 0,1255 USD (0,236) einen ersten Widerstand an und bei 0,1447 USD (0,382) folgt eine weitere wichtige Zone, in der viele wieder verkaufen könnten. Das Momentum zeigt weiterhin nach unten.

Die erste Unterstützung liegt bei 0,1074 USD, also knapp über dem Allzeittief dieses Altcoins von 0,0944 USD. Wenn ARB am Tagesschluss unter 0,1074 USD fällt, könnte der Kurs schnell bis auf 0,0944 USD abrutschen. Sollte der Kurs diesen Stand auch noch verlieren, gibt es keine bekannten alten Kursmarken mehr. Der CMF bei -0,04 zeigt, dass weiterhin Kapital abgezogen wird und große Käufer fehlen.

ARB Kurs-Analyse. Quelle: TradingView

Damit die Bullen wieder die Kontrolle übernehmen können, muss ARB deutlich oberhalb von 0,1255 USD schließen. Das würde kurzfristig positives Momentum bringen. Ein Ausbruch über 0,1447 USD könnte sogar den Start einer Trendumkehr anzeigen. Dann würde das nächste Ziel bei 0,1758 USD (0,618) liegen. Aber solange der Kurs unter 0,1447 USD bleibt, überwiegt das Risiko, weiter bis 0,0944 USD zu fallen.

Injective (INJ): Wie bullisch ist der Kurs aktuell?

INJ wird aktuell bei 3,134 USD gehandelt, nachdem der Kurs bei 5,924 USD stark abgewiesen wurde. Auch hier gibt es eine bärische Struktur, weil die Hochs immer niedriger sind und die roten Kerzen kräftig ausfallen. Die Fibonacci Marken zeigen einen Widerstand bei 0,382 (3,275 USD) und noch mehr Verkäufer könnten bei 0,618 (3,662 USD) auftauchen. Der Kurs bleibt unter diesen Marken, weshalb es kurzfristig weiter abwärts gehen könnte.

Nach unten ist die Unterstützung bei 0,236 und 3,036 USD besonders wichtig. Schließt der Kurs unter 3,036 USD, könnte das Ziel bei 2,650 USD liegen. Wenn der Abwärtstrend sich fortsetzt, erscheint sogar ein Fall bis 2,500 USD wahrscheinlich. Die sehr hohe Korrelation mit dem Bitcoin-Kurs (0,98) bedeutet zudem ein deutliches Risiko: Sollte Bitcoin schwach bleiben, könnte auch INJ weiter verlieren.

INJ Kurs-Analyse. Quelle: TradingView

Die Bullen müssen zunächst 3,275 USD zurückerobern und den Kurs dort halten. Eine starke Tageskerze über 3,662 USD wäre ein Zeichen für einen Trendwechsel. Danach wären Kursziele bei 3,937 USD und 4,287 USD denkbar. Aber solange kein Kurs über 3,662 USD gezeigt wird, bleibt die Gefahr eines Rückgangs bis 2,650 USD bestehen.

Bitcoin Cash (BCH): Warum steht der Altcoin jetzt im Fokus?

Ein weiterer Altcoin, den man im Februar beobachten sollte, ist BCH. Der Kurs liegt aktuell bei 558,3 USD, nachdem es eine starke Erholung von 423,0 USD gab. Die Marke bei 0,786 Fibonacci, also bei 541,8 USD, wurde zurückerobert. Jetzt testet der Kurs das 1,0 Retracement bei 574,1 USD, direkt im unmittelbaren Widerstand. Insgesamt sieht es nach einer Erholung von einer vorherigen Verkaufsphase aus, aber die Bullen müssen noch bestätigen, dass sich der Trend wirklich umkehrt.

Die 0,786-Marke bei 541,8 USD ist aktuell die wichtigste Unterstützung. Schließt der Kurs unter 541,8 USD, könnte die Bewegung wieder nach unten gehen mit nächsten Zielen bei 516,4 USD (0,618) und 480,7 USD (0,382). Der MFI steht bei 57,12, was ein gesundes, aber nicht zu starkes Momentum zeigt. Kommen die Verkäufer wieder zurück, wird 458,7 USD (0,236) als nächstes Ziel anvisiert.

BCH Kurs-Analyse. Quelle: TradingView

Für eine bullische Fortsetzung muss BCH einen täglichen Schlusskurs über 574,1 USD sichern. Erst wenn der Ausbruch bestätigt ist, gibt es nächste Kursziele bei 609,8 USD (1,236), 631,8 USD (1,382) und 649,6 USD (1,5). Die bullische Annahme ist hinfällig, wenn der Kurs entscheidend unter 516,4 USD schließt. Das Bitcoin-Cash-Treffen in Toronto am 17.-Februar beschäftigt sich ausführlich mit der BCH-Technik und den großen Neuerungen durch das LAYLA-Upgrade im Mai 2026. Dies könnte die Erholung unterstützen.
Solana Kurs fällt auf 67 USD – erreicht der Kurs ein neues Tief?Solana-Prognose für Montag, 16. Februar 2026: Der Solana Kurs ist jetzt auf rund 67 USD gefallen. Wird Solana auf ein neues Tief korrigieren? Solana ist bereits über 73 % gefallen, seit er im September ein lokales Hoch geformt hat. Seit des ATHs bei rund 296 USD ist Solana sogar bereits um über 77 % gefallen. Bitcoin Kursprognose auf YouTube! Der Solana Kurs stößt jetzt zwischen rund 75 USD und 100 USD auf Unterstützung Der SOL Kurs hat die Golden Ratio Unterstützung bei rund 114 USD bärisch gebrochen und ist in Zuge dessen rund 73 % gefallen. Damit stößt er jetzt zwischen rund 75 USD und 100 USD auf historische Unterstützung. Nach oben hin wartet damit am 50-Monate-EMA bei rund 111 USD signifikanter Widerstand. Dort liegt zudem das Golden Ratio Niveau, welches als Unterstützung bärisch gebrochen wurde. Die MACD Linien sind dabei bärisch überkreuzt und das Histogramm des MACDs tickt seit fünf Monaten bärisch tiefer. Währenddessen bewegt sich der RSI in neutralem Territorium und gibt weder bullische noch bärische Signale. Nach oben hin warten spätestens rund 138,5 USD und 185 USD die entscheidenden Fibonacci Widerstände. Ohne den Bruch der Golden Ratio bei rund 185 USD befindet sich Solana nach wie vor in einer intakten Korrekturphase. Insgesamt befindet sich Solana jetzt in einem neuen Bärenmarkt, denn die Golden Ratio Unterstützung bei rund 114 USD war die letzte Instanz, den Aufwärtstrend bullisch intakt zu halten. Wenn die aktuelle Unterstützung ebenfalls bricht, könnte Solana sogar bis zum letzten Tief bei rund 8 USD fallen. Das könnte jedoch einige Monate dauern, bis Solana dieses Level erreicht. Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Im Wochenchart beginnt das Histogramm des MACDs bullisch höher zu ticken Im Wochenchart weisen die EMAs noch ein Golden Crossover auf, womit der Trend mittelfristig seitens der EMAs noch nicht bärisch bestätigt wurde. Nichtsdestoweniger sind die MACD Linien bereits bärisch überkreuzt. Der RSI nimmt dabei eine neutrale Position ein, grenzt dabei an überverkauften Regionen. Das MACD Histogramm beginnt hingegen in dieser Woche bullisch höher zu ticken. Nach oben hin wartet am 200-Wochen-EMA bei rund 118 USD signifikanter Widerstand. Zudem wartet zwischen dem 0,382 Fib Niveau und 50-Wochen-EMA zwischen rund 137 USD und 151 USD signifikanter Widerstand. Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Im Tageschart haben die EMAs ein Death Cross geformt Im Tageschart haben die EMAs ein Death Cross geformt, womit der Trend kurz- bis mittelfrisitg bärisch bestätigt ist. Die MACD Linien haben sich hingegen bullisch überkreuzt, während das Histogramm des MACDs einen Aufwärtstrend aufweist. Zeitgleich bewegt sich der RSI in neutralem Territorium. Sollte Solana eine Aufwärtsbewegun initiieren, wartet bereits am 50-Tage-EMA bei rund 111 USD signifikanter Widerstand. Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Im 4H-Chart geben die Indikatoren eher bärische Signale für den Solana Kurs Im 4H-Chart haben die EMAs ebenfalls ein Death Cross geformt, womit der Trend kurzfristig bärisch bestätigt ist. Zudem haben sich jetzt auch die MACD Linien bärisch überkreuzt, während das Histogramm des MACDs einen Abwärtstrend abzeichnet. Zeitgleich gibt der RSI weder bullische noch bärische Signale, sondern bewegt sich in neutrale m Raum. Insgesamt entwickelt sich der SOL Kurs sehr bärisch. Immerhin konnte Solana aber kurzfristig den 50-4H-EMA Widerstand bei rund 86 USD überwinden. Derzeit befindet sich der Kurs aber wieder knapp unterhalb dieses Widerstands. Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Gegen Bitcoin stößt der Solana Kurs jetzt auf historische Unterstützung Auch gegen Bitcoin ist der SOL Kurs unter die Golden Ratio gefallen, welche hierbei bei rund 0,00145 BTC liegt. So stößt der Kurs jetzt zwischen rund 0,001034 BTC und 0,0012 BTC auf historische Unterstützung. Prallt der Kurs bullisch ab, warten bereits bei rund 0,001515 BTC und bei rund 0,00175 BTC signifikante Fibonacci Widerstände. Das Histogramm des MACDs tickt dabei seit vier Monaten bärisch tiefer und die MACD Linien sind im Monatschart bärisch überkreuzt. Der RSI bewegt sich dabei in Richtung überverkaufter Regionen, gibt dabei aber keine bullischen oder bärischen Signale. Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Solana (SOL) wird unter anderem auf diesen Krypto-Börsen gehandelt: Crypto.com Coinbase Bitget Bybit Binance Kraken KuCoin OKX Hier geht es zur letzten Solana (SOL) Kursprognose vom 03. Februar 2026. Siehe die vollständige Solana-Kursprognose von 2025 hier.

Solana Kurs fällt auf 67 USD – erreicht der Kurs ein neues Tief?

Solana-Prognose für Montag, 16. Februar 2026: Der Solana Kurs ist jetzt auf rund 67 USD gefallen. Wird Solana auf ein neues Tief korrigieren?

Solana ist bereits über 73 % gefallen, seit er im September ein lokales Hoch geformt hat. Seit des ATHs bei rund 296 USD ist Solana sogar bereits um über 77 % gefallen.

Bitcoin Kursprognose auf YouTube!

Der Solana Kurs stößt jetzt zwischen rund 75 USD und 100 USD auf Unterstützung

Der SOL Kurs hat die Golden Ratio Unterstützung bei rund 114 USD bärisch gebrochen und ist in Zuge dessen rund 73 % gefallen. Damit stößt er jetzt zwischen rund 75 USD und 100 USD auf historische Unterstützung.

Nach oben hin wartet damit am 50-Monate-EMA bei rund 111 USD signifikanter Widerstand. Dort liegt zudem das Golden Ratio Niveau, welches als Unterstützung bärisch gebrochen wurde.

Die MACD Linien sind dabei bärisch überkreuzt und das Histogramm des MACDs tickt seit fünf Monaten bärisch tiefer. Währenddessen bewegt sich der RSI in neutralem Territorium und gibt weder bullische noch bärische Signale.

Nach oben hin warten spätestens rund 138,5 USD und 185 USD die entscheidenden Fibonacci Widerstände. Ohne den Bruch der Golden Ratio bei rund 185 USD befindet sich Solana nach wie vor in einer intakten Korrekturphase.

Insgesamt befindet sich Solana jetzt in einem neuen Bärenmarkt, denn die Golden Ratio Unterstützung bei rund 114 USD war die letzte Instanz, den Aufwärtstrend bullisch intakt zu halten.

Wenn die aktuelle Unterstützung ebenfalls bricht, könnte Solana sogar bis zum letzten Tief bei rund 8 USD fallen. Das könnte jedoch einige Monate dauern, bis Solana dieses Level erreicht.

Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Im Wochenchart beginnt das Histogramm des MACDs bullisch höher zu ticken

Im Wochenchart weisen die EMAs noch ein Golden Crossover auf, womit der Trend mittelfristig seitens der EMAs noch nicht bärisch bestätigt wurde. Nichtsdestoweniger sind die MACD Linien bereits bärisch überkreuzt.

Der RSI nimmt dabei eine neutrale Position ein, grenzt dabei an überverkauften Regionen. Das MACD Histogramm beginnt hingegen in dieser Woche bullisch höher zu ticken.

Nach oben hin wartet am 200-Wochen-EMA bei rund 118 USD signifikanter Widerstand. Zudem wartet zwischen dem 0,382 Fib Niveau und 50-Wochen-EMA zwischen rund 137 USD und 151 USD signifikanter Widerstand.

Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Im Tageschart haben die EMAs ein Death Cross geformt

Im Tageschart haben die EMAs ein Death Cross geformt, womit der Trend kurz- bis mittelfrisitg bärisch bestätigt ist. Die MACD Linien haben sich hingegen bullisch überkreuzt, während das Histogramm des MACDs einen Aufwärtstrend aufweist.

Zeitgleich bewegt sich der RSI in neutralem Territorium. Sollte Solana eine Aufwärtsbewegun initiieren, wartet bereits am 50-Tage-EMA bei rund 111 USD signifikanter Widerstand.

Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Im 4H-Chart geben die Indikatoren eher bärische Signale für den Solana Kurs

Im 4H-Chart haben die EMAs ebenfalls ein Death Cross geformt, womit der Trend kurzfristig bärisch bestätigt ist. Zudem haben sich jetzt auch die MACD Linien bärisch überkreuzt, während das Histogramm des MACDs einen Abwärtstrend abzeichnet.

Zeitgleich gibt der RSI weder bullische noch bärische Signale, sondern bewegt sich in neutrale m Raum. Insgesamt entwickelt sich der SOL Kurs sehr bärisch.

Immerhin konnte Solana aber kurzfristig den 50-4H-EMA Widerstand bei rund 86 USD überwinden. Derzeit befindet sich der Kurs aber wieder knapp unterhalb dieses Widerstands.

Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview Gegen Bitcoin stößt der Solana Kurs jetzt auf historische Unterstützung

Auch gegen Bitcoin ist der SOL Kurs unter die Golden Ratio gefallen, welche hierbei bei rund 0,00145 BTC liegt. So stößt der Kurs jetzt zwischen rund 0,001034 BTC und 0,0012 BTC auf historische Unterstützung.

Prallt der Kurs bullisch ab, warten bereits bei rund 0,001515 BTC und bei rund 0,00175 BTC signifikante Fibonacci Widerstände. Das Histogramm des MACDs tickt dabei seit vier Monaten bärisch tiefer und die MACD Linien sind im Monatschart bärisch überkreuzt.

Der RSI bewegt sich dabei in Richtung überverkaufter Regionen, gibt dabei aber keine bullischen oder bärischen Signale.

Solana (SOL) Preis Chart von Tradingview

Solana (SOL) wird unter anderem auf diesen Krypto-Börsen gehandelt:

Crypto.com

Coinbase

Bitget

Bybit

Binance

Kraken

KuCoin

OKX

Hier geht es zur letzten Solana (SOL) Kursprognose vom 03. Februar 2026.

Siehe die vollständige Solana-Kursprognose von 2025 hier.
X von Elon Musk: Aktien- und Krypto-Handel bald direkt in der TimelineDas soziale Netzwerk X, das früher Twitter hieß, will Handelsmöglichkeiten für Aktien und Krypto direkt in die Feeds der Nutzer einbauen. Damit will Elon Musk die Plattform stärker im Bereich Finanztechnologie positionieren und weiterentwickeln. X startet Krypto-Trading über smarte Cashtags Am 14. Februar sagte Nikita Bier, der Produktchef von X, dass Nutzer mit der neuen Funktion sofort nach dem Entdecken einer Anlage auf ihrer Timeline handeln können. Die Funktion basiert auf den „Smart Cashtags“, einer Weiterentwicklung des bisherigen Systems. Bis jetzt schreiben Nutzer vor das Tickersymbol ein Dollarzeichen, zum Beispiel $BTC für Bitcoin, damit daraus ein anklickbarer Link wird. Mit dem neuen System sieht man beim Tippen auf solche Symbole sofort Live-Kurse, dazu passende Beiträge und kann direkt handeln. Durch diese Neuerung muss man nicht mehr von sozialen Netzwerken auf andere Handels-Apps wechseln. Das kann dazu führen, dass Kleinanleger schneller auf neue Informationen reagieren. Diese Integration ist ein wichtiger Teil von Musks Plan, X zu einer „Alles-App” zu machen. Seit Musk das Unternehmen 2022 übernommen hat, verfolgt er genau dieses Ziel. Diese Idee erinnert an beliebte asiatische „Super-Apps”, bei denen Chatten, soziale Netzwerke und Bezahlungen in einer Anwendung kombiniert werden. In den letzten Jahren hat X begonnen, ein eigenes Finanzsystem aufzubauen. Es gibt schon erste Ansätze für Geldtransfers von Person zu Person, tägliche Zahlungen, sowie den Handel mit Anlagen. Allerdings bringt der Mix aus Social-Media-Hype und finanziellen Spekulationen neue Herausforderungen für die Moderation. Bier erklärte, dass Krypto auf der Plattform wachsen soll, das Unternehmen aber trotzdem auf eine gute Nutzererfahrung achtet. Er betonte auch, dass Apps, die Spam, Angriffe oder Belästigung fördern, nicht unterstützt werden. Solches Verhalten „verschlechtert die Erfahrung von Millionen von Menschen“ deutlich. Während X sich nun vom „digitalen Marktplatz“ immer mehr zum Handelsplatz entwickelt, muss das Unternehmen sowohl mit klassischen Broker-Firmen konkurrieren als auch die schwierigen Regeln für Finanzgeschäfte weltweit beachten.

X von Elon Musk: Aktien- und Krypto-Handel bald direkt in der Timeline

Das soziale Netzwerk X, das früher Twitter hieß, will Handelsmöglichkeiten für Aktien und Krypto direkt in die Feeds der Nutzer einbauen.

Damit will Elon Musk die Plattform stärker im Bereich Finanztechnologie positionieren und weiterentwickeln.

X startet Krypto-Trading über smarte Cashtags

Am 14. Februar sagte Nikita Bier, der Produktchef von X, dass Nutzer mit der neuen Funktion sofort nach dem Entdecken einer Anlage auf ihrer Timeline handeln können.

Die Funktion basiert auf den „Smart Cashtags“, einer Weiterentwicklung des bisherigen Systems. Bis jetzt schreiben Nutzer vor das Tickersymbol ein Dollarzeichen, zum Beispiel $BTC für Bitcoin, damit daraus ein anklickbarer Link wird.

Mit dem neuen System sieht man beim Tippen auf solche Symbole sofort Live-Kurse, dazu passende Beiträge und kann direkt handeln.

Durch diese Neuerung muss man nicht mehr von sozialen Netzwerken auf andere Handels-Apps wechseln. Das kann dazu führen, dass Kleinanleger schneller auf neue Informationen reagieren.

Diese Integration ist ein wichtiger Teil von Musks Plan, X zu einer „Alles-App” zu machen. Seit Musk das Unternehmen 2022 übernommen hat, verfolgt er genau dieses Ziel.

Diese Idee erinnert an beliebte asiatische „Super-Apps”, bei denen Chatten, soziale Netzwerke und Bezahlungen in einer Anwendung kombiniert werden.

In den letzten Jahren hat X begonnen, ein eigenes Finanzsystem aufzubauen. Es gibt schon erste Ansätze für Geldtransfers von Person zu Person, tägliche Zahlungen, sowie den Handel mit Anlagen.

Allerdings bringt der Mix aus Social-Media-Hype und finanziellen Spekulationen neue Herausforderungen für die Moderation.

Bier erklärte, dass Krypto auf der Plattform wachsen soll, das Unternehmen aber trotzdem auf eine gute Nutzererfahrung achtet.

Er betonte auch, dass Apps, die Spam, Angriffe oder Belästigung fördern, nicht unterstützt werden. Solches Verhalten „verschlechtert die Erfahrung von Millionen von Menschen“ deutlich.

Während X sich nun vom „digitalen Marktplatz“ immer mehr zum Handelsplatz entwickelt, muss das Unternehmen sowohl mit klassischen Broker-Firmen konkurrieren als auch die schwierigen Regeln für Finanzgeschäfte weltweit beachten.
Bitcoin-Kurs: Gewinne nach Kurssprung – droht jetzt ein Absturz auf 58.000 USD?Die jüngste Erholung von Bitcoin könnte ein gefährliches Zeichen verstecken. Der Bitcoin-Kurs stieg zwischen dem 12. und 15. Februar um fast neun Prozent. Es sah so aus, als sei die Korrektur vorbei. Allerdings verliert die Erholung schon an Kraft. Jetzt zeigen On-Chain-Daten zu Hebelpositionen, Trendindikatioren und Gewinne, dass das Hoch den Kursabsturz sogar wahrscheinlicher machen könnte, statt das Ende der Korrektur zu bringen. Bitcoin-Kurs springt um 9 Prozent – Fast 2 Mrd. USD an Long-Wetten Zwischen dem 12. und 15. Februar stieg Bitcoin ungefähr neun Prozent. Im selben Zeitraum setzten viele Futures-Händler auf weiter steigende Kurse. Das gesamte offene Volumen, also der Wert aller laufenden Futures-Verträge, wuchs von 19,59 Mrd. USD auf 21,47 Mrd. USD. Das war ein Anstieg von etwa 1,88 Mrd. USD oder rund 9,6 Prozent zwischen dem 13. und 15. Februar. Auch die Finanzierungssätze wurden klar positiv und stiegen auf +0,34 Prozent. Der Finanzierungssatz ist die Gebühr, die Long- und Short-Händler einander zahlen. Ist der Satz positiv, zahlen Long-Händler an Short-Positionen. Das zeigt, dass die meisten BTC-Händler auf steigende Kurse setzten. Steigender Bitcoin-Hebel: Santiment Gemeinsam zeigen steigendes offenes Volumen und positive Finanzierungssätze, dass der Markt auf eine größere Erholung setzte. Allerdings gibt es beim Blick auf das Kursbild ein wichtiges Problem. Die gesamte Aufwärtsbewegung fand in einem sogenannten Bärenflaggen-Muster statt. Eine Bärenflagge entsteht nach einem starken Abverkauf, wenn der Kurs langsam steigt, aber in einer abwärts gerichteten Struktur bleibt. Oft ist das nur eine Pause, bevor es weiter bergab geht. Bitcoin-Erholung in einem bärischen Muster: TradingView Die jüngste Ablehnung am lokalen Hoch und der erneute Rückgang zeigen, dass Bitcoin sich noch immer in diesem bärischen Muster bewegt. Der Kurs nähert sich schon der unteren Grenze der Flagge. Sollte diese Unterstützung nach unten durchbrochen werden, könnte die nächste Abwärtsbewegung laut Bitcoin-Kurs-Prognose starten. Versteckte bärische Divergenz und 90-Prozent-Gewinnsprung: Verkäufer kommen zurück Indikatoren für die Kursdynamik zeigen nun ebenfalls diese zunehmende Schwäche. Auf dem Zwölf-Stunden-Chart bildete sich zwischen dem sechsten und fünfzehnten Februar eine versteckte bärische Divergenz bei Bitcoin. In dieser Zeit entstand beim Kurs ein tieferes Hoch – das bedeutet, die Erholung schaffte es nicht über den letzten Höchststand. Dennoch bildete der Relative-Stärke-Index (RSI) ein höheres Hoch. Der RSI misst die Stärke des Kauf- und Verkaufsdrucks. Versteckte RSI-Divergenz: TradingView Diese Kombination nennt man versteckte bärische Divergenz. Sie kommt meist dann vor, wenn der Kaufdruck nur vorübergehend wächst, aber der gesamte Trend schwach bleibt. Das zeigt, dass Verkäufer langsam wieder mehr Einfluss bekommen. Kurz nach dem Signal begann die aktuelle Korrektur von Bitcoin. Gleichzeitig stiegen die Chart-Daten zu den Gewinnen stark an und lieferten ein weiteres Warnzeichen. Der Net Unrealized Profit/Loss (NUPL) von Bitcoin stieg vom 5. Februar von 0,11 bis zum 14. Februar auf 0,21. Das ist ein sprunghafter Anstieg um etwa 90 Prozent. Im Moment bewegt sich der Wert immer noch in diesem Bereich. NUPL misst den durchschnittlichen nicht realisierten Gewinn aller Bitcoin-Besitzer. So erkennt man, wie viel Gewinn die Investoren auf dem Papier haben. Springt der NUPL-Wert stark an, sind plötzlich viele Anleger wieder im Plus – auch wenn es nur wenig Gewinn ist. Dadurch wächst das Risiko, dass sie ihre Gewinne nun abverkaufen. Gewinnsprung: Glassnode Zuletzt erreichte NUPL am 4. Februar ähnlich hohe Werte. Damals handelte Bitcoin nahe 73.000 USD. Innerhalb eines Tages fiel der Kurs dann auf etwa 62.800 USD – ein Minus von fast 14 Prozent. Nun ist die gleiche Gewinnlage wieder zu sehen. Das birgt ein großes Risiko. Anleger mit frischen Gewinnen könnten schnell verkaufen, sollte der Kurs fallen. Diese Verkäufe können die Korrektur beschleunigen. Das passt zur versteckten bärischen Divergenz, die schon im Chart sichtbar ist. Insgesamt zeigen diese Signale, dass die jüngste Erholung eher die Verkäufer gestärkt hat als sie zu vertreiben. Wichtige Bitcoin-Kursmarken: Droht ein Einbruch auf 58.800 USD? Bitcoin nähert sich jetzt der wichtigsten Unterstützungszone in der aktuellen Struktur. Die erste wichtige Marke liegt bei 66.270 USD. Diese Zone entsteht in der Nähe der unteren Grenze des bärischen Flaggenmusters. Falls Bitcoin unter dieses Fibonacci-Level fällt, wird das bärische Fortsetzungsmuster ausgelöst. Das nächste Ziel nach unten liegt bei 58.880 USD (also die 58.000-USD-Zone). Diese Marke stimmt mit dem 0,618-Fibonacci-Retracement überein und gilt daher als starke Unterstützung. Außerdem bedeutet das einen Rückgang von etwa 14 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs. Bitcoin-Kursanalyse: TradingView Steigt der Verkaufsdruck weiter, könnte Bitcoin bis zur Zone von 55.620 USD fallen. Dieser Bereich entspricht einer tieferen Prognose des bärischen Flaggenmusters. Steigt der Kurs jedoch, muss Bitcoin erst wieder auf 70.840 USD kommen, um sich kurzfristig zu stabilisieren. Ein stärkerer Ausbruch über 79.290 USD würde die bärische Struktur komplett aufheben. Das würde zeigen, dass Käufer wieder die Kontrolle haben. Solange das nicht passiert, besteht weiter ein Risiko für fallende Kurse. Der jüngste Anstieg hat die Stimmung zwar kurz verbessert. Allerdings deuten die zunehmenden gehebelten Positionen, versteckte bärische Divergenzen und ein 90 Prozent-Anstieg bei nicht realisierten Gewinnen darauf hin, dass die Erholung im Bitcoin-Kurs auch einen weiteren Rücksetzer auslösen könnte.

Bitcoin-Kurs: Gewinne nach Kurssprung – droht jetzt ein Absturz auf 58.000 USD?

Die jüngste Erholung von Bitcoin könnte ein gefährliches Zeichen verstecken. Der Bitcoin-Kurs stieg zwischen dem 12. und 15. Februar um fast neun Prozent. Es sah so aus, als sei die Korrektur vorbei.

Allerdings verliert die Erholung schon an Kraft. Jetzt zeigen On-Chain-Daten zu Hebelpositionen, Trendindikatioren und Gewinne, dass das Hoch den Kursabsturz sogar wahrscheinlicher machen könnte, statt das Ende der Korrektur zu bringen.

Bitcoin-Kurs springt um 9 Prozent – Fast 2 Mrd. USD an Long-Wetten

Zwischen dem 12. und 15. Februar stieg Bitcoin ungefähr neun Prozent. Im selben Zeitraum setzten viele Futures-Händler auf weiter steigende Kurse. Das gesamte offene Volumen, also der Wert aller laufenden Futures-Verträge, wuchs von 19,59 Mrd. USD auf 21,47 Mrd. USD. Das war ein Anstieg von etwa 1,88 Mrd. USD oder rund 9,6 Prozent zwischen dem 13. und 15. Februar.

Auch die Finanzierungssätze wurden klar positiv und stiegen auf +0,34 Prozent. Der Finanzierungssatz ist die Gebühr, die Long- und Short-Händler einander zahlen. Ist der Satz positiv, zahlen Long-Händler an Short-Positionen. Das zeigt, dass die meisten BTC-Händler auf steigende Kurse setzten.

Steigender Bitcoin-Hebel: Santiment

Gemeinsam zeigen steigendes offenes Volumen und positive Finanzierungssätze, dass der Markt auf eine größere Erholung setzte. Allerdings gibt es beim Blick auf das Kursbild ein wichtiges Problem.

Die gesamte Aufwärtsbewegung fand in einem sogenannten Bärenflaggen-Muster statt. Eine Bärenflagge entsteht nach einem starken Abverkauf, wenn der Kurs langsam steigt, aber in einer abwärts gerichteten Struktur bleibt. Oft ist das nur eine Pause, bevor es weiter bergab geht.

Bitcoin-Erholung in einem bärischen Muster: TradingView

Die jüngste Ablehnung am lokalen Hoch und der erneute Rückgang zeigen, dass Bitcoin sich noch immer in diesem bärischen Muster bewegt. Der Kurs nähert sich schon der unteren Grenze der Flagge. Sollte diese Unterstützung nach unten durchbrochen werden, könnte die nächste Abwärtsbewegung laut Bitcoin-Kurs-Prognose starten.

Versteckte bärische Divergenz und 90-Prozent-Gewinnsprung: Verkäufer kommen zurück

Indikatoren für die Kursdynamik zeigen nun ebenfalls diese zunehmende Schwäche. Auf dem Zwölf-Stunden-Chart bildete sich zwischen dem sechsten und fünfzehnten Februar eine versteckte bärische Divergenz bei Bitcoin.

In dieser Zeit entstand beim Kurs ein tieferes Hoch – das bedeutet, die Erholung schaffte es nicht über den letzten Höchststand. Dennoch bildete der Relative-Stärke-Index (RSI) ein höheres Hoch. Der RSI misst die Stärke des Kauf- und Verkaufsdrucks.

Versteckte RSI-Divergenz: TradingView

Diese Kombination nennt man versteckte bärische Divergenz. Sie kommt meist dann vor, wenn der Kaufdruck nur vorübergehend wächst, aber der gesamte Trend schwach bleibt. Das zeigt, dass Verkäufer langsam wieder mehr Einfluss bekommen. Kurz nach dem Signal begann die aktuelle Korrektur von Bitcoin.

Gleichzeitig stiegen die Chart-Daten zu den Gewinnen stark an und lieferten ein weiteres Warnzeichen. Der Net Unrealized Profit/Loss (NUPL) von Bitcoin stieg vom 5. Februar von 0,11 bis zum 14. Februar auf 0,21. Das ist ein sprunghafter Anstieg um etwa 90 Prozent. Im Moment bewegt sich der Wert immer noch in diesem Bereich.

NUPL misst den durchschnittlichen nicht realisierten Gewinn aller Bitcoin-Besitzer. So erkennt man, wie viel Gewinn die Investoren auf dem Papier haben. Springt der NUPL-Wert stark an, sind plötzlich viele Anleger wieder im Plus – auch wenn es nur wenig Gewinn ist. Dadurch wächst das Risiko, dass sie ihre Gewinne nun abverkaufen.

Gewinnsprung: Glassnode

Zuletzt erreichte NUPL am 4. Februar ähnlich hohe Werte. Damals handelte Bitcoin nahe 73.000 USD. Innerhalb eines Tages fiel der Kurs dann auf etwa 62.800 USD – ein Minus von fast 14 Prozent. Nun ist die gleiche Gewinnlage wieder zu sehen.

Das birgt ein großes Risiko. Anleger mit frischen Gewinnen könnten schnell verkaufen, sollte der Kurs fallen. Diese Verkäufe können die Korrektur beschleunigen. Das passt zur versteckten bärischen Divergenz, die schon im Chart sichtbar ist.

Insgesamt zeigen diese Signale, dass die jüngste Erholung eher die Verkäufer gestärkt hat als sie zu vertreiben.

Wichtige Bitcoin-Kursmarken: Droht ein Einbruch auf 58.800 USD?

Bitcoin nähert sich jetzt der wichtigsten Unterstützungszone in der aktuellen Struktur. Die erste wichtige Marke liegt bei 66.270 USD. Diese Zone entsteht in der Nähe der unteren Grenze des bärischen Flaggenmusters.

Falls Bitcoin unter dieses Fibonacci-Level fällt, wird das bärische Fortsetzungsmuster ausgelöst. Das nächste Ziel nach unten liegt bei 58.880 USD (also die 58.000-USD-Zone). Diese Marke stimmt mit dem 0,618-Fibonacci-Retracement überein und gilt daher als starke Unterstützung. Außerdem bedeutet das einen Rückgang von etwa 14 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs.

Bitcoin-Kursanalyse: TradingView

Steigt der Verkaufsdruck weiter, könnte Bitcoin bis zur Zone von 55.620 USD fallen. Dieser Bereich entspricht einer tieferen Prognose des bärischen Flaggenmusters. Steigt der Kurs jedoch, muss Bitcoin erst wieder auf 70.840 USD kommen, um sich kurzfristig zu stabilisieren.

Ein stärkerer Ausbruch über 79.290 USD würde die bärische Struktur komplett aufheben. Das würde zeigen, dass Käufer wieder die Kontrolle haben. Solange das nicht passiert, besteht weiter ein Risiko für fallende Kurse. Der jüngste Anstieg hat die Stimmung zwar kurz verbessert. Allerdings deuten die zunehmenden gehebelten Positionen, versteckte bärische Divergenzen und ein 90 Prozent-Anstieg bei nicht realisierten Gewinnen darauf hin, dass die Erholung im Bitcoin-Kurs auch einen weiteren Rücksetzer auslösen könnte.
Ethereum unter Druck: Coinbase-Chef sieht ChanceEthereum (ETH) ist in den letzten 24 Stunden gefallen und wird aktuell bei etwa 1.959 USD gehandelt. Die Krypto-Märkte erleben weiterhin Schwankungen und stehen vor größeren wirtschaftlichen Problemen. Doch trotz der Kursschwankungen macht der Coinbase-Chef Brian Armstrong der Community Hoffnung: Er sieht die Kleinanleger als überraschend starke Stütze. Trotz ETH-Einbruchs: Retail-Diamond-Hands halten Armstrong hat betont, dass die Nutzer von Coinbase nicht nur den Abschwung mittragen, sondern sogar aktiv den Dip kaufen. Dadurch steigen die Bestände an Bitcoin und Ethereum für viele Nutzer an. „Die Kleinanleger auf Coinbase waren in diesen Marktphasen sehr standhaft, das zeigen unsere Daten”, schrieb Armstrong auf X. „Sie haben den Dip gekauft.” Laut dem Coinbase-Chef seien bei Kleinanlegern die Bestände an Bitcoin und Ethereum in den Wallets gestiegen. Mit Verweis auf Diamond Hands sagt Armstrong, dass die meisten Nutzer auf Coinbase im Februar mindestens genauso viele Coins besaßen wie im Dezember. Viele hatten sogar mehr. Armstrong sieht diesen Trend als bullisches Zeichen trotz der Kursverluste. Während der Bitcoin-Kurs auf den Bereich von 68.000 bis 69.000 USD gefallen ist und Ethereum unter die 2.000-USD-Marke gerutscht ist, zeigen die Kleinanleger Überzeugung statt Panik. Kursentwicklung von Bitcoin und Ethereum. Quelle: TradingView Das „Diamond Hands“-Phänomen – also Coins bei Kursverlusten weiterzuhalten oder sogar aufzustocken – zeigt, dass die Kleinanleger reifer werden. Das könnte dabei helfen, die Preise zu stabilisieren und somit einen langen Erfolg zu unterstützen. Geteilte Meinungen: Wie die Community auf aktuelle Marktrisiken reagiert Allerdings teilen nicht alle Armstrongs Optimismus. Einige Kritiker finden, dass das Halten in Crash-Phasen eher große Rückgänge als wirkliche Stärke zeigt. Neben dem Halten von Coins äußern sich Mitglieder der Community auch zu allgemeinen Richtlinien und Zugangsbedingungen am Kryptomarkt. „Kleinanleger verdienen Zugang zu Zinsen auf Stablecoins und eine Abschaffung des Gesetzes zum ‚akkreditierten Investor‘“, kommentierte Wendy O. Das zeigt: Ein größerer Zugang zu DeFi-Angeboten und Chancen auf Rendite könnte das Vertrauen der Kleinanleger noch weiter stärken. Wichtig ist dabei auch der Zusammenhang: Erst vor wenigen Tagen haben Coinbases Geschäftszahlen für Q4 2025 sinkende Handelsvolumen und einen um 11 Prozent geringeren Gesamtwert aller Kryptos gezeigt. Trotzdem gab es weiter Zuflüsse an Bitcoin und Ethereum durch Kleinanleger. Das könnte andeuten, dass es eine gewisse Auffangschicht gibt, die den Markt bei Abwärtsphasen etwas stabil hält. Historische Krypto-Zyklen belegen: Wenn Kleinanleger langfristig an ihren Coins festhalten, folgen oft spätere Anstiege. Diese Investoren tragen Schwankungen aus, während institutionelle Anleger oft vorsichtiger agieren. Qualität von Anlegerentscheidungen zwischen 2002 und 2025. Quelle: Doctor Profit auf X Deshalb zeigt Armstrongs Botschaft nicht nur, dass Coinbase in einem schwierigen Quartal einigermaßen stabil bleibt. Sie macht auch deutlich, dass sich das Verhalten der Kleinanleger von kurzfristiger Spekulation zu längerem Sammeln verändert. Obwohl die Kurse kurzfristig weiter schwanken könnten, sieht es so aus, als würden Kleinanleger immer stärker zur Ruhe im Markt beitragen. Das könnte später die Grundlage für eine Erholung liefern, wenn die Stimmung insgesamt wieder besser wird.

Ethereum unter Druck: Coinbase-Chef sieht Chance

Ethereum (ETH) ist in den letzten 24 Stunden gefallen und wird aktuell bei etwa 1.959 USD gehandelt. Die Krypto-Märkte erleben weiterhin Schwankungen und stehen vor größeren wirtschaftlichen Problemen.

Doch trotz der Kursschwankungen macht der Coinbase-Chef Brian Armstrong der Community Hoffnung: Er sieht die Kleinanleger als überraschend starke Stütze.

Trotz ETH-Einbruchs: Retail-Diamond-Hands halten

Armstrong hat betont, dass die Nutzer von Coinbase nicht nur den Abschwung mittragen, sondern sogar aktiv den Dip kaufen. Dadurch steigen die Bestände an Bitcoin und Ethereum für viele Nutzer an.

„Die Kleinanleger auf Coinbase waren in diesen Marktphasen sehr standhaft, das zeigen unsere Daten”, schrieb Armstrong auf X. „Sie haben den Dip gekauft.”

Laut dem Coinbase-Chef seien bei Kleinanlegern die Bestände an Bitcoin und Ethereum in den Wallets gestiegen.

Mit Verweis auf Diamond Hands sagt Armstrong, dass die meisten Nutzer auf Coinbase im Februar mindestens genauso viele Coins besaßen wie im Dezember. Viele hatten sogar mehr.

Armstrong sieht diesen Trend als bullisches Zeichen trotz der Kursverluste. Während der Bitcoin-Kurs auf den Bereich von 68.000 bis 69.000 USD gefallen ist und Ethereum unter die 2.000-USD-Marke gerutscht ist, zeigen die Kleinanleger Überzeugung statt Panik.

Kursentwicklung von Bitcoin und Ethereum. Quelle: TradingView

Das „Diamond Hands“-Phänomen – also Coins bei Kursverlusten weiterzuhalten oder sogar aufzustocken – zeigt, dass die Kleinanleger reifer werden. Das könnte dabei helfen, die Preise zu stabilisieren und somit einen langen Erfolg zu unterstützen.

Geteilte Meinungen: Wie die Community auf aktuelle Marktrisiken reagiert

Allerdings teilen nicht alle Armstrongs Optimismus. Einige Kritiker finden, dass das Halten in Crash-Phasen eher große Rückgänge als wirkliche Stärke zeigt.

Neben dem Halten von Coins äußern sich Mitglieder der Community auch zu allgemeinen Richtlinien und Zugangsbedingungen am Kryptomarkt.

„Kleinanleger verdienen Zugang zu Zinsen auf Stablecoins und eine Abschaffung des Gesetzes zum ‚akkreditierten Investor‘“, kommentierte Wendy O.

Das zeigt: Ein größerer Zugang zu DeFi-Angeboten und Chancen auf Rendite könnte das Vertrauen der Kleinanleger noch weiter stärken.

Wichtig ist dabei auch der Zusammenhang: Erst vor wenigen Tagen haben Coinbases Geschäftszahlen für Q4 2025 sinkende Handelsvolumen und einen um 11 Prozent geringeren Gesamtwert aller Kryptos gezeigt.

Trotzdem gab es weiter Zuflüsse an Bitcoin und Ethereum durch Kleinanleger. Das könnte andeuten, dass es eine gewisse Auffangschicht gibt, die den Markt bei Abwärtsphasen etwas stabil hält.

Historische Krypto-Zyklen belegen: Wenn Kleinanleger langfristig an ihren Coins festhalten, folgen oft spätere Anstiege. Diese Investoren tragen Schwankungen aus, während institutionelle Anleger oft vorsichtiger agieren.

Qualität von Anlegerentscheidungen zwischen 2002 und 2025. Quelle: Doctor Profit auf X

Deshalb zeigt Armstrongs Botschaft nicht nur, dass Coinbase in einem schwierigen Quartal einigermaßen stabil bleibt. Sie macht auch deutlich, dass sich das Verhalten der Kleinanleger von kurzfristiger Spekulation zu längerem Sammeln verändert.

Obwohl die Kurse kurzfristig weiter schwanken könnten, sieht es so aus, als würden Kleinanleger immer stärker zur Ruhe im Markt beitragen. Das könnte später die Grundlage für eine Erholung liefern, wenn die Stimmung insgesamt wieder besser wird.
Ethereum stellt Führung neu auf – Ausrichtung auf 1.000-Jahre-ZukunftDie Ethereum Foundation hat Bastian Aue als Übergangs-Co-Geschäftsführer eingesetzt. Die Organisation beschreibt diesen Schritt als strategische Entscheidung für mehr institutionelle Beständigkeit und „cypherpunk“-Werte. Aue ersetzt Tomasz Stańczak, der nach fast einem Jahr in dieser Position zurücktritt. Zusammen mit Hsiao-Wei wird er die Foundation leiten. Ethereum steigt über 2.000-USD-Marke – Foundation präsentiert neue Strategie Der Wechsel findet statt, während die gemeinnützige Organisation hinter der Ethereum-Blockchain versucht, ihre Arbeitsabläufe zu verbessern und gleichzeitig das Ziel zu verfolgen, das Netzwerk „mindestens 1.000 Jahre oder länger” zu erhalten. Aue hat bereits mit dem Führungsteam bei Förderungen und Abläufen zusammengearbeitet und bringt deshalb viel Hintergrundwissen für diese Aufgabe mit. In einer Erklärung sagte er, dass er die ideologischen Grundlagen des Netzwerks wieder stärken will und „echte dezentrale Infrastruktur“ priorisiert werden soll. „Das Ziel der Ethereum Foundation ist es, den Aufbau echter dezentraler Infrastruktur voranzutreiben, mit einem cypherpunk-Kern. Ethereum soll uns überdauern, und seit Beginn ist es unsere Aufgabe, das Netzwerk ausreichend robust zu machen”, sagte Aue. Diese Aussagen deuten auf eine Neuausrichtung der Strategie für das Blockchain-Netzwerk hin. Das Ziel liegt nun darin, das Protokoll widerstandsfähig gegen jahrhundertelange geopolitische und technologische Veränderungen zu machen, statt nur auf kurzfristige Trends zu reagieren. Bemerkenswert ist, dass die Amtszeit von Stańczak den Beginn einer wichtigen Umstrukturierungsphase der Führung des Blockchain-Netzwerks markierte. Vor etwa zwölf Monaten wurde er eingestellt – in einer Zeit, als die Foundation zunehmend für Trägheit und zu viel Bürokratie kritisiert wurde. Unter Stańczak leitete die Stiftung einen grundlegenden Wandel ein. Er sorgte dafür, dass interne Teams effizienter zusammenarbeiteten und erweiterte ebenso den Austausch zur breiteren Entwickler-Community. Laut Foundation war seine Führung entscheidend dafür, die Arbeitsweise der Organisation während eines schwierigen Marktumfelds weiterzuentwickeln. „In seinem Jahr bei der Ethereum Foundation hat Tomasz in vielen Bereichen die Effizienz stark gesteigert und die Stiftung offener gemacht. Er brachte neue Energie ins Team, und dank seiner Förderung traut sich die Ethereum Foundation inzwischen an vieles heran, das vorher außerhalb ihrer Komfortzone lag”, sagte Vitalik Buterin, Mitgründer von Ethereum. Nun, da der Betrieb stabilisiert ist, zeigt die Wahl von Aue, dass die Foundation ihren Fokus von akuten Problemen auf langfristige Widerstandsfähigkeit legt.

Ethereum stellt Führung neu auf – Ausrichtung auf 1.000-Jahre-Zukunft

Die Ethereum Foundation hat Bastian Aue als Übergangs-Co-Geschäftsführer eingesetzt. Die Organisation beschreibt diesen Schritt als strategische Entscheidung für mehr institutionelle Beständigkeit und „cypherpunk“-Werte.

Aue ersetzt Tomasz Stańczak, der nach fast einem Jahr in dieser Position zurücktritt. Zusammen mit Hsiao-Wei wird er die Foundation leiten.

Ethereum steigt über 2.000-USD-Marke – Foundation präsentiert neue Strategie

Der Wechsel findet statt, während die gemeinnützige Organisation hinter der Ethereum-Blockchain versucht, ihre Arbeitsabläufe zu verbessern und gleichzeitig das Ziel zu verfolgen, das Netzwerk „mindestens 1.000 Jahre oder länger” zu erhalten.

Aue hat bereits mit dem Führungsteam bei Förderungen und Abläufen zusammengearbeitet und bringt deshalb viel Hintergrundwissen für diese Aufgabe mit.

In einer Erklärung sagte er, dass er die ideologischen Grundlagen des Netzwerks wieder stärken will und „echte dezentrale Infrastruktur“ priorisiert werden soll.

„Das Ziel der Ethereum Foundation ist es, den Aufbau echter dezentraler Infrastruktur voranzutreiben, mit einem cypherpunk-Kern. Ethereum soll uns überdauern, und seit Beginn ist es unsere Aufgabe, das Netzwerk ausreichend robust zu machen”, sagte Aue.

Diese Aussagen deuten auf eine Neuausrichtung der Strategie für das Blockchain-Netzwerk hin. Das Ziel liegt nun darin, das Protokoll widerstandsfähig gegen jahrhundertelange geopolitische und technologische Veränderungen zu machen, statt nur auf kurzfristige Trends zu reagieren.

Bemerkenswert ist, dass die Amtszeit von Stańczak den Beginn einer wichtigen Umstrukturierungsphase der Führung des Blockchain-Netzwerks markierte.

Vor etwa zwölf Monaten wurde er eingestellt – in einer Zeit, als die Foundation zunehmend für Trägheit und zu viel Bürokratie kritisiert wurde.

Unter Stańczak leitete die Stiftung einen grundlegenden Wandel ein. Er sorgte dafür, dass interne Teams effizienter zusammenarbeiteten und erweiterte ebenso den Austausch zur breiteren Entwickler-Community.

Laut Foundation war seine Führung entscheidend dafür, die Arbeitsweise der Organisation während eines schwierigen Marktumfelds weiterzuentwickeln.

„In seinem Jahr bei der Ethereum Foundation hat Tomasz in vielen Bereichen die Effizienz stark gesteigert und die Stiftung offener gemacht. Er brachte neue Energie ins Team, und dank seiner Förderung traut sich die Ethereum Foundation inzwischen an vieles heran, das vorher außerhalb ihrer Komfortzone lag”, sagte Vitalik Buterin, Mitgründer von Ethereum.

Nun, da der Betrieb stabilisiert ist, zeigt die Wahl von Aue, dass die Foundation ihren Fokus von akuten Problemen auf langfristige Widerstandsfähigkeit legt.
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