【SEC plötzlich macht Zugeständnisse: Kryptowerte kann man nun selbst verwahren?🔥🏦】
Gruppenchat: ⚖️ 加密监管动向进群聊
Diese Woche legte die SEC ein neues Vorschlagsdokument vor. Es geht dabei nicht um Privatanleger, sondern um Vermögensberater und Fonds. Früher trauten sich diese Institutionen nicht an Krypto heran. Ein einziges Stichwort macht den Unterschied: ein „qualifizierter Verwahrer“. Welche Verwahrung als qualifiziert gilt, gab es bislang nicht als klare Standards. Kundengelder dürfen nur bei einem qualifizierten Verwahrer liegen.🏛️
Das Thema zieht sich schon viele Jahre hin, niemand wollte die Verantwortung dafür übernehmen. SEC-Chef Atkins hat es sogar wörtlich zugegeben. Er sagte, die Regeln hätten sich nicht schnell genug weiterentwickelt und lägen schon viel zu lange zurück. Außerdem wolle man die „grauen Zonen“ des vorherigen Zeitalters aufbrechen. Alte Vorschriften können die neuen Assets tatsächlich nicht abdecken. Kurz gesagt: Die Aufsicht erkennt selbst Fehler.📉
Der Vorschlag lockert gleich drei Punkte ganz konkret. Selbst verwahren? Unter bestimmten Bedingungen ist das möglich. Staatliche Treuhandgesellschaften? Auch sie können als Verwahrer fungieren. Die Regeln für Verwahrung durch Wirtschaftsprüfer- und Brokerstrukturen werden ebenfalls aktualisiert. Das Ziel ist sehr klar: Damit Institutionen eher einsteigen. Die Hürde sinkt, der Weg wird ebener.🔑
Das ist keine isolierte Maßnahme, sondern eine Linie. Der CLARITY Act stockt im Senat. Die SEC macht es kurzerhand selbst: erst die Wege ebnen. Die Innovations-Ausnahme lässt bereits Aktien, die on-chain gehen, durch. Auch die Einordnung für Mittelbeschaffung und Rückkäufe wird gleich mit ergänzt. Der Kongress bleibt still, die Aufsicht schiebt die Dinge selbst nach vorn.🧵
Wie groß ist die Wirkung? Entscheidend ist, wohin das Geld fließt. Bitcoin hat sich von 2008 bis heute entwickelt. Das ist längst ein Markt mit mehreren Billionen US-Dollar. Institutionen verwalten das Ersparte vieler Menschen – Renten und Fonds eingeschlossen. Eine zusätzliche konforme Eintrittsroute bedeutet: mehr Mittel, mehr Akteure. Diese Runde öffnet vor allem den Institutionen Türspalt.💰
Aber ruft nicht zu früh „Bull Run“. Der Prozess ist noch lang. Der Vorschlag ist noch nicht die endgültige Regel, sondern erst ein Entwurf. Nach der Veröffentlichung gibt es eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsphase. Danach kann die SEC noch ändern und es muss abgestimmt werden. Schnell dauert es ein paar Monate, langsam geht’s über den Jahreswechsel. Bis zur echten Umsetzung kann sich noch alles ändern.⏳
📌 Die SEC hat in diese Mauer aus Regulierung zur Verwahrung einen Spalt hinein gebohrt – und damit werden die Eintrittskarten für Institutionen ein Stück günstiger.
Wie viel Zusatzkapital könnte das eurer Meinung nach bringen? Schreibt es in die Kommentare.
#SEC拟放宽投顾加密托管规则
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Diese Woche legte die SEC ein neues Vorschlagsdokument vor. Es geht dabei nicht um Privatanleger, sondern um Vermögensberater und Fonds. Früher trauten sich diese Institutionen nicht an Krypto heran. Ein einziges Stichwort macht den Unterschied: ein „qualifizierter Verwahrer“. Welche Verwahrung als qualifiziert gilt, gab es bislang nicht als klare Standards. Kundengelder dürfen nur bei einem qualifizierten Verwahrer liegen.🏛️
Das Thema zieht sich schon viele Jahre hin, niemand wollte die Verantwortung dafür übernehmen. SEC-Chef Atkins hat es sogar wörtlich zugegeben. Er sagte, die Regeln hätten sich nicht schnell genug weiterentwickelt und lägen schon viel zu lange zurück. Außerdem wolle man die „grauen Zonen“ des vorherigen Zeitalters aufbrechen. Alte Vorschriften können die neuen Assets tatsächlich nicht abdecken. Kurz gesagt: Die Aufsicht erkennt selbst Fehler.📉
Der Vorschlag lockert gleich drei Punkte ganz konkret. Selbst verwahren? Unter bestimmten Bedingungen ist das möglich. Staatliche Treuhandgesellschaften? Auch sie können als Verwahrer fungieren. Die Regeln für Verwahrung durch Wirtschaftsprüfer- und Brokerstrukturen werden ebenfalls aktualisiert. Das Ziel ist sehr klar: Damit Institutionen eher einsteigen. Die Hürde sinkt, der Weg wird ebener.🔑
Das ist keine isolierte Maßnahme, sondern eine Linie. Der CLARITY Act stockt im Senat. Die SEC macht es kurzerhand selbst: erst die Wege ebnen. Die Innovations-Ausnahme lässt bereits Aktien, die on-chain gehen, durch. Auch die Einordnung für Mittelbeschaffung und Rückkäufe wird gleich mit ergänzt. Der Kongress bleibt still, die Aufsicht schiebt die Dinge selbst nach vorn.🧵
Wie groß ist die Wirkung? Entscheidend ist, wohin das Geld fließt. Bitcoin hat sich von 2008 bis heute entwickelt. Das ist längst ein Markt mit mehreren Billionen US-Dollar. Institutionen verwalten das Ersparte vieler Menschen – Renten und Fonds eingeschlossen. Eine zusätzliche konforme Eintrittsroute bedeutet: mehr Mittel, mehr Akteure. Diese Runde öffnet vor allem den Institutionen Türspalt.💰
Aber ruft nicht zu früh „Bull Run“. Der Prozess ist noch lang. Der Vorschlag ist noch nicht die endgültige Regel, sondern erst ein Entwurf. Nach der Veröffentlichung gibt es eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsphase. Danach kann die SEC noch ändern und es muss abgestimmt werden. Schnell dauert es ein paar Monate, langsam geht’s über den Jahreswechsel. Bis zur echten Umsetzung kann sich noch alles ändern.⏳
📌 Die SEC hat in diese Mauer aus Regulierung zur Verwahrung einen Spalt hinein gebohrt – und damit werden die Eintrittskarten für Institutionen ein Stück günstiger.
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